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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Gemeinderat immer noch im Einfluss von Ulrich und Sommer</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Gemeinderat immer noch im Einfluss von Ulrich und Sommer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.ovb-heimatzeitungen.de/rosenheim-land/2024/03/08/nein-zu-mobilfunkmast.ovb">Gemeinderat Riedering verweigert Baugenehmigung für Projekt in Neukirchen</a></strong></p>
<p>Einstimmig erging das Votum in der jüngsten Sitzung des Riederinger Gemeinderats: Nein zum Antrag auf Baugenehmigung zur Errichtung eines Stahlgitterturms (Mobilfunkmast) inklusive Stahlbetonfundament auf einem Grundstück bei Neukirchen...</p>
<p><strong>Standort nicht geeignet</strong></p>
<p>Das Landratsamt Rosenheim forderte allerdings die Gemeinde Riedering auf, zum Standort bei Neukirchen Stellung zu nehmen. Geschäftsführer Hannes Lang erklärte, dass der Standort sich im Außenbereich befindet. Da verschiedene öffentliche Belange dem Vorhaben entgegenstünden – wie beispielsweise, dass der Abstand zur Wohnbebauung gering ist und dass der Funkmast das Landschaftsbild mit dem Baudenkmal Filial- und Wallfahrtskirche St. Johannes Baptist stört – empfehle die Verwaltung, das gemeindliche Einvernehmen nach wie vor zu versagen.</p>
<p>Dipl-Ing. Hans Ulrich vom Büro Funktechanalyse.de, der schon in 2022 zusammen mit Rechtsanwalt Frank Sommer aus München die Gemeinde beraten hatte, war der Sitzung per Video zugeschaltet. Ulrich wiederholte seine Aussage aus 2022, dass die beiden Anträge „nicht nachvollziehbar“ seien, da sich die Suchkreise für beide Standorte überlappen und somit eine Doppelversorgung bedeuten würden. Gleichwohl gebe es ein Prognosetool, das besage, dass es für eine ausreichende Mobilfunkversorgung östlich von Riedering in Richtung Söllhuben einen Standort brauche. Dies habe auch Rechtsanwalt Frank Sommer aus München bestätigt, der gesagt habe, es gehe nicht um das ob, sondern um das wo...<br />
<strong><br />
<a href="https://www.bfs.de/DE/themen/emf/kompetenzzentrum/berichte/berichte-mobilfunk/krebs-basisstationen.html">Einordnung der Studien in den wissenschaftlichen Kenntnisstand<br />
Krebsinzidenz im Umkreis von Mobilfunkbasisstationen - Bevölkerungsbezogenes Krebsregister Bayern</a></strong></p>
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<pubDate>Fri, 05 Apr 2024 05:27:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BY, Penzberg Dialogverfahren: Das Geschäft mit der Angst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Penzberg">Bürger</a> vor Ort aktiv waren, kommen wieder die Profiteure zum Zug. Der Merkur berichtet: <a href="https://www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg-ort29272/neun-mobilfunkmasten-150-sender-90654522.html">Momentan sind es neun Mobilfunkmasten mit 150 Sendeantennen - Stadt Penzberg setzt auf Dialog</a>. Alles im Sinn angeblicher Immissionsminimierung obwohl der Grenzwert nicht mal ansatzweise ausgeschöpft ist. Wenn überhaupt ein Risiko, dann vom Handy, nicht vom Sendemast. Ich denke, pfiffige Geschäftemacher sind da am Werk und Gemeindevertreter die auf Druck ihrer Bürger einknicken und unsinnige Wünsche erfüllen.</p>
<p><br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2021052407264560ab5535044e9.jpg" alt="[image]" width="600" height="431" /></p>
<p><a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69599">Diagnose:Funk</a> stellt mobilfunkkritisches Material ins Internet und gibt <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70090">Forderungen</a> vor. Funktechanlayse empfiehlt, was seine Geschäftsidee beflügelt: Dialogverfahren - fallbezogenes Vorsorgekonzept. Alarm schlagen muss Herr Ulrich nicht, dass <a href="https://www.diagnose-funk.org/ratgeber/kommunale-handlungsfelder/anhang-und-quellen/gutachter-rechtsanwaelte">inkl. Werbung</a> erledigt für ihn Diagnose:Funk. Herr Ulrich wirkt so seriös. </p>
<p>Besorgte Bürger informieren sich bei Diagnose:Funk und fordern dann was D:F vorschlägt. Damit Laien die Interessen der Profiteure besser umsetzten, bietet Diagnose:Funk entsprechende Hilfestellung (&quot;Ausbildung&quot;) an. Auch im <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70668">Sammelbecken BVMDE</a> ist der Einfluss von Diagnose:Funk vorhanden. </p>
<p>„Unabhängige“ Referenten (ohne echte Fachkompetenz, dafür mit Dr.- Titel) kommen und schüren die Angst vor Funk. Medien schreiben diese Autodidakten langjährige Berufserfahrung mit Funktechnik zu, um deren Mangel an Fachkompetenz zu vernebeln. Bevorzugt trifft man auf Autoritäten z.B. <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60834">Mediziner</a>, die längst im Ruhestand sind. </p>
<p>Gemeinderäte sind überfordert und suchen Hilfe beim privaten Standortplaner und Rechtsanwalt, anstatt sich an staatliche Stellen zu wenden. Heraus kommt <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=51987">Steuerverschwendung</a> zu Gunsten der Profiteure und eine kurzfristige Beruhigung bei der besorgten Bürgern. Bis andere besorgte Bürger Alarm schlagen und das Spiel von Neuem beginnt.</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68988">Diagnose-Funk plant Umstürzchen in der Mobilfunkpolitik</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63142">Funktechanalyse München im Dienst der Baubiologie</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69494">Die Illusion, Diagnose:Funk unabhängig, neutral und kompetent</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 24 May 2021 07:12:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Oberbach: BI löste sich auf, neuer Sendemast geht in Betrieb (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 16 Jahren wurde in Oberbach, Ortsteil des unterfränkischen Marktes Wildflecken, um die Errichtung eines zweiten Mobilfunksendemasten gestritten. Diagnose-Funk entsandte 2017 Jörn Gutbier nach Unterfranken, um den Sendemasten zu verhindern. Doch jetzt thront der neue Antennenträger aus Beton auf einem Hügel über dem Dorf und wartet auf seine Inbetriebnahme.</p>
<p>Bereits im Jahr 2004 hatte der Gemeinderat über einen neuen Mobilfunkmast in der Nähe von Oberbach diskutiert. Doch der damalige Standort wurde nach heftigen Bürgerprotesten und einer Unterschriftensammlung besorgter Bürger verworfen. Die Diskussion kam allerdings nie zum Erliegen und spaltete das Rhöndorf in die Gruppe der Gegner und die Gruppe der Befürworter eines Mobilfunkmastes. Der bislang nächstgelegene Sendemast steht rund 4,5 Kilometer von Oberbach entfernt am Totnansberg. Von dort aus kann Oberbach nicht mehr zeitgemäß versorgt werden. Erst als ein Rechtsstreit drohte, stellte die Bürgerinitiative ihren Protest ein.</p>
<p>Im Mai 2017 votierte der Wildfleckener Gemeinderat mit 13 zu 2 Stimmen für eine Auftragsvergabe an die Deutsche Telekom zur Errichtung eines neuen Mobilfunkmastes. Unklar blieb lange, ob die Bürgerinitiative rechtliche Schritte gegen den mehrheitlichen Beschluss des Gemeinderats einleiten würde. Dies geschah nicht. Aus gut unterrichteten Kreisen war vielmehr zu hören, die Bürgerinitiative habe sich letztlich auflöste. Dass sie unter massiven Druck der Einheimischen geraten war, ist ein offenes Geheimnis.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/nach-jahrelanger-zerreissprobe-der-mobilfunkmast-in-oberbach-steht;art433647,10441687">Main-Post vom 4. Mai 2020</a></p>
