Sandkastenspiele des Gigaherz-Chefs (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 20.08.2012, 00:16 (vor 2526 Tagen) @ Lilith

Im Klartext: Für eine vorzunehmende IZgMF-Selbstzensur wird Gigaherz'sche Milde in Aussicht gestellt.

Ja, das Sandkastenspiel geht schon seit Jahren so: Machst du meine Burg nicht kaputt, mach' ich deine auch nicht hin - vielleicht. Eine Lösung ist wegen des Gefälles in der Bewertung nicht in Sicht, Gigaherz wertet es bereits willkürlich als Böse, wenn einer nicht fest daran glaubt, dass es real existierende EHS gibt. Jede skeptische Äußerung zu EHS gilt als Minuspunkt, der mit einer wüsten Pöbelei bei Gigaherz egalisiert werden darf. So ticken sie halt bei Gigaherz.

Daraus läßt sich schließen, daß die zahlreichen Diffamierbeiträge im Gigaherz-Forum offenbar nicht nur freigeschaltet und geduldet, sondern sogar erwünscht sind.

Nach erwünscht kommt bestellt und geliefert.

Die Geschichte dazu lautet: Eine Pöbelei gegen das IZgMF wurde bei GHz nicht frei geschaltet. Eigentlich eine Sensation, vergleichbar mit einem Perlenfund im Bodensee. Dann aber wurde wenige Tage später irgendetwas im IZgMF-Forum geschrieben, was aus Sicht von GHz "böse" war. Die Strafe folgte auf dem Fuß. Natürlich eine Pöbelei. Doch diesmal war es keine der üblichen Spontanpöbeleien. Es war wortwörtlich die Pöbelei, die wenige Tage zuvor noch wegzensiert worden war. Auf mich wirkt das so, als ob es bei GHz Pöbeleien auf Bestellung gibt. Was nicht abgesetzt werden kann geht zurück ins Lager und wird dem Opfer einfach später um die Ohren gehauen.

Erträglich ist dieser Irrsinn aus meiner Sicht nur dann, wenn man sich daran gewöhnt und die Maßstäbe für "normal", "anständig", "fair" grundlegend neu kalibriert, sobald man mit Gigaherz zu tun hat. Für Außenstehende funktioniert dieser Offsettrick nicht, die sehen GHz wie es ist. Leider kapiert das Frau Buchs nicht, wenn sie glaubt, sie käme dem IZgMF entgegen, wenn sie das Pöbeln eindämmt. Zuerst einmal käme sie damit sich und ihrem Verein in der öffentlichen Wahrnehmung entgegen. Mein Fell ist inzwischen so dick, dass ich mich über die Pöbeleien mehr amüsieren kann als ärgern, die Restsympathien für die Gigaherz-Granden, die das dulden/bestellen, ist allerdings restlos verbraucht.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Feigling, Diffamierkampagne


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