Gwup testet Wünschelrutengänger, heute: Erich Schmid, CH (Esoterik)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.08.2015, 16:44 (vor 2738 Tagen) @ charles

Hier ist das ganz falsch.

Der Proband, ein über Jahrzehnte erfahrener Rutengeher, hat dies ganz offensichtlich nicht so gesehen. Herrn Schmid stünde aus meiner Sicht als Mann am Ort des Geschehens viel eher Einspruch zu, als Ihnen "Charles", der Sie nur den Film gesehen haben. Auch unser Hans "Rutengeher" hat es beim Gwup-Test derbröselt, vielleicht hat er eine Erklärung, bei sich einem die Nackenhaare nicht aufstellen.

[...]

Wenn man z.B das Buch *Der sechste Sinn und seine Phänomene* von Reiner Gebbensleben liest (674 Seiten), kann man auf Seite 37 schon lesen weshalb viele Untersuchungen falsch gelaufen sind.

Ich zitiere mal die mMn paraästhetischsten Passagen:

- Veränderung des radiästhetisch wahrnehmbaren Feldes ...
- Das immer existierende und nachweisbare Resonanzfeld zwischen zwei nahe beieinander befindlichen Personen ...
- Abschirmwirkung (!) von Resonanzfeldern ...
- eine mentale Resonanz ...
- Mit der Zahl der Beteiligten wachsen diese gefahren expoentiell.
- experimenteller Experimente ...

Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt der Volksmund. So viele Tropfen können Sie aber gar nicht fallen lassen, "Charles", als dass ich mich auf die von Ihnen so hartnäckig propagierte pseudowissenschaftliche Esoterik einlassen täte. Ich gehöre zu den Immunen. Wie bei diesen gruftigen Filmen mit den fleischfressenden Zombies, auch da gibt es meistens ein paar Immune.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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