Er hat sich schon wieder gejakobbt (II) (Forschung)

H. Lamarr @, München, Freitag, 11.03.2016, 13:08 (vor 1347 Tagen) @ H. Lamarr

Hans-U. Jakob, Ex-Präsident des schweizerischen Baubiologen-Vereins Gigaherz und treuer Stammleser im IZgMF-Forum, hat sich zu der Studie an der Uni Mainz in gewohnt humorvoll-qualifizierter Weise geäußert.

Dort zu lesen:

Dass Michael Witthöft die Teilnehmer zu seinem Experiment ausgerechnet im Forum des IZgMF sucht, welches von einem wegen Verleumdung und Rufmord an EMF-kritischen Wissenschaftlern und an Elektrosensiblen Menschen und deren Schutzorganisationen rechtsgültig Verurteilten geführt wird und wo sich regelmässig 4 weitere, wegen gleichen Vergehen ebenfalls rechtsgültig Verurteilte tummeln, wirft zum Vorneherein mehr als ein schiefes Licht auf das Forschungsvorhaben. Ein Abbruch der Übung wird dringend empfohlen.

Das Problem von Herrn Jakob sitzt tief, als gelernter Nachrichtentechniker, für den auch Menschen "Vierpole" sind, erkenne ich bei ihm eine gesellschaftlich nicht akzeptierte nichtlineare Störung seiner Übertragungsfunktion, Psychologen haben dieser Krankheit den Namen Pseudologia phantastica gegeben. Vermutlich litt der kleine Hans-Ulrich unter einem sehr strengen Elternteil und linderte mit notorischem Lügen erfolgreich seine Pein.

Scherz beiseite: Was Herr Jakob von ich gibt, stimmt hinten und vorne nicht, es befriedigt lediglich seinen Drang zur Rufschädigung anderer. Ich habe ihn erst neulich öffentlich aufgefordert, die fünf angeblich rechtskräftig Verurteilten beim Namen zu nennen. Leider hat der Ex-Elektriker gekniffen, ich gehe davon aus, er fürchtet rechtliche Schritte, die ihm seine Lügen gerichtlich untersagen, er weiß ja, dass z.B. Herr Lerchl durchaus dazu imstande ist. Allerdings genießt Herr Jakob das, was hierzulande als "Jagdschein" bekannt ist und wegen fraglicher Zurechnungsfähigkeit die Toleranzschwelle bei den Opfern von Jagdschein-Inhabern extrem weit nach oben schiebt.

Selbstverständlich ist es auch hochprozentiger Blödsinn zu behaupten, Herr Witthöft würde die Teilnehmer seiner Studie im IZgMF-Forum suchen. Richtig ist: Der Informationsdienst Wissenschaft hat am 3. März eine Pressemitteilung der Uni Mainz veröffentlicht und das IZgMF hat diesen Text weitgehend übernommen.

So einfach ist das und die "Übung" wird selbstverständlich nicht abgebrochen, sondern weiter geführt und Herr Jakob darf sich noch auf ein paar hübsche Überraschungen gefasst machen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Querulant, Rufmord, Hasstiraden, Entwerten, Denunziant, Verleunden


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