Horrorgeschichten, die Spuren hinterlassen (Allgemein)

Fee @, Samstag, 06.06.2009, 07:38 (vor 4922 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Fee, Samstag, 06.06.2009, 08:52

Kunststück, Allergie ist heute als Krankheit längst anerkannt es gibt ein unstrittiges Wirkmodell. Vor 100 Jahren dürfte der Vorwurf der Simulation eher auf fruchtbaren Boden gefallen sein. Außerdem: Allergikern sehen sie die Beschwerden häufig deutlich an, die ES die ich kenne, sehen unter Feldeinwirkung genauso aus wie ohne Feld, sie bekunden lediglich mit matter Stimme, es ginge ihnen im Feld schlechter - sofern ihnen bekannt war, dass an Ort und Stelle ein Feld herrschte. Gibt es Ihnen denn gar nicht zu denken, dass selbst ES-Freund Johansson lediglich 1995 mal einen einzigen echten ES finden konnte (Befeldungsintensität/Frequenz ist mir nicht bekannt) und seither keinen zweiten? Glaubt man der Metastudie von Rubin, ist dieser 1 ES weltweit der einzige, der nach wissenschftlichen Maßstäben ES ist, der Rest der Probanden waren allesamt unechte ES. Und bevor jetzt der Einwand kommt, die Wissenschaftler wären allesamt zu doof zum richtigen Testen gewesen, Johansson beschäftigt sich seit eh & je mit ES und gilt als absolut unverdächtig.

Betroffene sollten die Möglichkeit haben, z.B. solches testen lassen zu können, es würde mich interessieren, ob das z.B. auch mich zutreffen würde:

In einigen der von Johansson zusammengefassten Studien behaupten Menschen, unter subjektiven und objektiven Symptomen zu leiden, wenn sie den Auswirkungen elektronischer Geräte ausgesetzt sind. Elektrohypersensitivität (EHS) betrifft schätzungsweise 3%-10% der Bevölkerung, sagt er, und führt oft zum Verlust des Arbeitsplatzes und der Leistungsfähigkeit. In Johanssons Besprechung stellen einige Studien die Hypothese auf, dass Menschen, die behaupten, unter nachteiligen Hautreaktionen nach der Exposition durch Computerbildschirme und Mobiltelefone zu leiden, tatsächlich eine Abwehrreaktion gegen die Strahlung besitzen könnten. Wie er erklärt, enthält die Haut Mastzellen, von denen man weiss, dass sie auf externe Bestrahlung, wie auf Radioaktivität, Röntgenstrahlung und UV-Licht reagieren. Studien haben herausgefunden, dass Hautproben von EHS-Menschen nach der Strahlungsexposition eine höhere Anzahl von Mastzellen in der Oberhaut aufweisen und Mastzellen infiltrieren auch andere Hautschichten, die solche Zellen normalerweise nicht haben. EMFs können auch Mastzellen zum „Entgranulieren“ bringen, so dass sie entzündliche Substanzen ausscheiden, die allergische Hypersensitivität, Jucken und Schmerzen im Gefolge haben. In früheren theoretischen Studien hat Johansson ein Modell vorgestellt, wie eine starke Zunahme von Mastzellen (Mastocytose) die EMFs-Empfindlichkeit erklärbar macht. EMFs beeinträchtigen wahrscheinlich Menschen verschiedenartig je nach Grundlage von verschiedenartigen Immunfunktionen, die genetisch festgelegt sind.

Quelle: http://www.diagnose-funk.ch/gesundheit/erkenntnisse/elektrosensibilitaet/uebersichtsarbeit-zum-thema-strahlung-.html

Auch den Test von Warnke mit dem nitrosativen-oxidativen Stress würde ich gerne mal nicht nur theoretisch lesen, sondern konkrete Testmöglichkeiten haben.

Sehen Sie es einem Menschen an, wenn er z.B. unter Schlafproblemen, Elendfühlen, nervösen Herzbeschwerden oder Schmerzen leidet?
Nicht unbedingt so auffällig, er ist etwas blasser, hat Schatten unter den Augen, wirkt müde, bedrückt angespannt, gealtert, mit der Zeit bekommen einige Betroffene einen leidenden Gesichtsausdruck. Der Unterschied bei einer meiner Kolleginen war auffällig, als sie von einem DECT von Nachbarn weg an einen guten Ort umgezogen war, sah sie aus wie frisch aus den Ferien und wie fünf/zehn Jahre jünger.


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