5G-freies Alpenland: "neue Erkenntnisse" des BfS (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 02.03.2021, 22:50 (vor 148 Tagen) @ H. Lamarr

Kern von Schilwats Ausführungen ist eine "Risikomatrix", mit der er das Risiko Mobilfunk belegen will. Seine einleitenden Erklärungen über die Funktionsweise dieser Matrix sind allerdings so dürftig, dass Laien meiner Meinung nach mit den grünen, gelben und roten Feldern kaum etwas Vernünftiges anfangen können. Bis auf die diffuse Bestätigung, sogar das Bundesamt für Strahlenschutz räume mit Äußerungen auf seiner Website verdeckt irgendwie ein, Mobilfunk sei für die Bevölkerung ein tödliches Risiko.

Einem Bericht der Passauer Neue Presse (PNP) zufolge munkeln & raunen organisierte Mobilfunkgegner derzeit in Südbayern, das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) habe "neue Erkenntnisse" in Sachen Risiko Mobilfunk. So soll das BfS neuerdings von der Politik fordern, die Einführung von 5G erst nach einer Gesundheitsverträglichkeitsprüfung zuzulassen.

Auf Nachfrage der PNP erklärte das BfS lakonisch:

"Das Bundesamt sieht keine Notwendigkeit für eine Gesundheitsverträglichkeitsprüfung."

Merkregel: Glaube organisierten Mobilfunkgegnern kein Wort, bevor du es nicht selbst gründlich geprüft hast.

Hintergrund
Wie Mobilfunkgegner alarmierende Zitate fälschen oder verfälschen

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Falschmeldung, Schilwat, Gesundheitsverträglichkeitsprüfung


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