Spektrogramm vom Menschen (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 14.01.2009, 22:26 (vor 6274 Tagen) @ charles

Mittels ein spezielles Gerät jage ich sämtliche Frequenzen durch den Körper,

Das müsste ein Wobbelgenerator sein (Sweeper), mit dem Sie HF in einem bestimmten Frequenzbereich passend zur Einstellung am Analyser erzeugen. Soweit kann ich noch folgen. Wie aber "jagen" Sie das Signal dieses Generators durch den Körper, kriegen die Probanden eine Elektrode auf den Kopf und eine an den großen Zeh, oder eine an die linke Hand und eine an die rechte, damit alles schön "durchflutet wird?

... und wo dann Reaktionen auftreten, wird das gemessen und festgehalten.

Wo und wie greifen Sie das Messsignal am Körper ab? Dass der Körper als frequenzabhängiger Vierpol wirkt leuchtet mir ja noch irgendwie ein, wie Sie aus der Dämpfung bestimmter Spektralfrequenzen aber Rückschlüsse auf Krankheiten schließen wollen, die mit dem Elektrolythaushalt des Körpers nichts zu tun haben, ist mir völlig rätselhaft - oder anders gesagt: das kommt mir nicht spanisch vor, sondern - esotherisch ;-). Ich meine schon der momentane Mageninhalt eines Probanden (Franziskaner Hefeweißbier oder Salat aus holländischen Tomaten) müsste sich spektral bemerkbar machen. Sie erwähnten mal kurz, dass Sie an einer "ES-Studie" basteln - hat dies etwas mit Ihren Spektrogramm-Experimenten zu tun?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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