Unsaubere Testbedingungen der Bürgerwelle (Forschung)

AnKa, Samstag, 31.01.2009, 11:09 (vor 4283 Tagen) @ H. Lamarr

Die Probanden werden beim Test den Feldern ausgesetzt, die am Wohnort vorhanden sind. Da die Probanden, dieser Felder wegen, ohnehin im Keller hausen, genügt es, die Felder in den Keller zu bringen. Geht's dem Probanden dann ebenso schlecht wie in den Stockwerken über dem Keller, ist dies schon ein starker Hinweis auf ES.

Wie wird denn herausgefiltert, dass das zur-Probe-im-Keller-Schlafen für sich selbst besehen eine Stress-Situation darstellt? Wie, insbesondere, bekommt man deren Varianz in den Griff? Das Stressempfinden aufgrund Kellerbehausens dürfte schon einmal von Abend zu Abend, von Nacht zu Nacht -auch ganz ohne Befeldung- variieren.

Ganz abgesehen davon, dass man nach Fernsehkrimis möglicherweise anders einzuschlafen pflegt, als nach einem gemütlichen Glas eines guten Rotweins (oder deren zwei). Dass also das Schlafen und Ruhen kein standardisierter Vorgang ist, der in jeder Nacht völlig gleiche Seinszustände erzeugt. Oder hatten Sie noch nie einen schönen Traum, wahlweise: einen Albtraum?

Die beschriebenen Zwerenz'schen "Testbedingungen" erscheinen mir bis hierhin als nichts anderes als die Einladung an "ES", auf sich aufmerksam zu machen. Sie dienen also einem altbekannten Bürgerwellen-Zweck.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)


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