Die Rosenheim-Flops: Scheidsteger schon 2016 vor Ort (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 10.07.2017, 16:30 (vor 881 Tagen) @ H. Lamarr

Erstmals aktenkundig wurde die Seilschaft der Rosenheim-Flops im Herbst 2016, damals war keine Schule das Opfer, sondern die Sparkasse Rosenheim. Zentraler Täuschungstrick der fleißigen Flops: Sie sind zwar treibende Kraft, bleiben öffentlich aber im Hintergrund, um nach außen den Eindruck zu erwecken, ganz und gar Unverdächtige, wie eine Sparkasse oder eine Berufsschule, sorgten sich um womöglich mörderische biologische Nebenwirkungen des Mobilfunks.

Wie aus einer der älteren Erzählungen von Theo Schneider hervorgeht, war Klaus Scheidsteger bereits 2016 bei dem Sparkassen-Coup der Rosenheim-Flops am Rande mit dabei. Rosenheim ist die bayerische Hauptstadt kommerziell interessierter Mobilfunkgegner. Dort ist nicht nur das "Institut für Baubiologie" verwurzelt, auch die einschlägig bekannte Firma "Memon" ist hier zuhause und Salzburg ist nicht weit.

Hintergrund
Wie alles begann: Institut für Baubiologie, Rosenheim

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
BUND, Vetternwirtschaft, IBN, Memon, Schneider, Kreisgruppe


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