Verschwörer unter sich: KenFM und Franz Adlkofer (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 19.03.2019, 14:18 (vor 238 Tagen)

KenFM ist ein Internetportal mit seriösem Anschein doch zwielichtigem Ruf. Ex-Tabaklobbyist Franz Adlkofer, immer auf der Suche nach Sprachrohren, um seine Sicht des "Risikos" Mobilfunk dem Volk bekannt zu machen, ließ sich 2016 von einem gefälligen "Journalisten" auf KenFM interviewen und keilte kräftig gegen seinen Widersacher Alexander Lerchl sowie gegen das IZgMF aus. Nur knapp entging Adlkofer damals einer gerichtlichen Ahndung seiner persönlichen Angriffe.

Was mir entging: KenFM und Adlkofer fanden 2017 noch einmal zusammen. In epischer Breite durfte der ehemalige Kopf der industriellen deutschen Tabakforschung einen Bericht seines damaligen Schützlings Dariusz Leszczynski von der Veranstaltung Science & Wireless 2016 (Australien) vortragen, so als gäbe es weltweit nicht eine Vielzahl ähnlicher Veranstaltungen, sondern nur diese eine. Danach findet sich bei KenFM kein Vorkommen Adlkofers mehr. Mutmaßlich liegt dies jedoch nur daran, dass Adlkofers Versuch, Leszczynski auf Kosten von Spendern 2018 erneut nach Australien zu entsenden, sang und klanglos im Sande verlief. Leszczynski reiste zwar dennoch, lieferte bei Adlkofer jedoch keinen Bericht ab. Eine kluge Entscheidung des finnischen Wissenschaftlers, denn für seinen Ruf wäre es aus meiner Sicht ausgesprochen schädlich gewesen, wäre er abermals von einem Ex-Tabaklobbyisten auf einem dubiosen Internetportal verwurstet worden.

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Tags:
Leszczynski, KenFM, Lügenpresse, Adkofer, Polarisierung

Verschwörer unter sich: KenFM und Franz Adlkofer

KlaKla, Montag, 15.04.2019, 12:05 (vor 211 Tagen) @ H. Lamarr

KenFM ist ein Internetportal mit seriösem Anschein doch zwielichtigem Ruf. Ex-Tabaklobbyist Franz Adlkofer, immer auf der Suche nach Sprachrohren, um seine Sicht des "Risikos" Mobilfunk dem Volk bekannt zu machen, ließ sich 2016 von einem gefälligen "Journalisten" auf KenFM interviewen und keilte kräftig gegen seinen Widersacher Alexander Lerchl sowie gegen das IZgMF aus. Nur knapp entging Adlkofer damals einer gerichtlichen Ahndung seiner persönlichen Angriffe.

Mittlerweile ist Dr. Franz X. Adlkofer Autor bei RUBIKON. Geschäftsführer von RUBIKON ist Jens Wernicke
Der Ex-Tabaklobbyist befindet sich in guter Gesellschaft:

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Meine Meinungsäußerung

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Psiram, Verschwörung, Seilschaft, Engelbrecht, Deutschlandfunk, Adlkofer, Scheidsteger, Wernicke, KenFM, Rubikon

Rubikon - Peter Rath-Sangkakorn

KlaKla, Mittwoch, 24.04.2019, 08:29 (vor 203 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 24.04.2019, 08:51

Ein weiterer Autor von Rubikon in den Reihen der Funkgegner

Theologe Peter Rath-Sangkhakorn

Er zeichnet Verantwortlich lt. Impressum für den Pad-Verlag. Ein Medium welches P. Hensinger, W. Thiede nutzen um ihre Schriften im Internet zu verbreiten.

Ein Hand wäscht die andere. Der Theologe Rath-Sangkhkorn verfasst einen offenen Brief an den Beirat der Bundesnetzagentur "Gegen die Spaltung der Gesellschaft durch 5G".

Wie üblich gibt es wider die bekannten Erstzeichner
Dr. med. Christine Aschermann, Dr. med. Harald Banzhaf, Dr. med. Wolf Bergmann, Ärztin Barbara Dohmen, Dr. med. Horst Eger, Dr. med. Karl-Heinz Friese, Prof. Dr. Franz Fujara, Prof. Dr. Eberhard von Goldammer, Jörn Gutbier, Prof. Dr. Ingrid Haller, Prof. Dr. med. Karl Hecht, Prof. a.D. Helmuth Kern, Dr. med. Volker Kleine-Tebbe, Dr. Lebrecht von Klitzing, Prof. Dr. Ekkehard Lieberam, Prof. em. Dr. rer. pol. Manfred Mantel, Dr. Werner Meixner, Dr. dent. Claus Scheingraber, Dr. rer.nat. Stefan Spaarmann, Dr. Klaus Scheler, Dr. Werner Seppmann, Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Dr. Hartmut Wolf.

Man schaue sich nur mal die Namen an und gut ist. Es würde mich nicht wundern, wenn das Schreiben direkt in die Ablage wandert. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es immer wieder derartige offene Briefe gibt aber keine Veröffentlichung der Antworten.

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Meine Meinungsäußerung

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Brief, Mitstreiter, Spaltung, Rubikon

Rubikon - Christoph Pfluger

KlaKla, Sonntag, 23.06.2019, 09:09 (vor 142 Tagen) @ KlaKla

Werbung für Niggli in Zeitpunkt*/ 2017
Der Mobilfunk muss wieder ein Thema werden
Das Buch «Land im Strahlenmeer» von Ursula Niggli liefert die Fakten dazu.

