Tumoren: Hinweise auf Spätfolgen verdichten sich (Allgemein)

Doris @, Mittwoch, 10.10.2007, 08:57 (vor 5591 Tagen) @ Gast

Wissenschaftler: Handys gehören nicht in Kinderhände

In diesem Beitrag macht Kjell Mild folgende Aussage:

Nach Angaben des Wissenschaftlers sind Tumore nicht das einzige Problem. Er fordere bereits seit einiger Zeit, dass auch die Zusammenhänge von Mobilfunk-Strahlung mit Alzheimer und Parkinson genauer untersucht werden.

Passt m.E. zu den ungeklärten Langzeitwirkungen, denn ob hier ein Zusammenhang besteht, kann erst in einigen Jahren geklärt werden.

Deshalb irritiert mich diese Aussage, angeblich aus dem MTHR Bericht

Beendet werden solle auch die Forschung über mögliche Effekte der Handystrahlung auf die Hirnfunktion oder auf die Arbeitsweise der Zellen. Hingegen seien Studien dazu nötig, wie die Strahlen auf Kinder wirken, deren Körper womöglich anders als die Erwachsener reagieren.[/i]

Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Können evtl. Langzeitschäden zu denen auch Alzheimer und Parkinson gehört erkannt werden, wenn die WIrkungen auf die Hirnfunktionen nicht mehr untersucht werden sollen. Während die Wissenschaft ja erkannt haben will, dass es sich bei Befindlichkeitsstörungen um Mobilfunkanlagen um Placebo/Nocebo Effekte handeln soll, sind Wirkungen auf Gehirnphysiologie doch unumstritten, lediglich die Frage -gesundheitsschädlich ja oder nein - ist umstritten. Warum sollen diese Untersuchungen dann eingestellt werden? Kapiere ich hier etwas nicht?

Tags:
Alzheimer, Parkinson


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