Starnberg: Die Bretter, die die Welt bedeuten (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 15.11.2016, 23:17 (vor 1124 Tagen) @ KlaKla

Um wie viel Meter wurde der Sendemast von A nach B verschoben? Einmal Esotheriker beschäftigt immer Esotheriker beschäftigen. Ein Fass ohne Boden wie Söcking uns zeigt.

Für einen Esoteriker halte ich Herrn Ulrich nicht. Sondern für einen Vertriebsmann der Sorte, der Eskimos freundlich lächelnd überteuerte Kühlschränke verkauft. Er kann seine "Kunden" (auf dem Land) wirklich gut einseifen. Ich warte jetzt drauf, dass er den Starnbergern Stahlhelme verkauft. Denn, wer will es bestreiten, die Gefahr, dass Meteoriten auf Starnberger regnen, sie ist real. Dagegen muss man was tun, das Bundesamt für Meteoriteneinschläge warnt schon seit langem, selbst Dickschädel könnten nicht mehr einfach so ohne Helm herumlaufen. Viel zu gefährlich.

Starnberg ist eine reiche Gemeinde, die können sich meiner Meinung nach auch teure Dummheiten leisten und das Umweltinstitut München e.V. noch 20 Jahre mit der Bestellung sinnfreier Gutachten glücklich machen. Ich vermag keinen wirklich Geschädigten zu erkennen und vielleicht rafft die Starnberger Politik ja doch irgendwann einmal, wem sie da immer wieder auf den Leim gegangen ist. Mit Erleuchtung durch den Herrn rechne ich allerdings nicht, es kann also dauern. Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten, sagte Werner Finck einmal :waving:.

Bemerkenswerterweise ist Herr Ulrich durchwegs im Hinterland erfolgreich, so gut wie nie aber in Großstädten, z.B. in seiner Heimatstadt München. Obwohl es hier für ihnen viel zu tun gäbe, er könnte bis an sein Lebensende Masten von A nach B verschieben, denn in München gibt es mehr als 1200 Mobilfunk-Sendemasten mit rund 7000 Antennen. Doch wohin schieben, wenn überall schon Masten stehen? Also gut, dann eben nicht. Deshalb schiebt der clevere Herr Ulrich praktisch immer nur auf dem flachen Land und nie in großen Städten. Eigentlich müssten die Großstädter, Ulrichs dringend-vorsorglichem Strahlenschutz partout entsagend, schon am Aussterben sein. Sind sie aber nicht, im Gegenteil. Was könnte dies wohl bedeuten, liebe Starnberger ...?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Dummheit, Krötenwanderung, Umweltinstitut, Starnberg, Krebsgeschwür


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