81 Tage später: hese findet Adlkofer, nicht aber Berlin (Forschung)

H. Lamarr @, München, Montag, 23.09.2013, 22:36 (vor 2246 Tagen) @ H. Lamarr

Das hese-Projekt fängt an, richtig komisch zu wirken.

Stets bemüht, als Sprachrohr von Franz Adlkofer anerkannt zu werden, hat mit "Info" heute einer der drei hese-Leute kritiklos die Erwiderung des Reflex-Koordinators auf die im Juni in Berlin gescheiterte Replikation der Wiener "Reflex"-Teilstudie eingestellt.

Komisch daran ist, dass hese es sich bis heute verkniffen hat, auf den Stein des Anstoßes, sprich die gescheiterte Replikation in Berlin, auch nur mit einer Silbe hinzuweisen. Der Erwiderung von Adlkofer fehlt damit bei hese die Grundlage. Und das ist ziemlich unprofessionell, um mich höflich auszudrücken.

Dabei hatte hese einmal die Absicht, zur führenden kritischen wissenschaftlichen Plattform aufzusteigen, die mit Kompetenz und Können den bösen Buben in der Forschung argusartig auf die Finger schaut.

Von diesem Vorsatz ist nach rund elf Jahren Projektlaufzeit nur ein Häufchen rauchende Asche übrig geblieben. Der Sprecher des Projekts meinte einmal zu mir, wenn es nicht funktionieren würde, dann könne hese, weil kein Verein und keine GmbH, sondern ein Projekt, völlig schmerzfrei und abrupt beendet werden. Aber auch dies waren nur Worte, wäre das hese-Projekt noch zu Taten imstande, müsste es sich mMn vor mindestens drei Jahren selbst aufgelöst haben, so wie sich die FGF selbst auflöste, als deutlich wurde, dass vom Risiko Mobilfunk nur noch ein beherrschbares Restrisiko übrig geblieben ist. Vielleicht wartet hese nur darauf, dass die Selbstzerstörung des IZgMF vollendet ist, um wenigstens uns zu überleben, und sei es nur für einen Tag. Dabei sind die Webseiten hese und elektrosmognews mMn sowieso schon hirntot und damit auf dem richtigen Weg ;-).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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