Der Tritt in den Hintern (Elektrosensibilität)

Fee, Donnerstag, 06.12.2007, 19:29 (vor 5534 Tagen) @ KlaKla

Dr. pol. B. Stöcker vom Verein der Elektrosensiblen aus München macht erst öffentlich Werbung (Newsletter, Internetplatfformen, E-Mails) für die Studie und dann rät sie ab. Es liegt meiner Meinung nach auch daran, wie die Sache von Frontfrau/mann verkauft wurde. Und dann das heimliche Getue um die Studie. Es soll z.B. auch um Geld gegangen sein. Aber das ist nur ein Gerücht, welches auch nur Frau Stöcker ausräumen könnte.

Interessanter finde ich den Satze von Dr. pol. B. Stöcker. ... Damit haben wir nunmehr keine Möglichkeit der Mitbestimmung, bzw. der Diskussion der Ergebnisse.

Lassen sie sich mal den Satz auf der Zuge zergehen.

Der Mainzer Wachhund und die Mainzer-Studie (siehe hier www.emf.-forschungsprogramm.de/forschung/biologie/biologie_verg/bio_115.html sind zwei verschiedene Dinge. Eine Stellungnahme von Frau Stöcker zum Rückzug von der Mainzer-Studie hätte ich auch begrüsst, doch vermutlich hatte sie ihre Gründe, weshalb sie das nicht tun wollte. Es ist nicht immer gut, alles im Internet an der Oeffentlichkeit breitzuschlagen, es gibt noch so etwas wie Diskretion und Privatspäre. Meinen Angaben zufolge soll es am Psychofragebogen bei der Mainzer-Studie gelegen haben. Wie bereits mehrmals geschrieben, wäre das sinnvollste Vorgehen bei Studien der Einbezug von Gegnern, Betroffenen und Befürwortern bei Design, Durchführung und Interpretation.

Am meisten Betroffene soll es bei der Altersgruppe der 40 bis 49 jährigen geben. ...

Wie kommen Sie zu den Aussagen, entnehmen Sie das der Studie oder wurde ihnen das zugetragen?

Das habe ich den Angaben zum Mainzer Wachhund entnommen.

Der grössere späte "Ruhm" der Kaul-Studie kommt von den unverantwortlichen, auf Voreingenommenheit schliessenden öffentlich am TV gemachten Aussagen von Dr. Kaul zur psychischen Fehlbelastung und ihrer Aussage von der Aufmerksamkeit.

So ist es Ihrer Meinung nach?

Wenn ich hier schreibe, schreibe ich meine Meinung, Sie nicht?

Ueberigens wurde schon zur Zeit des EMF Wachhundes ständig versucht, die ES zu psychiatrisieren, wie man z.B. unschwer in Foren erkennen kann. Zu den Therapieansätzen, auf Verhaltenstherapie pfeifen wir, was wir wollen, ist keine Verstrahlung mehr, dann geht es uns nämlich gut.

Fee, so ist ihre Sicht der Dinge. Gehen wir davon aus, ihre Behauptung ist zutreffen, dann erlauben sie mir die Frage, warum sie die Mobilfunk kritischen Frontleute z.B. aus bestimmter Berufgruppe nicht kräftig in den Hintern treten (Bildlich gesprochen), damit die in ihrem Interessen eine Wende in den Foren versuchen herbei zu führen. Sie versuchen es ja auch. Das bringt den ES sicher mehr als konspirative Treffen einiger Frontleuten die aus kaspern wie man das IZgMF verklagen kann. :-(

Sie soll wohl gross geschrieben gemeint sein. Die Frontleute haben anderes zu tun als öde unergiebige und endlose Streitdiskussionen in Foren. Frans hat ja einige Zeit im RDW-Forum geschrieben und ist immer massiver beleidigt worden, bis er dort auch verschwunden ist.


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