Hans-U. Jakob: 3,4-GHz-Fake zerbröselt weiter (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 08.03.2019, 17:48 (vor 872 Tagen) @ H. Lamarr

Am 2. Februar lässt der Gigaherz-Präsident in seinem Forum wissen:

Was unterhalb 3.4 Gigahertz ist, hat mit 5G nichts zu tun. Punkt.

In Österreich wurde jetzt das 5G-Pionierband (3,6-GHz-Band) versteigert. Die Frequenzen für die 5G-Flächenversorgung auf tieferen Frequenzen kommen dort 2020 unter den Hammer. Alles Frequenzen, die laut Gigaherz-Jakob mit 5G nichts zu tun haben. Es wird in dieser belanglosen Streitfrage langsam verdammt eng für den Unbeirrbarsten unter den unqualifizierten Mobilfunkgegnern. Jakob wird, wenn nicht schon dieses Jahr, spätestens im nächsten bedingungslos kapitulieren müssen. Natürlich wird er sich darum herum drücken und 5G, wie nach einer Erleuchtung, plötzlich wie selbstverständlich auch bei 700 MHz, 1400 MHz und 2600 MHz verorten, so als ob er dies nie bestritten hätte. Frei nach Adenauer: "Was schert mich mein Geschwätz von gestern."

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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