Neuer Sendemast in Aschaffenburg am Häsbach (Allgemein)

Gast, Samstag, 09.08.2014, 12:42 (vor 2724 Tagen) @ KlaKla

Sendemast vor der Haustür? Nein, danke!

Cornelia Liebich ist der Auffassung, sie leide unter der Strahlung von Sendemasten.

Stadtrat B. Schmitt (ödp) kennt mehrere Menschen die ähnlich auf die Strahlung von Mobilfunksender reagieren wie Cornelia Liebich. Im Stadtrat von Aschaffenburg setzt er sich für Betroffene ein. Am Häsbach soll ein neuer Sendemast errichtet werden. Die Anlieger sind dagegen. Sie sind der Meinung, die Grenzwerte sind zu hoch und Schmitt weiss in den Nachbarländern sind sie niedriger. In Aschaffenburg wird sogar der Schweizer Grenzwert eingehalten und dennoch gibt es Menschen mit deutlichen Symptomen. Daher nutzt dieser Grenzwert den Aschaffenburger nichts. Der Grenzwert wurde an toten Tieren ermittelt. Er schützen uns nur vor Verbrennungserscheinungen. Schmitt verweist auf die Rinder-Studie.

Zur Rinder-Studie ist folgendes zu sagen:
Die im November 2000 vorgestellte Arbeit genügt nicht wissenschaftlichen Kriterien, da sowohl die Ausgangssituation als auch die Studiendurchführung und -darstellung eklatante Mängel aufweist.

Die Mobilfunkgegnerin C. Liebich, ist besorgt um die nachfolgende Generation. Kinder die durch den Handykonsum ihrer Mutter verstrahlt werden. Um derartige Gesundheitsfragen zu klären will die Stadt im Herbst Experten aus München holen. Ein Rechtsanwalt und ein Netzplaner soll dann klären, ob der Sendemast am Häsbach errichtet werden darf.

Tags:
ödp, Dramatik, Aschaffenburg, Schmitt, Rinder-Studie


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