Erlebnisbericht aus München (Allgemein)

Kuddel, Dienstag, 15.09.2015, 21:39 (vor 1493 Tagen) @ KlaKla

Gemäß der Schilderung würde ich annehmen, da spielt jemand ein scheinheiliges Theater, um seine Zuschauer,Zuhörer und Mitleser zu verunsichern und für seine Zwecke einzuspannen.

Erst wird gewartet, bis sich genügend Zuhörer versammelt haben.
Dann die politische Botschaft losgelassen: "Mir wird vom Funk ganz schlecht"
Dann die verbale Botschaft mit einem gespielten Schwächeanfall untermalt, um Mitgefühl zu erzeugen.
Der Arzt wird abgelehnt, weil es sich ja nur um Theater handelt.
Es folgt die an den Kassierer gerichtete Andeutung (man könnte es auch Drohung nennen) , dass dieser unter gesundheitlichen Konsequenzen leiden werde, wenn er nicht etwas gegen die Funktechnik unternimmt.

Ergo: Der egoistische Täter appelliert an Mitgefühl, Besorgnis und Ängste seiner Mitmenschen, um sie für seine persönlichen politischen Ziele einzuspannen.

Ziele sind: Verbreitung der Botschaft "Funk ist gefährlich", Rekrutierung von weiteren Mitstreitern für die eigene Sache und im konkreten Fall die Erpressung des Geschäftsinhabers durch Aufwiegelung von Kundschaft und Angestellten, mit dem Ziel, daß der Geschäftsinhaber im Sinne des Täters die Funktechnik in seinem Geschäft ausser Betrieb nimmt.

K

Tags:
Mitgefühl, Krankheitsgewinn, Mitstreiter, Iszenierung


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