Elektrosmog-Report: Prof. Adlkofer und das IZgMF (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 06.08.2017, 19:13 (vor 774 Tagen) @ H. Lamarr

Auszug aus Elektrosmog-Report vom 3. August 2017:

Verleumdungskampagnen:

Prof. Adlkofer und das IZgMF

Die absurden Prozesse, die Prof. Adlkofer von der Pandora-Stiftung für unabhängige Forschung durch das Informationszentrum gegen Mobilfunk (IZgMF) aufgenötigt werden, könnte man sich kaum grotesker ausdenken. Stephan Schall („Spatenpauli“) als Wortführer wurde verurteilt, falsche Aussagen aus dem Internet zu löschen und diese nicht zu wiederholen.

Kommentar: Nein, meiner Kenntnis der gerichtlichen Auseinandersetzung zufolge (an der Verhandlung in Berlin nahm nicht ich teil, sondern mein Anwalt) wurde ich nicht wegen "falscher Aussagen" verurteilt, sondern deswegen. Hinreißend finde ich, wie der Elektrosmog-Report den Ex-Tabaklobbyisten Adlkofer als Opfer inszeniert, dem "absurde" Prozesse aufgezwungen werden, die man sich "grotesker" nicht ausdenken könne. Aus diesen genüsslichen Worten spricht die Genugtuung der Elektrosmog-Report-Redakteurin Wilke, was für mich jedoch nachvollziehbar ist, hat die Biologin vom IZgMF doch auch schon ordentlich Prügel einstecken müssen.

Hintergrund
Elektrosmog-Report im IZgMF-Forum

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Klage, Elektrosmog-Report, Lüge, Adlkofer, Netzwerk, Sprachrohr, Verleumdung, Knotenpunkt, Moralische Verkommenheit, Faktencheck, Abstieg, Wilke, Prüfstein


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