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<pubDate>Wed, 06 May 2020 18:52:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Buchner, vermessen, in Garmisch-Partenkirchen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Den Spitzenwert fand er am Rathausplatz. Dort schnellte die Anzeige auf 20 Milliwatt pro Quadratmeter hoch. Selbst in Großstädten wie München, Hamburg oder Düsseldorf sei ein solch hoher Wert niemals erreicht worden.</p>
</blockquote><p>Den hohen Messwert kaufe ich ihm nicht ab. Denn am Rathausplatz gibt es nur einen einzigen <a href="https://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx?lat=47.494472567348815&amp;lon=11.105611324310303&amp;zoom=17">Mobilfunk-Standort</a> mit neun Funksystemen (in drei Antennen) in rd. 20 Meter Höhe. Das ist ein Allerweltsstandort, wie es ihn hierzulande zu tausenden gibt.</p>
<p>Mutmaßlich hat er da mit seiner Breitband-Knatterbox im Peak-Hold-Modus ein Signal seines eigenen Handys gemessen!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 20:01:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mühlbauer kandidiert für den Kreistag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In Böbing ist die Heilpraktikerin Sabine Mühlbauer seit 2014 aktiv für ihre Überzeugung, Mobilfunk birgt eine Gefahren.</p>
</blockquote><p>Wenn sich Personen öffentlich auffällig in Szene setzen und als &quot;Anwalt der Bürger&quot; auftreten, dann – das habe ich in 17 Jahren Teilnahme an der Mobilfunkdebatte gelernt – ist Vorsicht geboten. Denn möglicherweise steckt da etwas im Busch, was Außenstehende nicht sehen, was jedoch die wahre Erklärung für das Radschlagen ist. Das kann alles mögliche sein, etwa ein Hang zur Selbstdarstellung, kommerzielle Interessen oder politische Ambitionen. Bei Frau Mühlbauer könnte es das kommerzielle Interesse gewesen sein, potentielle Patienten auf sich aufmerksam zu machen. Konkrete Belege für diesen Verdacht gibt es nicht. Immerhin war sie als Mobilfunkgegnerin erfolgreich, denn in Böbing gibt es nach wie vor <a href="https://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx?lat=47.75530977396618&amp;lon=10.98963260650635&amp;zoom=15">keinen Sendemast</a>. Für politische Ambitionen der Heilpraktikerin aber gibt es einen Beleg. Sie bewirbt sich im Landkreis Weilheim-Schongau bei den Kommunalwahlen 2020 um einen Sitz im Kreistag. Für welche Partei? Das verrate ich nicht, nur soviel: Das Akronym der Partei <a href="https://www.merkur.de/lokales/weilheim/weilheim-ort29677/kommunalwahl-2020-weilheim-schongau-oedp-mit-63-kandidaten-fuer-kreistag-13221296.html">fängt mit Ö an und hört mit P auf</a> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
<p>Womit wir wieder einmal bei den Aktivitäten von Klaus Buchner als unermüdlichen Handlungsreisenden in Sachen Mobilfunk-Paranoia wären. Ihm ist es in Böbing offensichtlich gelungen, Frau Mühlbauer für den Eintritt in seine Partei zu gewinnen. Vielleicht waren es sogar mehr. Damit hat er, trotz seiner bizarren Auftritte als Mobilfunkgegner, einen Brückenkopf in Böbing geschaffen. Das ist doch schon was, jedenfalls für eine Kleinpartei wie die ÖDP. Wenn der Herr Professor bei jedem seiner Auftritte zwei oder drei frische Parteimitglieder akquiriert, und er tritt sehr häufig auf, dann kommt im Laufe der Jahre schon etwas zusammen.</p>
<p>Buchners Wirken als krasser Mobilfunkgegner könnte erfolgreicher sein als gedacht. Zumindest er wird es so sehen. Wäre da nicht der Exodus der Volksparteien, der in Bayern auch anderen Kleinparteien, die sich nicht als Mobilfunkgegner profilieren, zweistellige <a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/mitglieder-zuwachs-bei-oedp-linken-und-bayernpartei,RYYUTcU">Mitgliederzuwächse</a> beschert. Womit wir wieder so schlau sind wie zuvor.</p>
<p>Sollte es dem &quot;Atomphysiker&quot; tatsächlich gelungen sein, einen überproportional hohen Anteil an Mobilfunkgegnern in der ÖDP zu versammeln, kann sich das auf Dauer schädlich auf die Partei auswirken. Denn überzeugte Mobilfunkgegner haben mMn gewisse Defizite aufzuweisen. Und werden Sendemastenhasser von Klaus Buchner auf seinen Veranstaltungen eingesammelt, kommt noch ein belastendes Defizit hinzu.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 19:37:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>BW, Neuhausen Königsfeld – Finale ohne Diagnose-Funk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Südkurier berichtet <a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald/koenigsfeld/Viele-Debatten-und-rege-Beteiligung-Diese-Projekte-haben-Koenigsfeld-bewegt;art372523,10156162">in einem Artikel</a> über die größten Projekte und Aufreger in und um Königsfeld seit 2014. Da durfte das Theater um den Telekom-Funkmasten nicht fehlen, der folgende Textauszug beschreibt das unspektakuläre Finale dieses bizarren Streits:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Seitens der Bürgerschaft entwickelte sich heftiger Widerstand. Es wurde eine Bürgerinitiative, die gegen eine Mobilfunkanlage in der Gemeinde mobil machte. Auch der Verein Diagnose Funk sprach sich gegen die Pläne aus. An einem Runden Tisch wurde nach einem Konsens gesucht, der schließlich mit einem Standort fast genau zwischen den Teilorten Erdmannsweiler und Neuhausen gefunden wurde - allerdings ohne Diagnose Funk. Der Verein lehnte den Standort ab und nahm nicht mehr an der finalen Sitzung des Runden Tisches teil.</strong></em></span></p>
<p>In der EMF-Datenbank der BNetzA wurde der neue Funkmast, Stand heute, noch nicht aufgenommen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 22 May 2019 21:56:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>GAP,  Gewinner des Dialog-Verfahren Funktechanalyse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreich verkauft Hans Ulrich(-Raithel) dem Markt Garmisch-Partenkirchen seine Dienstleistung. Dabei kommt er zum Schluss, dass die Grenzwerte eingehalten sind. Was für ein Aufriss in Anbetracht dessen, dass die Regulierungsbehörde darüber wacht, dass die Betreiber die Grenzwerte einhalten. Geregelt wird dies mit einer Standortbescheinigung. Die Computersimulation und die Messwerte von Ulrich stellen nur eine für die Gemeinde kostspielige Momentaufnahme dar.</p>
<p>Hier das bunt bebilderte <a href="https://buergerservice.gapa.de/buergerservice/Gemeinderat%20Info/Garmisch%20Mobilfunk-Immissionsgutachten%202019%2002%2028.pdf">&quot;Immsissionsgutachten&quot;</a></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Ein Gutachten ist ein begründetes Urteil eines Sachverständigen über eine Zweifelsfrage. Herr Ulrich ist kein vereidigter EMF-Sachverständiger er ist Physikochemiker. Somit ist er bzgl. EFM nur ein geschäftstüchtiger <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64794">Autodidakt</a>. Er hat eine Geschäftsidee, basierend auf der Angst vor Funkstrahlung mit dem Ziel diese an Gemeindevertreter zu verkaufen. Sein Mehrwert ist die <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55938">Vermittlung</a> zwischen Wutbürger und Gemeindevertreter. Auf dieses Geschäftsmodell greifen Gemeindevertreter zurück, wenn sich Bürgerprotest formiert und dieser nach einen unabhängigen Gutachter rufen. </p>
