WLAN zwangsweise - Baubiologe Jörn Gutbier (Allgemein)

KlaKla, Donnerstag, 30.10.2014, 11:35 (vor 1848 Tagen) @ Gast

Die Ohrfeige für Herrn Gutbier besteht in der absehbaren Ratsmehrheit für diverse WLAN-Lösungen in Herrenberg. Ausgerechnet WLAN, statt Kabel oder Licht, wie von Diagnose-Funk favorisiert. Und das, nachdem vor Ort jahrelang DECT-Telefone aus Kindergärten und WLAN aus Schulen ferngehalten wurden. Sicherlich nicht aus Überzeugung oder wegen großer Befürchtungen. Eher, um endlosen lästigen Debatten mit ortsansässigen Mobilfunkgegnern zu entkommen. Da ist mitten in Gutbiers Einflussbereich etwas Vernünftiges in Gang gekommen, was dem Grünen-Stadtrat als persönliche Provokation sauer aufstoßen muss.

Nun äußert sich dazu der ansässige Baubiologe J. Gutbier:

GäuBote Lokalkolumne 30.10.14

"Für die gesamte Bevölkerung unseres Landes besteht aufgrund der Exposition gegenüber () nicht-ionisierender Strahlen (Anm.: Funkanwendungen) () eine eindeutige, gegenwärtige und ständig zunehmende Gefahr. Diese kann gar nicht überschätzt werden, weil die meisten Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung unbemerkt auftreten, [Anmerkung Mod.: Text Kopie v. Ex-Tabaklobbyisten Dr. F. Adlkofer ]

Ein Zitat überbesorgter Verbraucherschützer? Nein! Die Aussage stammt von Milton Zaret, Mitarbeiter am CIA-Projekt Pandora, vorgetragen vor dem US-Senat 1973. Im April 1976 fasste Henry Kissinger, damals US-Außenminister, die durch die Pandora-Untersuchungen erhaltenen Erkenntnisse über die Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau in einem Telegramm wie folgt zusammen: "Die Wirkungen, die die Sowjets beim Botschaftspersonal erreichen wollten, schlossen Unwohlsein, Reizbarkeit und extreme Müdigkeit mit ein. Die Sowjets glaubten, dass diese Wirkungen vorübergehend sein würden. In der Zwischenzeit wurde jedoch zweifelsfrei nachgewiesen, dass sie nicht vorübergehend sind. Definitiv stehen mit der Strahlung in Zusammenhang: A) Katarakte, B) Blutbildveränderungen, C) maligne Tumoren, D) Kreislaufprobleme und E) Funktionsstörungen des Nervensystems. ()." Mehr dazu hier ...

Kommentar: Er sieht darin eine Zwangsbestrahlung, der er nicht ausgesetzt werden möchte. Er will das man darüber spricht. Auf einmal sieht er sich als Gemeinderat dazu in der Verantwortung. Er war zum Austausch mit anerkannten Experten eingeladen. Schlug dies jedoch aufschädliche Weise aus. Sein Verhalten ist mMn eines Gemeinderates unwürdig. Vielleicht glaubt er unwissende Gemeinderäte und Mitbürger mit veraltetem Zeug leichter für seine Interessen zu instrumentalisieren. Für die Bürger vor Ort ist zu hoffen, dass die Gemeinderäte sich nicht ins Bockhorn jagen lassen von jemanden der davon lebt, das weiterhin irrationale Ängste vor Elektrosmog geschürt werden damit das Geschäft der Baubiologie weiter floriert.

Bedauerlich ist, dass der Gäubote keine Kommentarfunktion bereit hält, so dass der Misst unwidersprochen bleibt.

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