Als Hans-U. Jakob Prof. Lerchl auseinandernehmen wollte (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 23.02.2019, 19:28 (vor 885 Tagen) @ H. Lamarr

Das vermeintliche Heimspiel des Gigaherz-Präsidenten ist auch so schon bitter genug für ihn ausgegangen. Frohlockte er zu Beginn seiner Ausführungen noch, Santina Russo mit "gewissem Vergnügen" auseinandergenommen zu haben, muss nun seinerseits er schauen, wie er aus der total verunglückten Nummer heil wieder herauskommt.

Vor neun Jahren kündigte Gigaherz-Jakob an, den deutschen Professort A. Lerchl "nach Noten auseinandezunehmen", sollte der es wagen, in die Schweiz zu kommen. Anlass für Lerchls Abstecher nach Hinwil, Schweiz, war eine Gerichtstermin. Lerchl hatte einen anonymen Teilnehmer des IZgMF-Forums, einen Schweizer, der sich durch eine grobe Ungeschicklichkeit selbst enttarnt hatte, wegen Ehrverletzung angezeigt. Jakob schwoll damals vom David zum Goliath an und verkündete am 1. März 2010:

Herr Professor Sie kennen die Schweizer Gesetzgebung und Gerichtspraxis nicht, also machen Sie sich nicht noch lächerlicher als Sie es schon sind.
Wir kennen hierzulande das Gebot der absoluten Meinungsäusserungsfreiheit und wir von Gigaherz haben die finanziellen Mittel und die Anwälte, Ihnen einen Schauprozess und eine Gegenklage zu liefern, die sich gewaschen haben. Auf so einen wie Sie haben wir schon lange gewartet.

Sie haben offenbar übersehen, dass Sie für diesen Prozess persönlich in die Schweiz reisen müssen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und vor allem darauf, Sie nach Noten auseinanderzunehmen. Bedenken Sie bitte, dass Sie mit prozessfremden Argumenten, wie Sie diese im IZGMF gegen wuff verbreiten, hierzulande nicht das Geringste anfangen können. Uebrigens eine Schweizer Staatsanwaltschaft würde Ihnen nie solche „Fakten“ liefern. Gegen solche Staatsanwälte hätten wir dann schon die nötigen rechtlichen Mittel.

Über die Verhandlung und deren Ausgang wurde zwischen den Beteiligten leider Stillschweigen vereinbart. Gesagt werden aber darf: Als Lerchl am 6. Dezember 2011 im Gerichtsgebäude von Hinwil eintraf, da war von Jakob und seinen Spießgesellen weit und breit nichts zu sehen gewesen. Wahrscheinlich waren sie alle zuhause geblieben, hatten ihre Stiefel vor die Tür gestellt und hofften, der Nikolaus möge vorbeikommen und etwas zum Naschen hineintun :yes:. Nichts von alledem, was der Gigaherz-Präsident im März 2010 großspurig ankündigte, fand je den Weg nach Hinwil.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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