DynaTAC8000X (Forschung)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 19.12.2018, 21:02 (vor 1503 Tagen) @ Kuddel

Ferner ist die geringe Akkulaufzeit zu erwähnen. Man konnte (bei hoher Lesitungseinstellung) nur ca 20..30 Minuten damit telefonieren, dann musste der Akku getauscht bzw geladen werden.

[image]Das Motorola DynaTAC8000X war ab 1983 für AMPS-Netze zu haben. Laut Wikipedia reichte eine 10-stündige Akkuladung für 30 Minuten Sprechzeit. Bei diesem klobigen Gehäuse konnte die Antenne gar nicht näher als etwa fünf Zentimeter an den Kopf herankommen. Eine SAR-Wert-Überschreitung >2 W/kg ist unwahrscheinlich.

Die hier genannte Sendeleistung von 0,6 W (was eigentlich, Peak oder RMS?) kommt mir jedoch spanisch vor, denn gemäß dieser Quelle war bei AMPS der Maximalradius einer Funkzelle 20 Kilometer. Allerdings war der Frequenzbereich in USA mit 824 MHz bis 895 MHz ausbreitungstechnisch vorteilhaft tief angesetzt.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Motorola, Akku


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