Forschung à la Prof. A. (Allgemein)

Sektor3, Mittwoch, 02.12.2009, 07:58 (vor 3703 Tagen) @ H. Lamarr

"Herr Hendrys wies insbesondere auf die Notwendigkeit hin, Entlastungsforschung zu betreiben. Darin wurde ihm auch von den anderen Vorstandsmitgliedern beigepflichtet."

Anschließend heißt es dort:

"Eine Lösung der Forschungsschwerpunkte muB bis Ende des Jahres gefunden werden."

Haben Sie diese "Lösung" aus dem Jahr 1992 schon gefunden? Ich meine, steuerte man schon damals auf EMF zu?

Wohin die Reise geht, war schon früher klar:
Die Ausarbeitung des wissenschaftlichen Prinzips der Wichtigkeit der endogenen Belastung vs der exogenen Belastung des Menschen.
Auf Deutsch: Belastungen im Körper gegenüber denen aus der Umwelt.

Prof. Thurau kommt übrigens noch heute besonderer Stellenwert bei der Forschungsrat-Nachfolgerin, der Stiftung VERUM zu.


Aus der WPA-Sitzung von Juni 1989
"Die von Prof. A. in die Diskussion gebrachte Rechtsform einer Stiftung wurde vom WPA negativ kommentiert.
Eine betreffend den zukünftigen Forschungsrat gebildete Arbeitsgruppe bestehend aus den Herrn Wille (PM), König, (VDC), Herter (BAT) und Wieckmann (REE) ist bei ihrer ersten Sitzung zum Ergebnis gekommen, dass bei der Bildung des nächsten Forschungsrates der Person von Prof. Thurau besonderer Stellenwert zukomme.

Anmerkung:
Ein von U . Beecken und W. Fink für G. Wille ausgearbeitetes Papier zum Forschungsrat 1990 sieht als eine der Hauptaufgaben des neuen Forschuingsrates die Ausarbeitung des wissenschaftlichen Prinzips der Wichtigkeit der endogenen Belastung vs der exogenen Belastung des Menschen."

Na denn, frohes Forschen


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