<p>&quot;<a href="https://www.emf.ethz.ch/fileadmin/redaktion/public/downloads/3_angebot/wissensvermittlung/studien_fachartikel/BFE_Literaturmonitoring.pdf">Jede Messung ist eine Momentaufnahme und bildet selten eine durchschnittliche (über längere Zeit gemittelte) Immissionssituation ab.</a>&quot;</p>
<p>Die Beschäftigung eines Autodidakten stellt eine Steuerverschwendung der Gemeinden in Bayern dar. Denn da gibt es das <a href="https://www.lfu.bayern.de/strahlung/emf_messung_bewertung/fee2/index.htm">Fee-2-Projekt</a>. Dabei wird ein unabhängiger EMF-Sachverständige statt ein Autodidakt eingesetzt, den jedoch Wutbürger misstrauen. Das Misstrauen wurde über viele Jahre aufgebaut von Wutbürgern, Mobilfunk kritischen Referenten, Vereinsmeiern und Gemeindevertretern. Am Ende profitiert der Autodidakt. Sowie ein weiterer funkender Nachbar kommt, geht das Spiel von vorne los. Die Gemeinden lassen Standorte analysieren und stellen fest, die Grenzwerte werden eingehalten. </p>
<p>Verwerflich ist, dass nur das Ansinnen der Anwohner von Sendemasten berücksichtigt werden und das auf Kosten der Handynutzer. Sendemast raus aus dem Wohngebiet bedeutet unnötige Mehrbelastung für alle Handynutzer darunter auch Kinder. Bekannt ist, dass wenn überhaupt eine Gesundheitsgefahr für die Nutzer besteht weil die Geräte Körper nah betrieben werden. </p>
<p>Unseriös erscheint es mir, wenn Herr Ulrich in Bezug auf Vorsorge Sendemast ohne Zusammenhang folgende auf seiner Webseite/Broschüre veröffentlicht. <span style="color:#399;"><strong> &quot;Im Jahre 2011 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft.&quot;</strong></span> Und das hier,<a href="https://www.who.int/features/qa/30/en/"> WHO: Keinerlei Krankheiten durch Basisstationen</a> verschweigt. Es würde sein Geschäftsmodell als das entlarven was es ist. Krötenwanderung von der Gemeindekasse ins privat Säckel von Ulrich.  </p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63258">Aus dem Netzwerk - die Nutznießer</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63101">Aus dem Netzwerk - die Alarmisten mit grünen Anstrich</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=67049">5G-Tea-Party: 180 Wissenschaftler und Ärzte warnen – wirklich?</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=67102</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=67102</guid>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 05:49:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BY, Graswang - 30 m hoher Sendemast auf dem Rauhbichel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201903150548365c8b3cb499f14.jpg" alt="[image]" width="600" height="338" /><br />
08.01.2019 Merkur <a href="https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/ettal-ort28664/telekom-errichtet-mobilfunkstation-in-graswang-11065193.html">Graswang bekommt einen 30 Meter hohen Sendemasten</a><br />
<strong><span style="color:#399;">Wer in Graswang mit seinem Handy telefonieren möchte, muss sich dafür einen guten Platz aussuchen – und Glück haben. Maximilian Schwarz (26) kennt das Dilemma: „Egal, welches Handy und welcher Anbieter. Ein, zwei Balken von fünf, das ist die Regel. Wenn man ein Gespräch führt, bricht häufig die Verbindung ab. Der Internet-Empfang ist noch schlechter.“ Dieser Zustand könnte schon bald der Vergangenheit angehören, denn die Deutsche Telekom AG beabsichtigt, im Wäldchen oberhalb der Gröblalm, am Rauhbichel, eine Mobilfunkstation zu errichten, sprich einen hohen Sendemasten. Damit wäre es dann aber auch vorbei mit der strahlungsfreien Insel der Glückseligkeit in Graswang.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Auf Anfrage bestätigte Bürgermeister Josef Pössinger die Telekom-Pläne: „Wir besprechen das Thema in unserer nächsten Gemeinderatssitzung am kommenden Montag. Im Endeffekt werden wir es nicht verhindern können. Wichtig ist uns vor allem, solche Anlagen aus den unmittelbaren Wohngebieten rauszuhalten. Für die geplante Station trifft das in etwa zu, aber natürlich wird man den Masten sehen.“ Wie hoch dieser wird, ist Pössinger nicht bekannt. Der Gemeindechef schätzt „deutlich über 20 Meter“.</span></strong></p>
<p>15.01.2019 Merkur <a href="https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/ettal-ort28664/telekom-plant-mobilfunk-basisstation-im-graswangtal-protest-buerger-11234498.html">Bürger rebellieren</a><br />
<span style="color:#399;"><strong>Ettal/Graswang – Gemeinderatssitzungen in Ettal gehen nicht selten unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die Bühne. Das Interesse an der Lokalpolitik hält sich allgemein in Grenzen. Ein ganz anderes Szenario bot sich am Montagabend im „Ettaler Haus“, als knapp 20 Bürger aus Graswang im Zuhörerbereich Platz nahmen. Das Thema, das sie mobilisiert hatte – der geplante, 30 Meter hohe Sendemast auf dem Rauhbichel, den die Telekom AG im kommenden Frühjahr errichten will.</strong></span></p>
<p>17.01.2019 Golem.de <a href="https://www.golem.de/news/graswang-ein-dorf-in-bayern-will-keinen-mobilfunkmast-1901-138814.html">Ein Dorf in Bayern will keinen Mobilfunkmast</a><br />
<span style="color:#399;"><strong>... <a href="http://www.gemeinde-ettal.de/verwaltung/gemeinderat/">Gemeinderat</a> Korbinian Ostler erklärte dem Merkur: &quot;Es gibt eine Grundversorgung hier, damit sind die Leute zufrieden. Wir brauchen so ein Riesending nicht, von dem wir nicht wissen, welche gesundheitlichen Risiken davon ausgehen, und das die Landschaft und das Ortsbild extrem verschandeln würde.&quot;</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>... Rathauschef Pössinger gab zu, dass er selbst mal gesundheitliche Probleme offenbar aufgrund von Mobilfunkstrahlung gehabt habe, stellte jedoch fest, dass man auch an die Zukunft denken müsse ...</strong></span></p>
<p>26.02.2019 Merkur<a href="https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/ettal-ort28664/telekom-plant-mobilfunk-sendemast-in-graswang-11804023.html"> Mega-Sendemast in Graswang </a><br />
<span style="color:#399;"><strong>Bürgermeister Josef Pössinger: „Gemeinde und Bürger lehnen dieses Vorhaben vehement ab. Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, auch über die politische Schiene, um den Standort zu verhindern.“</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>...Pössinger griff dann noch den Telekom-Beauftragten persönlich an: „Ob sich der Standort Schießplatz eignet, können Sie nicht beurteilen. Ich bezweifle Ihre Kompetenz, Sie haben wenig Hintergrund in Sachen Funktechnik.“ Ostler äußerte seine Befürchtung: „Wenn die Station mal steht, gehen andere Anbieter auch mit drauf, und wir haben auf einmal die drei- und vierfache Belastung.“ Auch beim Brunnenkopf sei die Bürgerschaft vor vollendete Tatsachen gestellt worden: „Früher hat man dort oben mit dem Handy nicht telefonieren können. Dann ist der Gipfel in Elmau gekommen, und auf einmal ist es gegangen.“ Ostler schloss mit den Worten: „Wildsteig wehrt sich seit Jahren erfolgreich gegen den Mobilfunk, Böbing auch. Das muss uns Mut machen.“</strong></span></p>
