Das Sittenbild hinter den angeblich gefälschten Studien (Forschung)

Doris @, Dienstag, 25.11.2008, 11:00 (vor 3890 Tagen)
bearbeitet von Doris, Dienstag, 25.11.2008, 11:17

[Hinweis: Nach Prüfung bzgl. Verbotsbehauptung wieder frei gegeben am 25.03.2013]

Das österreichische online Magazin "profil at" widmet dem Krimi um die angeblich gefälschten Studien einen umfangreichen Beitrag. Interessant dazu auch die Chronologie unter "Rufunterdrückung" rechts oben im Beitrag.

Vermutlich war der Anlass dieses Beitrags die erneute Anhörung von Elisabeth K. am 13.11.08 vor dem Ethikrat.

Freunde zitieren Elisabeth K. mit dem Satz: „Eine weniger starke Persönlichkeit hätte sich wahrscheinlich schon umgebracht.“ Seit Monaten wird die 34-jährige Ex-Laborantin der Wiener Medizin-Universität in ihrer beruflichen Existenz bedroht und darf nicht mehr mit Medien sprechen. Sie wird beschuldigt, zwei wissenschaftliche Studien über mögliche Gesundheitsschäden von Handystrahlen wissentlich gefälscht zu haben.

Hier zum kompletten Beitrag.....
http://www.profil.at/articles/0847/560/226363/rufunterdrueckung-das-sittenbild-handystudien

Tags:
Profil, UMTS-Studie, Wien, MUW, Diem, Fälschungsverdacht, Ethikkommission, Chronologie, Ethikrat, Kampagne, Entblindung


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum