Insolvenzverschleppung? (Allgemein)

KlaKla, Montag, 25.05.2015, 09:08 (vor 1656 Tagen) @ H. Lamarr

Der Vorstand der Bürgerwelle könnte allen Anschein nach ohne Kontrolle schalten und walten wie er wollte. Angeblich sollte der Verein 2012 noch ca. 1500 Mitglieder gehabt haben. Soweit ich das verstehe, wurden die Mitglieder über die Missstände informiert. Aber zur entschiedenen JH kamen nur wenige Mitglieder. Und so blieben die gleichen Leute im Vorstand bis zur Insolvenz. Ein äußerst trauriges Ergebnis was aber viel über die Mitglieder des Vereins aussagt. Mangelnde Eigenleistung, wenig Transparenz und selbst auferlegtes Schweigen verleitet! :no:

Es stellt sich die Frage, ob durch Mitgliederbeiträge und Spenden die Gehalts-, Mietzahlungen und Darlehensbegleichungen an Gudrun Zwerenz bis zur Insolvenz weiter ausgeführt wurden? Denn seit 2013 war ja bekannt:

Unstrittig ist, dass ungefähr die Hälfte der Einnahmen der Bürgerwelle und damit ein größerer Betrag als die gesamten jährlichen Mitgliedsbeiträge für Lohn, Nebenkosten und Miete eines 92m² großen Büros im Privathaus Zwerenz an seine Frau bezahlt werden. Bisher verweigert Herr Zwerenz die Herausgabe des Arbeitsvertrags genauso wie den Vorstandsbeschluss zur Anstellung seiner Frau.

Ebenfalls unstrittig ist, dass die Bürgerwelle im Moment nur durch private Darlehen, zum großen Teil ebenfalls von Frau Zwerenz noch Geld auf dem Konto hat. Ein auf der JHV 2013 anwesender Fachanwalt für Vereinsrecht hat auf der Versammlung mehrfach darauf hingewiesen, dass die Bürgerwelle im derzeitigen Zustand nach seiner Einschätzung insolvent ist.

In wieweit liegt hier evt. eine Verschleppung der Insolvenz vor?

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Zwerenz, Bürgerwelle, Mitglied, Schlegel, Insolvenz


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