<p>08.03.2019 Merkur <a href="https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/ettal-ort28664/funkmast-streit-in-graswang-streibl-holt-soeder-ins-boot-11837676.html">Streibl holt Söder ins Boot</a> <br />
<strong><span style="color:#399;">...Am Donnerstag hat der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Bayerischen Landtag eine Mitteilung über seinen weitreichenden Verteiler geschickt und das Thema mit deftigen Worten weiter publik gemacht. In dem Schreiben wirft er dem Mobilfunk-Unternehmen „kompromisslose Planung und Umsetzung“ vor. In den Augen des Abgeordneten wäre die 30-Meter-Station oberhalb von Graswang „ein schwerer Eingriff in die unberührte Natur“. Gegenüber dem Tagblatt wird der Oberammergauer noch deutlicher. „Das ist ja fast schon ein Frevel“, sagte er zu den Plänen. Das Graswangtal ist für ihn ein Kleinod im Naturpark Ammergauer Alpen. Deshalb mache ein Mast an dortiger Stelle „keinen Sinn“.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Bereits im Februar hat <a href="https://www.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/florian-streibl/">Streibl</a> einen Brief an seinen Partei-Kollegen und Duz-Freund Thorsten Glauber geschrieben. In seiner Antwort hat der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz unter anderem auf ein Förderprogramm hingewiesen, mit dem betroffene Kommunen Prognosen für Standort-Alternativen und Immissions-Untersuchungen veranlassen können. Das mag eine Hilfe für die Gemeinde sein, ihren Standort-Vorschlag am Schießplatz, für den die Telekom bislang wenig Begeisterung gezeigt hat, durchzubringen. „Eine andere Lösung“ als den Rauhbichel zu finden, liegt auch Streibl am Herzen. Deshalb schickt der Politiker, dessen Partei seit Herbst neben der CSU in der Regierungsverantwortung steht, an diesem Wochenende weitere Briefe raus...</span></strong><br />
<strong><br />
Kommentar:</strong> Die Grundversorgung im Ort, ist gegeben was brauchen wir einen Sendemast. Wie Egoistisch die Vorteile nutzen und die negativ Einrichtung bei den anderen belassen. Verantwortunglose Dorfpolitik mit wenig Weitblick. Vor was fürchtet sich die Dorfpolitiker mehr, nicht wieder gewählt zu werden oder vor der Funkstrahlung. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66910</link>
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<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 06:08:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verlierer und Gewinner in Garmisch-Partenkirchen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Gewinner der Aktion werden am Ende nicht etwa die Bürger der Gemeinde sein, vielmehr die Szene bekannten Geschäftemacher (Rechtsanwälte und/oder externe Mobilfunk Standortfinder).</p>
</blockquote><p>Volltreffer, die Netzwerke kommerzieller Mobilfunkgegner funktionieren!</p>
<p>Auszüge aus einem Artikel des <a href="https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/garmisch-partenkirchen-mobilfunk-buergerinitiative-zieht-vor-gericht-9644196.html#idAnchComments">Merkur</a> vom 25.02.2018:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Die Bürgerinitiative hat am 8. Februar beim Bayerischen Verwaltungsgericht München durch die Wasserburger Anwaltskanzlei Dr. Brezina und Kollegen einen Eilantrag stellen lassen. Ihr Ziel: Das Ratsbegehren soll abgesetzt werden. [...]</strong></em></span></p>
<p>Bingo! Bei Dr. Brezina und Kollegen arbeitet unser alter Bekannter Dr. Wolf Herkner am Thema. Er ist aber nicht der einzige, der ins Spiel gebracht wurde:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Als Zeuge, dass diese die bessere Alternative darstellt, beruft sich Buchner auf Rechtsanwalt Frank Sommer, der auf der abgesagten Infoveranstaltung der Gemeinde als Fachmann hätte auftreten sollen.</strong></em></span></p>
<p>In Ga-Pa wirkten also Buchner, Herkner, (Sommer) und &quot;Standortfinder&quot; Ulrich. Und der Erfolg? Die Bürgerinitiative erlosch nach einer <a href="index.php?id=63722" class="internal">Serie von Niederlagen im März 2018</a> genauso schlagartig wie sie entstand. Etwa 1 ½ Jahre Gezeter blieben ohne jeden Erfolg, der soziale Friede im Ort hat vermutlich längerfristig Schaden genommen. Das sind die Spuren, die organisierte Mobilfunkgegner überall im Land hinterlassen. Gewinner sind Buchner, der für die ÖDP werben konnte, Herkner, der vor Gericht gegen Honorar unterlag und mutmaßlich Ulrich, den Ga-Pas Bürgermeisterin beim nächsten Aufstand gegen einen Mobilfunksendemasten wohl abermals rufen wird, um sich neu einseifen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 17:55:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BY, Garmisch-Partenkirchen: unspektakuläres Finale (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Scheitern der Bürgerinitiative vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht und dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gab ihr der im März 2018 wegen zu schwacher Bürgerbeteiligung gescheiterte Bürgerentscheid, der eine Bauleitplanung für zukünftige Funkmasten zum Ziel hatte, den Rest. Seither ist die BI wie vom Erdboden verschwunden und das Thema &quot;Mobilfunk&quot; in Garmisch-Partenkirchen kein Thema mehr. Der Gemeinderat musste sich 2018 nur noch ein einziges Mal mit dem Unthema befassen, denn Martin Schröter, Mitglied des Marktgemeinderats, stellte in der Gemeinderatssitzung vom 18. April 2018 den Antrag, folgenden (seinen) Beschlussvorschlag anzunehmen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der Markt Garmisch-Partenkirchen fordert die Bundesregierung und die Regierung des Freistaats auf, den geltenden Grenzwert von 41 V/m für die Strahlung von Funkmasten auf den in der Wallonie und in Luxemburg geltenden Grenzwert von 3 V/m zu senken. Die Strahlung von Mobilfunkmasten ist gesundheitsschädlich. Diese mögliche Schädigung betrifft natürlich Menschen, die im Nahbereich der Strahlung von Funkmasten wohnen oder sich dauerhaft dort aufhalten. Besonders gefährdet sind Kinder oder Menschen mit Vorerkrankungen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Eine weitere Folge ist, daß Eigentumshäuser und Eigentumswohnungen, in deren Nähe Mobilfunkmasten aufgestellt worden sind, Werteinbußen von bis zu 30% erleiden. Im Wege der Vorsorge wollen wir gesundheitliche Risiken für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürgern so gering wie möglich halten und den Wert ihres Eigentums nicht gemindert wissen. Beispielsweise empfiehlt das österreichische Bundesministerium einen Grenzwert von 4,2 V/m. In Rußland, Polen und Italien oder der Schweiz liegen die Grenzwerte mit 10 V/m, 6 V/m oder 4 V/m ebenfalls ein Vielfaches unter dem deutschen Grenzwert.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das Herabsetzen der Grenzwerte beeinträchtigt nicht per se die Versorgungssicherheit.</strong></em></span></p>
<p>Schröter gab zu seinem Beschlussvorschlag noch eine fehlerhafte Begründung ab (siehe <a href="https://buergerservice.gapa.de/buergerservice/sitzungen/sitzungsprotokoll-oeffentlich/marktgemeinderat/2018/GR050%20MGR-2018-006_Niederschrift_oeffentlich.pdf">Protokoll der Sitzung</a>), die er sich mutmaßlich auf einschlägigen Webseiten auf die Schnelle zusammen gegoogelt hat. Die oben genannten Vorsorgewerte angelte Schröter sich aus der Mobilfunk-Broschüre von Hans Ulrich, den Unterschied zwischen Grenzwerten und Vorsorgewerten kennt er offenbar nicht.</p>
