Mobilfunk in Pfronten: Denn sie wissen nicht was sie tun (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 23.07.2015, 21:04 (vor 1597 Tagen) @ KlaKla

In der Gemeinderatssitzung stellte Dr. Peter Nießen seine Alternative zum geplanten Sendemast in der Tiroler Straße 112 vor.

Um die rund 560 Kilometer von Köln nach Pfronten mit dem Auto zurück zu legen, braucht Dr. Nießen ungefähr 5½ Stunden. Anzunehmen, er hat die Fahrtspesen auf seinen Kunden umgelegt.

Der Gemeinderat von Pfronten geht mit den Steuern der Bürger hübsch großzügig um.

Nur 40 Minuten Fahrt hätte ein Messtechniker der Firma Zentrum für angewandte Messtechnik Memmingen GmbH benötigt, um die 60 Kilometer nach Pfronten zurück zu legen. Die Firma ist eine von nur acht akkreditierten Messstellen in Bayern, die von der bayerischen Staatsregierung fürs Fee-2-Programm zugelassen sind. Für Pfronten hätte diese Alternative zum (nicht zugelassenen) EMF-Institut des Dr. Nießen eine erhebliche Kosteneinsparung bedeutet: Bis zu 90 Prozent der Kosten für Messungen und Prognose wären von dem Förderprogramm übernommen worden. Pfronten aber ist lieber großzügig und ordert, wie zuletzt 2006, in Köln. Man kennt sich eben ...

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Pfronten, Steuerverschwendung, Gemeinde, Fee-2-Projekt, Akkreditierte Messstelle


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