Auszug:... Aber schon die Wirkungen der bestehenden Mobilfunktechnologie sollte zu höchsten Bedenken Anlass geben. Dies zeigt das umfangreiche Buch «Land im Strahlenmeer» von Ursula Niggli. Die promovierte Philosophin und Autorin zahlreicher Sachbücher analysiert auf 450 Seiten Dutzende konkrete Fallberichte und Studien und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Elektromagnetische Strahlung schädigt die Gesundheit. Dass wir uns dessen nicht oder nicht mehr bewusst sind, dafür sind vor allem die Medien verantwortlich, die aus Rücksicht auf wichtige Anzeigenkunden die Berichterstattung über dieses entscheidende Thema faktisch eingestellt haben. Es ist zu hoffen, dass Ursula Nigglis akribische Arbeit, die umfassendste Arbeit in deutscher Sprache seit fünf Jahren, dies ändert. Christoph Pfluger

Hinweis, im Beirat von Rubikon sitzt u.a.
Daniele Ganser -> Geschäftsmodell Verschwörung
Matthias Burchardt -> Trojanisches Pferd - Bündnis für humane Bildung

* ein Medium welches auch von Dr. Wolf Bergmann bedient wird. Nicht ohne Links für Diagnose-Funk und zum kostenpflichtigen Faktencheck ala Scheidsteger.

Die Seilschaft verbindet kommerziell Interessierte. :wink:

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Meine Meinungsäußerung

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Verschwörungstheoretiker, Burchardt, Niggli, Rubikon, Ganser, Diagnose Media

Rubikon - Christoph Pfluger: Herr, hilf!

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 27.06.2019, 01:07 (vor 139 Tagen) @ KlaKla

Der Mobilfunk muss wieder ein Thema werden

Christoph Pfluger ist der Herausgeber dieses Magazins (Zeitpunkt), das, wie sollte es auch anders sein, aus der rechtssicheren Schweiz heraus die Menschheit beglücken will.

In Zusammenhang mit dem Niggli-Buch von "Fakten" zu reden, wie Pfluger dies tut, ist schon ein bemerkenswerter Beleg von fachlicher Inkomptenz (Begründung <hier>). Noch schöner demonstriert der Fan von Nigglis "Land im Strahlenmeer" seine Defizite in Beurteilungskompetenz mit der Behauptung:

Ein [sik!] solche Gesetzesänderung würde allerdings dem Referendum unterliegen. Bereits fortgeschritten seien die Bemühungen, zur Verstärkung der Leistung der bestehenden Antennen die Grenzwerte zu senken. Die Alternative wäre das Glasfaserkabel, das aber Installationen in den Häusern erfordert.

Pfluger hat nichts verstanden, meldet sich aber trotzdem zu Wort. Mit der Esoterik von Nigglis "Blasenmeridian" scheint er hingegen bestens klar zu kommen. War die technisch ahnungslose Anti-Mobilfunk-Szene schon eine der sieben Plagen der Neuzeit, wird diese von den pseudowissenschaftlichen Esoterikern, die sich mit teils grotesker Desinformation zunehmend in die Mobilfunkdebatte einmischen, noch übertroffen.

Die Grenzwerte in der Schweiz sollen selbstredend nicht gesenkt, sondern angehoben werden und was Pfluger über die Alternative Lichtwellenleiter (LWL) schreibt, ist einfach nur Stuss. Sogar Forrest Gump würde auf Anhieb begreifen, LWL können die Kupferkabel des Festnetzes breitbandig ersetzen, niemals aber Mobilfunk. Dieser LWL-Quatsch geistert schon länger durch die fachlich restlos überforderte Anti-Mobilfunk-Szene, die nur nachplappert, was ihre "Experten" in Fieberträumen ausschwitzen. Mutmaßliche Quelle des dummen Gerüchts: Ist das Gelände unwegsam, werden sich mit 5G einsame Gehöfte über Richtfunkstrecken breitbandig und drahtlos ans 5G-Netz anschließen lassen, 5G-Basisstationen sowieso. Das ist seit Jahrzehnten bewährte Technik, die mit 5G noch viel leistungsfähiger und preislich attraktiver werden wird, da eine einzige "adaptive 5G-Antenne" mehrere "fixed User" (Haushalte) versorgen kann. Diese speziellen Funkverbindungen aber haben mit öffentlichen Mobilfunk nichts zu tun. Theoretisch könnten diese Richtfunkstrecken durch LWL ersetzt werden. Praktisch tut dies aber niemand, weil die Kosten der LWL-Verlegung im Vergleich zu den Kosten der "Installationen in den Häusern" astronomisch hoch wären. Ganz anders in dicht besiedelten Regionen, dort ist FTTH (Fiber to the Home) tatsächlich eine Alternative, aber eben nur zum Kupfer, nicht zum öffentlichen Mobilfunk.

Im Text des Herrn Pfluger lauern noch weitere Tretminen, ich habe mir nur meinen Favoriten herausgepickt. Gäbe es eine politische Partei, die das Erschaffen und Verbreiten von Fake-News strafbewehrt ahnden würde, sie wäre wohl meine Wahl :-).

Hintergrund
Warum die Schweiz Betrüger anzieht wie das Licht die Motten

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