<p>Glücklicherweise war die Verwaltung von Garmisch-Partenkirchen fachlich kundiger und pulverisierte Schröters unausgegorenen Beschlussvorschlag mit der Stellungnahme:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Verwaltung weist darauf hin, dass eine originäre rechtliche Zuständigkeit, die sich aus Art. 83 BV (Kommunale Selbstverwaltung) und den Art. 57 und 58 GO ergibt, im vorliegenden Fall für eine Entscheidung des Marktgemeinderates nicht gegeben ist und ausschließlich in die Gesetzgebungs- und Regelungskompetenz auf Bundesebene fällt.</strong></em></span></p>
<p>Der Gemeinderat lehnte folgerichtig den Beschlussvorschlag Schröters mit 21 gegen vier Stimmen ab. Dass Schröter trotz des klaren Hinweises der Verwaltung auf die geltende Rechtslage noch immer drei Mitstreiter fand, darf gut und gerne Irritation über das begrenzte Textverständnis dieser Räte auslösen.</p>
<p>Nach dem Ausrutscher im April 2018 übte sich der Gemeinderat für den Rest des Jahres in Abstinenz, das Thema Mobilfunk noch einmal anzufassen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 16:51:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BW, Nufringen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.krzbb.de/krz_52_111626271-13-_Ein-Sendemast-sorgt-fuer-Unruhe.html">Böblinger Bote</a> vom 27.11.2018:</p>
<p><em><em>Die Deutsche Funkturm GmbH (DFMG) hat einen Bauantrag für eine Funkübertragungsstation mit Antennenmast in Nufringen gestellt. Mitten im Wohngebiet. Der Gemeinderat hat dieses Bauvorhaben nun abgelehnt.<br />
[...]<br />
In Nufringen besteht ebenfalls ein Mobilfunkvorsorge-Konzept, das mehrere Standorte für Sendemasten vorschlägt. Das Umweltinstitut München hatte 2013 nach einer Untersuchung dem Gemeinderat mehrere mögliche Standorte präsentiert. Jedoch hatte die Mobilfunkfirma in Nufringen offensichtlich andere Wünsche, was den Ort betrifft. &quot;Die Alternativstandorte sind auf jeden Fall außerhalb von Wohngebieten angesetzt&quot;, sagt Welte. Auch die Gemeinderatsmitglieder waren von einem Sendemast im Wohngebiet nicht begeistert, einstimmig lehnten sie den Bauantrag ab.</em></em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 15:25:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BY, Obertrubach (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Obertrubach (rd. 2200 Einwohner) ist eine Gemeinde im Landkreis Forchheim. Im Mitteilungsblatt vom Oktober 2018 schreibt der Bürgermeister:</p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Bürgerbefragung zum Thema Mobilfunk</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>aus gegebenem Anlass und gemäß der Gemeinderatsbeschlusslage wird die Gemeinde eine Bürgerbefragung zum Thema „Mobilfunk“ mittels eines Fragebogens durchführen.<br />
Dieser Bogen, dessen Fragestellungen der Gemeinderat in seiner Sitzung am 05.09.2018 formuliert hat, liegt in einfacher Ausfertigung dieser Ausgabe des Mitteilungsblattes bei. Die Gemeindebürger werden gebeten, den Bogen auszufüllen und bis spätestens Dienstag, den 30.10.2018 im Rathaus Obertrubach abzugeben bzw. in den Briefkasten zu werfen. Zusätzlich besteht am Wahlsonntag, den 14.10.2018 die Möglichkeit, den Fragebogen in den vier Wahllokalen der Gemeinde – räumlich getrennt von der Wahl des Land- und Bezirkstages – zu erhalten, auszufüllen und abzugeben.<br />
[...]</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Es wird weiterhin auf das Folgende hingewiesen:<br />
• Der beiliegende Fragebogen ist kein Bürgerentscheid i. S. v. Art. 18a der Bay. Gemeindeordnung, sondern lediglich eine formlose Bürgerbefragung.<br />
• Die Ergebnisse der Umfragen sollen dem Gemeinderat als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage dienen.<br />
• Alle Angaben sind freiwillig und werden vertraulich behandelt.<br />
Die Nummerierung der Bögen lässt keine Rückverfolgung zu, sondern dient lediglich dazu, das Risiko der Manipulation zu verringern.<br />
• Um wahrheitsgemäße Beantwortung der Fragen wird gebeten.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Im Sinne einer brauchbaren Datenerhebung darf ich Sie recht herzlich um Ihre zahlreiche Teilnahme an der Bürgerbefragung bitten!</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Markus Grüner<br />
Erster Bürgermeister</strong></span></p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="https://www.infranken.de/regional/forchheim/funkmast-bei-geschwand-spagat-zwischen-krebsrisiko-und-unterversorgung;art216,3546058">Funkmast bei Geschwand: Spagat zwischen Krebsrisiko und Unterversorgung</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 18:37:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>HE, Büttelborn - keine weitere Steuerverschwendung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schnellstens will Bürgermeister Andreas Rotzinger jetzt einen Gutachter finden, der die Gemeinde berät. Doch diese sind rar und auch nicht ganz billig: Zwischen zwei und vier Euro pro Einwohner beträgt deren Honorar. Bis Ergebnisse vorliegen und wegen der Komplexität des Themas wird die Bürgerversammlung zum Thema Mobilfunk verschoben. Um die Bürgerversammlung vorzubereiten, wurde eine Raktionsgruppe gebildet, der Bürgermeister Andreas Rotzinger, Peter Best, Markus Merkel und Klaus Astheimer angehören. </p>
</blockquote><p><strong>Kommentar:</strong> Keine weitere Steuerverschwendung beim Mobilfunknetzausbau. Am Ende entscheidet der Betreiber wo er den Sendemast errichtet unter Einhaltung der Grenzwerte.  Das sollte selbst ein ehemaliger Mobilfunkgegner vermitteln können. Nun trägt der Bürgermeister Rotzinger und seine Räte Verantwortung für die Belange aller Bürger. Verabschieden sollte sie sich von all jenen <a href="index.php?id=64501" class="internal">Alarmisten</a> mit kommerziellem Hintergrund und <a href="index.php?id=60834" class="internal">pseudowissenschaftlichem Gedöns</a>.</p>
<p>Ein Blick auf den oben angeführten Kartenausschnitt der BNetzA verdeutlicht, warum die Betreiber ins Zentrum wollen. Je transparenter man agiert desto besser klappt es mit dem Dialog, ohne <a href="index.php?id=63258" class="internal">kostspielige Vermittler</a>. Ein Profil überragendes Gebäude kann jeder Bürger selbst innerhalb eines Suchkreises finden. Möglich, dass das Gemeindeverwaltungsgebäude in der Mainzer Straße 13 so einen Standort darstellt. Wird dieser realisiert, fließen die Einnahmen in die Gemeindekasse. </p>
<p>Die überteuerten <a href="http://seeshaupt.de/Gemeinde/Bekannt/2015_06_22_Mobilfunk-Immissionsgutachten_Seeshaupt.pdf">bunten Bilder</a> von Ulrich aus München verdeutlichen auch nur, dass am Standort X eine prognostizierte Strahlenbelastung, hochgerechnet auf voller Auslastung <span class="underline">weit unterm</span> Grenzwert liegt. </p>
<p>Ulrichs Textbaustein dazu: <em><span style="color:#399;"><strong>Die Untersuchung liefert keine Hinweise, dass der in Deutschland gültige Grenzwert überschritten wird bzw. werden könnte. Konkrete Aussagen zur Einhaltung des Grenzwerts sind mit dieser Untersuchung jedoch nicht verbunden sondern können den jeweiligen Standortbescheinigungen der Bundesnetzagentur entnommen werden. Im Zweifelsfalle können ergänzende Informationen bei in Betrieb befindlichen Anlagen durch Messungen erlangt werden.</strong></span></em><br />
