Spatenpauli ./. Eva Weber (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 13.09.2009, 15:00 (vor 5393 Tagen) @ Gast

In Ihrer Eigenschaft als Forenmaster wäre es Ihre Pflicht, ständige Verunglimpfungen von bestimmten Personen, namentlich genannt oder sonst erkennbar, nicht zuzulassen.

Schläge unter die Gürtellinie sind auch im IZgMF-Forum unzulässig, die Forenregeln geben dazu Auskunft. Diese Regel setzen voraus, dass der Gürtel an der Hüfte getragen wird - und nicht als Stirn- oder Haarband. Was Sie unterdrücken möchten ist das Recht der freien Meinungsäußerung, die höflich oder derb sein kann, insbesondere aber auch unbequem.

Sie kommen dieser Verpflichtung nicht nach! Den Verunglimpfungen und Beleidigungen von Betroffenen lassen Sie freien Lauf und wenn diese Stellung nehmen, stellen Sie die Berichte nicht ein, siehe meine beiden Briefe vom 30.8.2009 zu

SPATENPAULI: „100% Behinderte putzmunter in der Strahlenhölle 28.8.09

KLA KLA: „Anzahl der Elektrosensiblen“ 25.8.09

KLA KLA: „Elektrosensible einschüchtern“ 26.8.09

Am 27. Juli habe ich Sie unmissverständlich darüber informiert, dass ich nicht länger Sekretariatsarbeiten --> http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=32944 für Sie ausführen möchte.

Dass es für Sie zu viel Arbeit ist, Briefe auf Anschuldigungen einzustellen, kann nicht akzeptiert werden, da Sie anderweitig genügend Zeit haben, als SPATENPAULI und Ihre Frau als KLA KLA über Betroffene herzuziehen. Unmittelbar nachdem Sie meine Briefe erhalten haben, agiert der FORENMASTER ALS SPATENPAULI übler als zuvor!!

Hmm... Erinnert mich vom Ton her an: Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen!

Ich fordere Sie auf, den beiliegenden Beitrag in das IZgMF einzustellen, sowie meine Briefe vom 30.8.2009.

Den "beiligenden Beitrag" habe ich hier --> http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=33991 eingestellt, Ihre Briefe vom 30.8.09 muss ich erst noch scannen und werde sie dann ebenfalls einstellen. Zur Info für Außenstehende: In einem Telefonat mit Frau Weber am 11. September habe ich Ihr zugesagt, Ihre Briefe ausnahmsweise noch einmal einzustellen, unter der Bedingung, dass ich keine Briefe mehr von ihr bekomme, sondern sie sich andere Sekretäre sucht oder sich direkt im Forum zu Wort meldet.

Ferner weisen Sie mir nach, für welche Tätigkeit in Bezug auf Mobilfunk ich jemals Geld bzw. eine Aufwandsentschädigung erhalten habe.

Da ich Ihnen dies nicht vorgeworfen habe brauche ich auch nichts nachzuweisen. Sie dürfen meine Äußerungen (... sind bare Münze wert) nicht immerzu auf sich beziehen, gemeint waren im konkreten Beispiel nicht Sie, sondern die Helfergewerbe.

Anonym sind Sie öffentlich Beide ganz groß im Austeilen und als Forenmaster unterbinden Sie die Stellungnahmen der auf das Übelste von Ihnen und Ihrer Frau durch den Kakao gezogenen Betroffenen.

Zu Teilnehmer "KlaKla" will und darf ich mich nicht äußern, es steht Ihnen frei, ihm zu schreiben. Dass Sie mich als "anonym" sehen zeigt mir jedoch, wie wenig Sie über das IZgMF und sein Forum wissen. Bereits im dritten oder vierten der mittlerweile rd. 33'000 Postings wurde von mir die Frage beantwortet: Und wer sind Sie? Außerdem: Jeder registriere Teilnehmer kann sich mein Profil ansehen, dort steht mehr als nur mein voller Name.

Kommentar: In dem erwähnten Telefonat mit Frau Weber habe ich sie mehrfach nach ihrer Tätigkeit in der Flugsicherung gefragt, sie wollte darauf jedoch nicht antworten. Abgelehnt wurden meine Vorschläge, ihr in einem Schnellkurs den Umgang mit dem Forum beizubringen und mit Ihr einen ES-Test auf Funkfeldwahrnehmung zu machen, an dessen Ausgestaltung sie hätte mitwirken können und einen beliegen Sendemastengegner ihrer Wahl als Co-Versuchsleiter hätte benennen können. Selbst für den ES-Test der Bürgerwelle konnte ich sie nicht gewinnen. Frau Weber ist mir gegenüber von tiefem Misstrauen geprägt und stoppt sich selber oft mitten im Satz mit: Nein, das sage ich ihnen jetzt nicht. Auf diese Weise verendeten z.B. alle meine Fragen nach konkreten Belastungswerten, gemessen in ihrem Haus, kläglich. Nicht einmal über den Zeitpunkt ihres Renteneintritts wollte sie Auskunft geben. Sie hatte nämlich erwähnt, seit etwa fünf Jahren ES zu sein, worauf ich vermutete, dass dieser Zeitpunkt sich mit ihrem Ausscheiden aus dem Beruf deckt, was sie jedoch pauschal verneinte. Einig waren wir uns nur im Punkt der sozialen Schattenseiten ungezügelten Handygebrauchs durch Kinder.

Als konkrete Vereinbarung kam bei dem über eine Stunde dauernden Gespräch heraus, dass ich noch 1-mal den Sekretärsjob erledige und Frau Weber künftig nicht mehr mit vollem Namen nennen werde, im Gegenzug bombardiert mich Frau W. nicht mehr mit ihren Briefen, die, wie zuletzt, bei nicht zeitnaher Reaktion meinerseits per Einschreiben mit Rückschein zugestellt werden. Deshalb griff ich übrigens einigermaßen "geladen" zum Telefonhörer, aus Rücksicht auf Frau W. zum Hörer eines Schnurtelefons.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Elektrosensible, Ex-Teilnehmer, Misstrauen, Flugsicherung, Gürtel


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