ES-Test mit "echten" Signalen aus freier Wildbahn (Forschung)

H. Lamarr @, München, Samstag, 31.01.2009, 00:14 (vor 4284 Tagen) @ Kuddel

Was nimmt Herr Zwerenz denn als Sender ?
Einen Signalgenerator mit Schaltuhr ?

Mitnichten! Der Knackpunkt beim BW-ES-Test ist ja gerade der, dass eben keine popligen synthetischen Signale wie in Labors verwendet werden. Die Probanden werden beim Test den Feldern ausgesetzt, die am Wohnort vorhanden sind. Da die Probanden, dieser Felder wegen, ohnehin im Keller hausen, genügt es, die Felder in den Keller zu bringen. Geht's dem Probanden dann ebenso schlecht wie in den Stockwerken über dem Keller, ist dies schon ein starker Hinweis auf ES. Zur Feldeinspeisung fängt oben eine Empfangsantenne ein was da ist, unten strahlt eine Sendeantenne (evtl. nach Breitbandverstärkung) das "Real-World-Signal" computergesteuert wieder ab - oder das Signal wird unterdrückt. Der Proband führt z.B. 30 Tage Buch, wann er mit Brummschädel aufgewacht ist und wann nicht und am Ende werden diese Aufzeichnungen mit dem Befeldungsprotokoll des Computers verglichen. Also ein blitzsauberer Doppelblindtest. Hört sich mMn richtig gut an, Manipulationssicherheit soll gewährleistet sein wobei klar ist, dass über die Details darüber öffentlich nicht allzu intensiv diskutiert werden sollte.

Hauptsache er hat einen Generator ohne Lüfter benutzt und nicht vergessen, den "Lambda-Fox" auszuschalten... ;-)

Ja, die Manipulationsvorsorge wird das A & O dieses Tests sein, solange er unbeaufsichtigt stattfindet, was i. a. Regel der Fall sein dürfte.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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