(Er macht im Gutachten gleich aufs Folgegeschäft aufmerksam) <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Ob der Bürger nun mit <a href="index.php?id=65832" class="internal">1,5 oder 5,8 mW/m2</a> in einer Höhe von 4 m übern Grund belastet wird ist belanglos. Da hält sich niemand dauerhaft auf. Wer Angst vor der Strahlung hat Aufgrund des Geredes kommerziell interessierter Funkgegner und selbst ernannter Experten wird seine Angst nicht verlieren. Es ist nicht Aufgabe der Gemeinde Steuergeld zu verpulvern für ein <a href="https://izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_14/swiss-re/swiss-re.html">typisches Phantomrisiko</a>, welches befeuert wird von Nutznießern. Diese Leute (ich nenne sie mal Brandstifter) findet man u.a. beim <a href="index.php?id=64308" class="internal">BUND/BUND-Naturschutz</a>. </p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="index.php?id=50000" class="internal">Sendemasten besser rein in Wohngebiete - statt raus</a><br />
<a href="index.php?id=63047" class="internal">Die Netzwerke der kommerziellen Mobilfunkgegner</a><br />
<a href="index.php?id=51759" class="internal">Instrumentalisierung von selbst ernannten Funk-Experten</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65861</link>
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<pubDate>Sun, 19 Aug 2018 06:20:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>HE, Büttelborn - Mobilfunknetzausbau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Februar 2018   <a href="https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-gross-gerau/buettelborn/mobilfunkausbau-thema-in-buttelborn_18514457#">&quot;Mobilfunkausbau Thema in Büttelborn&quot; </a> </strong><br />
Auszug: <span style="color:#399;"><strong> ... Jetzt laufen die Verträge für die beiden Masten aus, die von Vodafone betrieben, aber teilweise auch von T-Mobile und anderen Anbietern mit genutzt werden. Es liegt nun in den Händen der Gemeindevertreter, ob sie die Verträge verlängern wollen. Die Krux: Vodafone fordert alles oder nichts: Das heißt: Wenn Vertragsverlängerung, dann nur mit freier Hand für den Konzern, um nach allen derzeit möglichen Technologien aufrüsten zu können. </strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Mehr Speed vom Sendemast – das aber bedeutet wahrscheinlich eine höhere Strahlung. Der Kreis schließt sich. Damit erhalten die Bedenken der früheren Bürgerinitiative, die sich zwischenzeitlich aufgelöst hat, neue Nahrung. Deren Gründer und Sprecher war Andreas Rotzinger (CDU). Heute ist er Bürgermeister. Das damals angeeignete Wissen hat er nicht verloren und bekennt freimütig: Die Langzeitstudien sind abgeschlossen und haben keine Gesundheitsgefährdung aufgrund der Strahlungen ergeben. Außerdem: „Wir sollten uns nicht gegen die Entwicklung stellen.“ <br />
</strong></span><br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201808180907455b77e1e122096.jpg" alt="[image]" width="600" height="355" /></p>
<p><strong>Juli 2018 <a href="https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-gross-gerau/buettelborn/mobilfunkausbau-thema-in-buttelborn_18514457#">&quot;Ein Beschluss von 2001 verhindert in Büttelborn ein modernes Mobilfunknetz&quot;</a></strong><br />
Auszug: <span style="color:#399;"><strong>... Damals, so der Telekom-Vertreter, sei es lediglich darum gegangen, mit dem Mobiltelefon zu telefonieren. Heute aber sei die Telefonie eher zweitrangig. Stattdessen schaue man auf Apps, übertrage Fotos oder wolle seine E-Mails lesen. Da kapituliert das betagte GSM-Netz. Dürfte die Telekom in der Ortsmitte eine leistungsfähige Funkantenne aufstellen, wäre das Problem schnell behoben. Noch bessere wären mehrere Antennen, so Zieg.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>„Wir müssen kritisch überprüfen, ob die Grenzwerte von damals noch haltbar sind“, forderte der Bürgermeister. Im August wird ein Fachmann für Strahlenbelastung im Ausschuss referieren. Der werde weitere Funkmasten ablehnen, ist sich Zieg sicher. Dabei seien dessen Argumente nicht haltbar, wie er auf mehreren Veranstaltungen mit diesem Vertreter bereits erfahren habe. „Wir brauchen in Büttelborn einen Standort für einen Sendemast, sonst macht das alles keinen Sinn“, stellte Zieg dar, während Andreas Rotzinger den Beschluss von 2001 aus der damaligen Sicht verteidigte. „Damals gab es viel Unsicherheit und Unwissenheit“, sagte er. Den Beschluss von damals verstehe er als „Vorsorgebeschluss mit dem Ziel, ihn immer wieder zu überprüfen“. Genau das solle jetzt geschehen. </strong></span></p>
<p><strong>August 2018 <a href="https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/buettelborn/strahlung-wirkt-auf-zentrale-nervensystem_19008675#">„Strahlung wirkt auf zentrale Nervensystem“</a></strong><br />
Auszug: <strong><span style="color:#399;">... Der Umweltausschuss hatte deshalb bereits Vertreter der Telekom und von Vodafone angehört. Übereinstimmend forderten diese aber die Aufstellung von Sendemasten in der Ortsmitte und unterlegten dies mit der Aussage, nur so könne eine Verbesserung der Empfangsqualität und eine Sicherstellung der neuen technischen Möglichkeiten, die die Umstellung auf LTE mit hohen Daten-Übertragungsraten biete, genutzt werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Dem widersprach <a href="index.php?id=62643" class="internal">Jörn Gutbier</a> energisch. Er begründete dies mit weltweiten Untersuchungen von Wissenschaftlern, bei denen es zwar Pro und Contra gebe. Doch zwischenzeitlich kämen immer <a href="index.php?id=60835" class="internal">mehr Fachleute</a> zum Ergebnis, dass Strahlungen auf das <a href="index.php?id=53751" class="internal">zentrale Nervensystem</a> einwirkten, vor allem dann, wenn die Geräte nah am Körper getragen würden. Die Chromosomen könnten dadurch geschädigt werden mit der Folge von Tumoren, vor allem im Kopf. Strahlen, die Router im Haus rund um die Uhr aussenden, seien weder zu hören noch zu sehen und sollten keinesfalls in der Nähe von Schlafräumen, vor allem Kinderzimmern, installiert werden. Neueste Untersuchungsergebnisse lägen der Bundesregierung zwar vor, würden jedoch unter Verschluss gehalten, weil kein Interesse an einer neuerlichen Diskussion über dieses Thema bestünde, so der Referent.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 09:24:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Medienschelte: Erst Kommentatoren müssen es gerade richten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Siegfried Blickle, Mitglied der Bürgerinitiative Mobilfunk, hatte darauf Oberbürgermeister <a href="https://www.freudenstadt.de/219?id=138">Julian Osswald</a> geschrieben und [...] weist [...] darauf hin, dass mit Einführung des Mobilfunkstandards 5 G die Zwangsbestrahlung, zum Beispiel durch den Sender in der Hartranft­straße um rund 2400 Prozent ansteigen werde.</p>
</blockquote><p>100 Prozent wäre eine Verdopplung, 1000 Prozent wäre etwa mehr als eine Verzehnfachung, 2400 Prozent entspräche einer Verfünfundzwanzigfachung der Immission. Fazit: Der &quot;Experte&quot; Blickle verbreitet Stuss.</p>
