Bürgermeisterin John beauftragte Ulrich erneut (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 12.08.2018, 09:07 (vor 8 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 12.08.2018, 09:25

Immissionsgutachten Starnberg-Söcking von Funktechanalyse Juli 2018

Erwartungsgemäß erhält das Gutachten neue bunte Bilder.

Bleibt der Sendemast in der Riedeselstraße 2, ermittelt Ulrich einen
Prognosewert am Immissionspunkt B28si: 5,1 V/m = ca. 69 mW/m² (in Höhe der Friedhofstraße 3)

Wird der Sendemast in der Nähe des Friedhofs errichtet ermittelt Ulrich einen
Prognosewert am Immissionspunkt U11bsi: 1,3 V/m = ca. 4,5 mW/m² (in Höhe der Riedeselstraße 12)
Prognosewert am Immissionspunkt U11bni: 3,2 V/m = ca. 27 mW/m² (Rummelberger Stift Söcking)

Kommentar: Er verschiebt mVn willkürlich die Immissionspunkte. So dass ein Vergleich gar nicht möglich ist. Ohne Probleme, hätte er den Immissionspunkt U11bsi bei der Verschiebung des Sendemast auf dem Friedhof belassen können. Aller Voraussicht nach wären dann die Vergleichswerte aber nicht so beeindruckend. Ulrich simuliert nur einzelne Standorte und blendet benachbarte Emissionsquellen einfach aus.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Immissionsgutachten, Söcking, Ulrich, Prognosewert


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