Stiftung Pandora: warten auf Leszczynski-Bericht (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 31.08.2018, 18:29 (vor 1549 Tagen) @ H. Lamarr

Bei Pandora hingegen hat sich nichts getan, dort hält man es nicht einmal für nötig einen Hinweis zu geben, ob denn die Spendenaktion von Erfolg gekrönt war und mit einem Bericht Leszczynskis gerechnet werden darf. Jüngster Eintrag auf der Website ist derzeit noch immer der ungeschickte Spendenaufruf vom 1. März 2018.

Einen Monat später ...

Bei Pandora hat sich noch immer nichts getan. Das ist jetzt nicht deshalb bemerkenswert, weil Deutschlands Mobilfunkgegner sich nach der Übersetzung von Leszczynskis Kongressbericht verzehren würden, sondern wegen der möglicherweise von Pandora eingenommenen Spenden für Leszczynskis Australientrip. Wenn die Stiftung den Bericht nicht bringt, was passiert dann mit diesen Spenden? Werden die zurück erstattet oder für irgendetwas anderes verwendet, z.B. für einen alljährlichen Betriebsausflug des Stiftungsrates mit Ausflugsdampfer auf den Berliner Havelseen? Das Informationsverständnis Adlkofers über den Verbleib der Spenden erinnert mich stark an das unheilvolle Schweigen des hese-Projekts im Juni 2010, anlässlich dessen märchenhaft in den Sand gesetzter "Hühnerembryonenstudie".

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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