<blockquote><p>Die Belange für eine <a href="index.php?id=60275" class="internal">Vielzahl von elektrosensiblen Menschen</a> würden ignoriert, schreibt Blickle. ...</p>
</blockquote><p>Nur wer nichts weiß, muss alles glauben. Herr Blickle hat nicht erkannt, dass einschlägige Meldungen über &quot;viele Elektrosensible&quot; <a href="index.php?id=65763" class="internal">Märchen aus der Provinz</a> sind.</p>
<p>An <a href="https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-aufregung-um-hoehere-sendeleistung.ee189f3f-88c1-47f5-a7a7-5bc13f0b3259.html">anderer Stelle</a> wird Herr Blickle als &quot;Amateurfunker&quot; vorgestellt (viele Funkamateure hassen diesen Begriff). Auch dort wird der Mann zitiert, dass einem die Haare zu Berge stehen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auch die Bürgerinitiative Mobilfunk hat sich inzwischen mit dem Thema Sendeanlage auf dem Kniebis beschäftigt. Deren Mitglied Siegfried Blickle, der früher Amateurfunker war und als Experte für Mobilfunkanlagen gilt, hat ausgerechnet, dass sich die bisher genehmigte über die Antennen abgestrahlte Sendeleistung von etwa 20 000 auf einen Wert zwischen 100 000 und 150 000 Watt erhöht und somit die Strahlenbelastung um den Faktor fünf bis 7,5 ansteigt. Es handle sich somit umd einen &quot;explosionsartigen Anstieg&quot; der Strahlenbelastung. Das hatte Stadtrat Karl Müller bereits in der Sitzung des AIU moniert.</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Die unqualifizierten Darlegungen von Herrn Blickle sind falsch, irreführend und schüren ungerechtfertigte Ängste in der Bevölkerung. Es kann mMn nicht Aufgabe der Medien sein, &quot;selbsternannte Experten&quot; ungehindert zu Wort kommen zu lassen und darauf zu hoffen, dass später in den Kommentaren zu den Artikeln inkompetente Darstellungen schon irgendwie berichtigt werden würden. Der Schwarzwälder Bote verlagert so seine journalistische Verpflichtung, anderslautende Standpunkte zu Streitthemen einzuholen, exklusiv auf die Leserschaft. Das finde ich nicht in Ordnung.</p>
<p>Bei dem älteren Artikel im Schwarzwälder Boten (oben zweiter) wurde Herrn Blickle noch vehement und fachkundig widersprochen, bei dem erstgenannten jüngeren Artikel (vielleicht aus Resignation) aber schon nicht mehr. Ich wünschte mir deshalb, die Redaktion würde Entgegnungen von kompetenter Seite gleich in die Artikel selbst mit einfügen. Nicht immer, denn der Aufwand dafür ist groß, doch zumindest bei Reizthemen wie &quot;Mobilfunk&quot;, bei denen der tatsächliche Sachstand schon seit vielen Jahren durch zahllose unqualifizierte Wortmeldungen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt wird.</p>
<p>Wahrscheinlich betreiben die Verlage das Spiel mit den Kommentaren aus kaufmännischem Kalkül heraus ganz bewusst, denn die mit einseitigen Artikeln und Falschaussagen angelockten Kommentatoren bringen ihnen ein wertvolles Gut: Klicks. Klicks sind die Währung, die heute maßgeblich die Anzeigenpreise bei Medien bestimmen, je mehr Klicks ein Objekt nachweisen kann, desto teurer die Anzeige.</p>
<p><em>Wort am Sonntag</em>: Wer die bürgerliche Mobilfunkdebatte länger beobachtet muss mit <em>Augentinnitus</em> rechnen: Pfeifen, wohin man schaut <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65804</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65804</guid>
<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 11:17:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In Freudenstadt lebt das Wutbürgertum (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug <a href="https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-mobilfunkdiskussion-nimmt-neue-dimensionen-an.85b2ea15-d62f-4490-a2b5-9fa46fd7c8df.html">Schwarzwälder Bote</a> vom 03.08.2018 / Autor: Volker Rath<br />
<strong><span style="color:#399;"><strong><br />
Mobilfunkdiskussion nimmt neue Dimensionen an</strong></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Siegfried Blickle, Mitglied der Bürgerinitiative Mobilfunk, hatte darauf Oberbürgermeister <a href="https://www.freudenstadt.de/219?id=138">Julian Osswald</a> geschrieben und unter anderem kritisiert, dass in dem Beschlussvorschlag der Stadt keine Möglichkeit zur Strahlenminimierung und Vorsorge erkennbar sei. Ferner weist er darauf hin, dass mit Einführung des Mobilfunkstandards 5 G die Zwangsbestrahlung, zum Beispiel durch den Sender in der Hartranft­straße um rund 2400 Prozent ansteigen werde. Die Belange für eine <a href="index.php?id=60275" class="internal">Vielzahl von elektrosensiblen Menschen</a> würden ignoriert, schreibt Blickle. ...</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">&quot;In meinen Augen ist es unverantwortlich, wie hier mit haltlosen Unterstellungen gegenüber der Verwaltung und ihren Mitarbeitern politische Agitation betrieben wird&quot;, so die Bürgermeisterin. Sie erwähnt in dem Schreiben, dass ihr zugetragen worden sei, dass eine Stadträtin in der Sitzung einem anderen Stadtrat, der den Beschlussverschlag der Stadt unterstützt hatte, zugeraunt habe <span class="underline">sie wünsche sich, dass seine Kinder an Krebs erkranken</span>. Darüber sei sie sprachlos gewesen, so <a href="https://www.freudenstadt.de/de/Verwaltung+Politik/B%C3%BCrgermeister">Stephanie Hentschel</a> auf Anfrage unserer Zeitung. Sie hatte in einer E-Mail an Siegfried Blickle auch erwähnt, dass die SPD und die Bürgerinitiative mit ihren &quot;zum Teil unhaltbaren Aussagen&quot; dafür eine Mitverantwortung tragen &quot;Das geht einfach zu weit&quot;. Das seien unsachliche Argumente, die die Atmosphäre vergiften. Man müsse dringend die Emotionen aus dieser Diskussion rausnehmen und zur Sachlichkeit zurückkehren, so Hentschel. ...</span></strong></p>
<p><strong>Kommentar:</strong> Atomgegner <a href="http://erneuerbar-freudenstadt.blogspot.com/">Siegfried Blickle und Hans Lambacher (79)</a> mutieren zum Mobilfunkgegner. Hauptsache dagegen, es lebe das Wutbürgertum. Wer glaubt <a href="index.php?id=61649" class="internal">Elektrosensibel</a> zu sein, sollte sich fernhalten von selbst ernannten Experten (selbst im <a href="index.php?id=65676" class="internal">weißen Kittel</a>). Sie haben keinerlei Fachkompetenz aber ein dringendes Bedürfnis überall mitreden zu müssen. Sind es doch meist selbst nur Mitläufer die so ihr triste Leben bereichern. </p>
<p><a href="index.php?id=65244" class="internal">Dieses Mahnmal</a> symbolisiert den Schaden, den selbst ernannte Experten anrichten können.</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="index.php?id=59622" class="internal">BUND Mitglieder und die Infektionsgefahr</a><br />
<a href="index.php?id=63101" class="internal">Der BUND/BUND-Naturschutz unter Einfluss der Nutznießer</a><br />
<a href="index.php?id=63105" class="internal">Infektionsherd Baubiologie</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65802</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65802</guid>
