Entwicklung der Krebs-Todes-Raten seit 1975 in Europa (Allgemein)

Ex-Mobilfunker, Mittwoch, 02.12.2009, 09:55 (vor 4429 Tagen) @ Fee

http://sciencev1.orf.at/sciencev1.orf.at/science/news/93345.html

Zumindest in Oesterreich, aber so auch in anderen Staaten, geht die Rate der Krebstoten zurück, die Rate der Krebserkrankungen aber nimmt, teilweise drastisch, zu.

Dass trotz der im Artikel der " Süddeutschen" beschriebenen Therapieerfolge und der erheblichen Zunahme von Chemotherapien seit Ende der 90er Jahre ein Rückgang der Mortalität von nur 15 % zu verzeichen ist (wenn man dieserWHO -Statistik glauben will) weist auf eine deutlich gestiegene Anzahl von Krebserkrankungen hin:
Es gibt einen Anstieg von Krebserkrankungen der unterschiedlichsten Art, die nicht nur mit verbesserter Diagnose zu erklären ist .Auch die nur geringfügige Steigerung des Lebensdurchschnittsalters seit 1975 taugt nicht zur Erklärung. Krebs nimmt zu, ist aber besser therapierbar.In den Krankenhäusern besteht die Tendenz, anstelle einer Todesursache Krebs andere letale Krankheiten anzugeben-mit fatalen Folgen für jede Statistik.
In Ihren Kreisen dienen solche Statistiken wie die der WHO nur dazu Entwarnung zu geben.Auch für mobilfunkbesorgte Menschen ist Krebs etwas schreckliches, nur: Sein Ansteigen ist faktisch. Das aber wollen Sie nicht wahrhaben, solange, bis es Sie selbst erwischt. Bauchspeichelkrebs, der deutlich zunimmt ist auch heute noch in den meisten Fälle tödlich.

"Dr. Eger, ick hör´Dir trapsen!"

Ob Naila,Hennen und wie sie alle heissen... immer wieder wird die Geißel Krebs von Mobilfunkkritikern, ES und wie sie alle heissen in die Diskussion geworfen.

Fee, gewöhnen Sie sich doch bitte einmal an, erstens zu belegen, zweitens auch andere Ursachen für möglich zu halten.

Die deutschen Krebsregister bestätigen Ihre Aussage so nämlich nicht. Wenn Sie schreiben, es sei faktisch, belegen Sie dies. Es langweilt auf die Dauer, daß Sie stets nur behaupten und es nicht belegen können.

Nehmen wir das Beispiel Naila. Dort ist Radon in der Erdkruste und die Stadt hat durch den Wind (von Ost nach West) viel Dreck der damaligen DDR Chemie- und Papierindustrie abbekommen. Radioaktivität und dieser Chemiemüll sind bewiesene Auslöser für Krebs. Und Tschernobyl übrigens auch... der Fallout von damals kann immer noch Krebs versursachen (ist in manchen Gegenden z.B. in Wildpilzen immer noch vorhanden). Ernährung kann eine Ursache sein und vieles mehr!

Tags:
Radon, Umweltanalytik, Tschernobyl


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum