Intelligente Mobilfunkversorgung als kommunale Aufgabe (Allgemein)

KlaKla, Montag, 23.05.2016, 13:37 (vor 1273 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Montag, 23.05.2016, 14:03

Die Grüne Andrea Sieber plappert nach, was ihr Grüner Parteikollege umgesetzt haben möchte. Keine Eigenleistung.

Doch es ist möglich, die Datenkapazitäten noch zu erhöhen, bei gleichzeitiger Strahlenreduzierung. Die Schweizer Stadt St. Gallen hat ihre Vision vom „St. Galler-Wireless“ mit Schwerpunkt auf Gesundheitsschutz im Sinne ihrer Einwohner umgesetzt. Gelungen ist dies mit einem strahlungsarmen Kleinzellennetz, bei dem die Funkstrecke so kurz wie möglich gehalten wird. Ein intelligenter und innovativer Ansatz.

Stuttgart orientiert sich am St. Gallener Modell. Mittel zur Erprobung eines Kleinzellennetzes wurden im Haushalt bereitgestellt. Stuttgart finanziert ein VLC Projekt (Visible Light Communication) an einer Schule, um die Gruppe der Schulkinder weniger Strahlenbelastung auszusetzen. Die Europäische Umweltagentur (EEA) warnte schon 2007 eindringlich vor den Gefahren hochfrequenter Strahlung, wie sie durch WLAN-Netzwerke und Mobilfunk gesendet wird.

CDU-Fraktionschef Hermann Beutel. Er plädierte dafür, ein Konzept zu erarbeiten – trotz der Kosten: „Wir geben ja auch einen Haufen Geld für andere Gutachten aus.“ Andrea Sieber (Grüne) pflichtete ihm bei und forderte die Stadt auf, wegen eines geplanten Mobilfunkmastes zu verhandeln, der am Otilienberg im Süden der Kernstadt beantragt sei.

Kommentar: Sinnlose Geldverschwendung für fragwürdige Gutachten scheinen in der Stadt Schorndorf an der Tagesordnung zu sein. Was für ein Sauhaufen! Standortkonzepte sind ein Fass ohne Boden.


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Tags:
Die Grünen, Steuerverschwendung, VLC, St.-Gallen


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