<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 06:19:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BW, Freudenstadt: stadteigenes WLAN-Netz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug <a href="https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.freudenstadt-strahlungsarm-geht-wenn-man-will.eb4148f2-1c04-462d-8368-5635d7a89517.html">Schwarzwälder Bote</a> 18.07.2018</p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Mobilfunk war in der Vergangenheit immer wieder Diskussionsthema im Gemeinderat. Insbesondere die SPD-Fraktion hatte mehrfach darauf gedrängt, einen Vertreter aus Sankt Gallen einzuladen. Passiert sei aber bis heute nichts, weshalb man nun halt selber aktiv geworden sei und den Leiter des Umwelt- und Energieamts der Stadt in der Schweiz, Harry Künzle, eingeladen habe, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Eberhard Haug im rappelvollen Vortragsraum des Schwarzwaldhotels.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Grenzwerte hier zu hoch</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>In der Diskussionsrunde sagte Künzle, dass derzeit in Sankt Gallen Abstände der Kleinstzellen von 300 Metern reichen. Sollte das Netz an Grenzen stoßen, könnten einfach weitere Kleinstzellen dazwischengesetzt werden. Verkaufen wollen die Schweizer ihr Modell schon deshalb nicht, weil man großes Interesse daran habe, andere Kommunen darin zu unterstützen, es weiter zu verbreiten. Hemmschuh in Deutschland seien die im Vergleich zur Schweiz deutlich höheren Grenzwerte. Die seien so hoch, dass sich Mobilfunkbetreiber derzeit über eine Zusammenarbeit keine Gedanken machen müssten. &quot;Die kratzt das nicht. Die haben noch ziemlich Reserve&quot;, so Künzle.</strong></span></p>
<p><strong>Hintergrund</strong> <br />
St. Gallen, <a href="https://kommunale-infrastruktur.ch/cmsfiles/strahlungsarmermobilfunk_pilot_st._gallen_bafu_umwelt_3_2015.pdf">&quot;Weniger Strahlung trotz mehr Datenverkehr&quot;</a><br />
Stuttgart, <a href="index.php?id=61503" class="internal">420 000 Euro für sinnfreies Anti-Mobilfunk-Konzept</a><br />
Harry Künzle, <a href="https://www.emf.ethz.ch/fileadmin/redaktion/public/downloads/3_angebot/veranstaltungen/SciBr23_Vortrag_Kuenzle.pdf">Vortrag zum Projekt St. Gallen Kleinzellenversorgung</a> vom Nov. 2015</p>
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<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 05:14:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
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<title>Königsfeld: 30'000 Euro für Gutachter verpulvert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#399;"><strong><em>… Jeder Kompromiss außerhalb der Wohnbebauung bringe den Bürgern großen Gewinn. </em></strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em>Gritsch wies darauf hin, dass die Strahlenbelastung durch schnurlose Telefone, W-Lan oder Handys wegen der großen Nähe zum Körper weit höher liegen kann als die durch Masten. Auch die mit Quecksilber versetzten Energiesparlampen hätten oft sehr hohe Abstrahlungen. </em></strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em>... Innerhalb der Wohnbebauung in Erdmannsweiler liege der <a href="index.php?id=55616" class="internal">Spitzenwert</a> bei 2,1* und in Neuhausen bei zwei Volt pro Meter. </em></strong> </span></p>
<p><span style="color:#999;"><strong>* Umgerechnet 2,1 V/m = ca. 11,6 mW/m²  und  2 V/m = ca. 10,6 mW/m² </strong></span></p>
<p><strong>Kommentar:</strong> Erstaunlich, dass dieser Experte einen Standort am Ortsrand als günstiger bewertet. Bekanntlich steigt durchs verschieben des Sendemast an den Stadtrand die Belastung für alle Mobilfunkynutzer, darunter eine Vielzahl von Kinder und Jugendlichen. Je weiter der Sendemast und das Endgerät zueinander stehen desto höher die Belastung beim Nutzer. Zum Wohle einiger weniger Anwohner wird die Gesundheit vieler Nutzer <span class="underline">unnötig mehr</span> belastet. Genau auf diesen Irrsinn ist das Geschäftsmodell externer Standortplaner ausgelegt. Erschreckend ist, dass selbst heute noch Gemeindevertreter dafür Steuergeld verschwenden. Mir zeigt es, dass die Verantwortlichen nicht das Wohle der Allgemeinheit im gesamten Überblick haben. Vielmehr entsteht der Eindruck, sie lassen sich leiten vom lautstarken Mob der selbst jedoch <span class="underline">keine Lösung</span> zu bieten hat.  </p>
<p><strong>Verwandte Theads</strong><br />
<a href="https://www.lfu.bayern.de/strahlung/emf_messung_bewertung/messstellen/doc/musterberechnung_immission_mobilfunk.pdf">„Musterberechnungsbericht“ Berechnung der Immissionen von Mobilfunkbasisstationen</a><br />
<a href="index.php?id=55626" class="internal">Spitzenwert ! (oder Wert für Anlagenvollauslastung) </a><br />
<a href="index.php?id=44980" class="internal">Nutznießer der Furcht vor Funkmasten, externe Standortplaner</a></p>
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<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 06:12:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Königsfeld: 30'000 Euro für Gutachter verpulvert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/koenigsfeld/Infoabend-ueber-Funkmasten-in-Koenigsfeld;art372523,9774967">Südkurier</a> berichtet: <em>Am 26. Juni werden die Standortvorschläge vorgestellt. Eine offene Diskussion soll das Meinungsbild aufzeigen.</em></p>
<p>Referenten sind diesmal nicht die üblichen Verdächtigen aus der Anti-Mobilfunk-Szene, sondern Frank-Peter Käßler (Deutsche Telekom) und Gutachter Thomas Gritsch (Tüv Süd).</p>
</blockquote><p>Der Schwarzwälder Bote berichtete am 27. Juni 2018 von der Veranstaltung (Auszug):</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Gemeinde beauftragte für 30 000 Euro Thomas Gritsch vom TÜV mit einer neutralen Beurteilung. Er ist öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Elektromagnetische Umweltverträglichkeit. Gritsch beschrieb das Strahlungsverhalten von Masten. Die Sendeleistung nehme kontinuierlich zu, werde aber je nach Bedarf geregelt. Unter dem Mast gebe es so gut wie keine Belastung, Antennen strahlten aber auch nach unten ab. Das Strahlungsmaximum in einem Meter Höhe liege bei Masten im Außenbereich in 300 bis 400, innerorts bei 100 bis 150 Metern. Ganz schlecht sei es, wenn umliegende Bebauung höher liege. Generell bedeute ein Mast im Außenbereich wesentlich geringere Belastung. Jeder Kompromiss außerhalb der Wohnbebauung bringe den Bürgern großen Gewinn.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 14:08:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>26. Juni 2018: Infoabend in Königsfeld (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/koenigsfeld/Infoabend-ueber-Funkmasten-in-Koenigsfeld;art372523,9774967">Südkurier</a> berichtet: <em>Am 26. Juni werden die Standortvorschläge vorgestellt. Eine offene Diskussion soll das Meinungsbild aufzeigen.</em></p>
<p>Referenten sind diesmal nicht die üblichen Verdächtigen aus der Anti-Mobilfunk-Szene, sondern Frank-Peter Käßler (Deutsche Telekom) und Gutachter Thomas Gritsch (Tüv Süd).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65647</link>
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<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 11:14:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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</channel>
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