Mast vs. Smartphone: Der Mast muss nicht weg! (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 12.02.2021, 22:37 (vor 664 Tagen) @ Andy

Manchmal kommen jedoch noch Gedanken ...

Das geht – selten nur – sogar mir noch so, wenn ich mich nicht ganz wohl fühle und der Blick auf die Antennen fällt. Reine Kopfsache. Dauert nur ein paar Minuten, dann isses abgeschüttelt wie eine Fliege auf der Haut.

Zwar ist Angst ansteckend, sachliche Beruhigung aber auch. Nochmals: Herzlichen Dank dafür!

Gern geschehen, Andy.
Unter uns: Für das, was wir hier tun, ernten wir üblicherweise keinen Dank, sondern Anfeindungen.

Sorry, das war ein bisschen ausführlich. Ich hoffe, ich hab Dich nicht gelangweilt.

Du hast mich kein bisschen gelangweilt, denn deine Schilderung ist spannend und für mich ein Novum. Aussteiger aus der Anti-Mobilfunk-Szene gibt es viele, doch die versickern üblicherweise ohne ein Wort auf Nimmerwiedersehen. Dabei gäbe es, du zeigst es, durchaus Erhellendes zu erzählen, um anderen die Augen zu öffnen und Mut zum Ausstieg zu machen.

Solltest du in besagte Wohnung ziehen, viel Freude damit! Wenn du magst erzähle uns in drei Jahren, ob du den sieben Antennen in 200 Meter Abstand standgehalten hast, oder ob sie dich doch noch gekriegt haben.

:waving:

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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