Biologischen Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems (Allgemein)

Gast, Donnerstag, 30.12.2010, 20:51 (vor 4894 Tagen)
bearbeitet von Gast, Donnerstag, 30.12.2010, 21:13

Naturschützer fordern gesetzliche Beschränkungen im Wohnbereich – Widerspruch eingelegt

Als nicht länger zumutbar bezeichnet der Vorsitzende der Biologischen Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems (BSH), Dr. Remmer Akkermann, die Auswüchse der Installation immer neuer Mobilfunkantennen auf höheren Dächern.

Hintergrund sind laut Akkermann niederländische Untersuchungen aus dem Jahr 2003 (Quelle: Umweltinstitut München), die besonders bei UMTS-Feldern deutliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden festgestellt hätten – und zwar schon bei einem Tausendstel des im Vergleich zu den Niederlanden viel zu hoch angesetzten deutschen Grenzwerts für die zumutbare Strahlenbelastung. Die Folgen könnten bei elektrosensiblen Menschen von Nervosität und Schwindel bis hin zu DNA-Brüchen im Erbgut führen, zitiert Akkermann das Untersuchungsergebnis. ...

Weiterhin sei eine „konsequente Beteiligung der Umweltschutzverbände bei allen elektrosmog-relevanten Bauplanungen“ erforderlich. Das betreffe auch die oft unauffälligen, aber unzumutbaren Erweiterungen. ...

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Hinweis:"Elektrosensible - wer sind sie und was wünschen sie?"
Empfehlungen, wie zuständige Institutionen durch ein geeignetes Informations- und Beratungsangebot das Vertrauen von elektrosensiblen Personen gewinnen können. (ab Seite 28)

Tags:
EHS, DNA, Katalyse-Institut, Umweltverbände


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