Orakel von München degoutiert Hans-U. Jakob (Technik)

H. Lamarr @, München, Montag, 28.03.2016, 13:21 (vor 1424 Tagen) @ H. Lamarr

Zur Sache hat sie nichts zu sagen.

Jetzt mischt sich auch "conviva" ein, ein Pseudonym, das mit pseudointellektuell gedrechselten Sprechblasen die Kunst beherrscht, trotz vieler Worte wenig zu sagen. Bemerkenswert: "IZgMF" muss für sie/ihn so böse sein wie Lord Voldemort, dessen Namen niemand auszusprechen wagt, außer Harry Potter. Doch "conviva" ist nicht der auserwählte Zauberlehrling und müht sich deshalb ersichtlich, das Böse in Gestalt des IZgMF bloß nicht auszusprechen. Prädikat: komisch.

Das Orakel von München-Obermenzing hingegen plagen in seiner Erwiderung auf "conviva" dessen Ängste nicht. Tapfer wirft es ein, was es seit zehn Jahren nimmermüde einwirft. Neu ist nur die Einsicht des Orakels, von kleinem Verstand zu sein. Was aus Sicht der tapferen Streiterin nicht Dummheit ist, sondern vorsorgliches Einfordern von mildernden Umständen, weil sie sich unverdrossen mit Großen und Mächtigen anlegt, die ihr in jeder Beziehung haushoch überlegen sind.

Das Münchener Orakel spielt damit genau dieselbe Karte, mit der auch Hans-U. Jakob so gerne auf sich aufmerksam machen möchte. Das Orakel und der unglückliche Präsident des Vereins Gigaherz, sie sind Verwandte im Geiste und gehören beide ins Gigaherz-Forum wie Pech und Schwefel.

Der Münchenerin wird diese unerfreuliche Partnerschaft mit Sicherheit nicht gefallen, würde sie sich doch am liebsten von dem unflätigen Herrn Jakob öffentlich distanzieren. Doch das traut sie sich nicht, sie würde sich damit eines der wenigen Sprachrohre berauben, die ihr noch geblieben sind. Ihr bleibt nur die butterweiche diplomatische Spielart des Protests gegen den pöbelnden Gigaherz-Präsidenten: Sie beachtet ihn nicht und stimmt ihm nicht zu. Gut zu erkennen daran, dass sie im aktuellen Strang dem belanglosen "conviva" antwortet, nicht aber dem peinlichen Jakob. Bis jetzt zumindest :-).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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