Abschirmen eines Mietshauses - Der Schwindel treibt Blüten (Allgemein)

charles ⌂ @, Dienstag, 10.01.2012, 13:02 (vor 3061 Tagen) @ AnKa

Nein Anka,

Sie sind voreilig mit Ihr Urteil.

Die Mieter haben sich verplfichtet um keine drahtlose Geräte zu verwenden, also auch keine Handys.

An sich ist die Idee nicht schlecht.

Nur stelle ich mir die Frage, ob das ganze so sinnvoll ist.
Der Elektrosmog von Mobilfunk wird damit abgeschirmt, aber der Farbabschirmung muss geerdet sein.
Aber manche Erdleitungen enthalten Frequenzen von 5kHz bis 30MHz (was ich gemessen habe), und die Erdleitungen bringen diese Frequenzen so ins Haus.
(So gibt es etliche Meldungen aus den USA und England, wo man nach Anbringung von Abschirmfarben, mehr Probleme erfahren hat als vorher. Und dies habe ich auch in die Niederlande festgestellt.)

Ich hatte ein Fall, wo kein Sendemasten zu erkennen war, man den Elektrizitätsschrank im Wald plaziert hat, und völlig abgeschaltet. Trotzdem waren die Elektroensitive bewohner geflüchtet.
Ich konnte diese Frequenzen messen in alle Wandkontaktdosen, am gasbetriebenen Ofen in die Küche, in den Boden, und sogar an mehrere Stellen in die Luft.

Also die Elektrosmog-Familie ist grösser und umfangreicher als Manche denken.
Öfters finde ich andere störende Quellen, als der böse Sendemast in Sichtweite.
Oft geben Sendemasten die man nicht sehen kann mehr Strahlung als die in Sichtweite.

Auch manchmal sind es eigene elektrische Geräte, die störender wirken, und Auslöser von Beschwerden sind.
Und im oben erwähntes Haus, können Computer, Bildschirme, Fernseher (!), Faxen, Küchengeräte, usw. trotzdem Beschwerden auslösen. Vielleicht sogar durch Reflektionen gegen die Abschirmungen.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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