Horrorgeschichten (Allgemein)

ES, Freitag, 05.06.2009, 17:54 (vor 4923 Tagen) @ H. Lamarr

Wie nennt man doch gleich wieder Leute, die gegenüber anderen mit Horrorgeschichten Angst vor irgendeiner Bedrohung verbreiten, selbst aber nicht (mehr) an diese Bedrohung glauben?

Muss man denn, wenn man sich zum Thema mal (intensiv) geäußert hat, fortan alle weiteren Geschehnisse (im Netz) publizieren?

Irgendwie scheinen diese "Horrorgeschichten" der Kern Ihrer Sichtweise zu sein und einiger anderer mehr.

Es ist mir schon öfters aufgefallen, genauso wie die Annahme von Unbetroffenen, es müsse sie auch (möglichst zeitnah) treffen. Wieso muß es so sein? Man ist nicht gewillt den Betroffenen zu glauben, doch sollten sie recht haben, muss es alle (im gleichen Maße) treffen... was soll das?

Woher kommt diese Argumentations und Denkweise? Wieviele Krankheiten oder gesundheitliche Defizite, die auch klar ein Herkunft zugeordnet werden können wie z.B. Allergien, hatte schon jeder und dann noch im gleichen Maße?

Ich käme nie auf den Gedanken einem Allergiker Simulation zu unterstellen, weil ich sein Problem nicht am eigenen Körper nachvollziehen kann...oder es mich schlicht und ergreifend nicht betrifft.

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"Allzu oft muss es erst richtig schlecht werden, bevor es besser wird..."


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