ein kleiner Trost (Allgemein)

Schmetterling @, Sonntag, 30.10.2005, 09:16 (vor 5877 Tagen) @ shadow

Ich muss in dem Zusammenhang mal eine Frage loswerden.

Reagieren sie allgemein auf elektromagnetische Wellen, oder lediglich auf solche, die eines digitalen Ursprungs sind?!

Manches kann ich nicht genau trennen, weil inzwischen fast überall Handyempfang möglich ist und alle Nachbarn (allerdings > 50 Meter Entfernung) dect haben

Das heißt, als Bsp.: Elektroherd oder Gefriertruhe plus Antennenmast spüre ich sehr, mache ich den Herd aus, läßt es nach, geht aber nicht weg

Nur digital: mitten im Wald (wo ich normalerweise keine Probleme habe) stehend, 2 Handyantennen in Sichtweite und in einer Flucht, merke ich extrem. (Ist es prinzipiell möglich, im Forum ein Bild mit reinzustellen?)

Mein Haus steht in Sichtweite von 2 Masten. Dort kann ich mich unter den Stromleitungen an manchen Tagen fast nicht aufhalten. Symtome: Druck auf den Oberkörper, das Gefühl, nicht atmen zu können; irgendwann auch Zittern der Knie und Herzflattern und ab da sollte ich ganz schnell woanders hingehen.
Diese Empfindlichkeit ist aber sehr unterschielich. An manchen Tagen (witterungsbedingt???...ich denke ja) merke ich, senkrecht unter dem Draht stehend etwa 8 Meter in beide Richtungen, an manchen Tagen etwa 30 Meter. Die Meterzahl stimmt genau, weil ich mich an Zaunsfeldern (jeweils 4 Meter lang) orientiere. Das funktioniert nach dem Prinzip: reintreten in diesen Bereich und ich merke es sofort, raustreten aus dem Bereich und der Körper reagiert in Sekunden. Das sind dann wohl Magnetfelder(?), die meiner Meinung nach nur dann wirken, wenn ausreichend HF vorhanden ist...das vermute ich allerdings nur. Denn es gibt an anderen Orten Drähte, die ich nicht merke. Ach ja, die Leitung unter meinem Haus ist keine Überlandleitung. Sie führt von Trafo zu Trafo (5 KW...???).

In der Stadt (Sonneberg) gibt es einige Punkte, immer die gleichen, die mein Bein lähmen. Genauer beschrieben:
Es betrifft immer nur die Muskelgruppe oberhalb des Knies und immer nur mein
rechtes Bein (im linken, verletzten Knie sind 2 Schrauben und das spricht NIE an). Diese Unsteuerbarkeit kann bei extremer Witterung sich bis zum Krampf -zum besseren Vorstellungsvermögen: mit einem Wadenkrampf vergleichbar- verändern...
Warum ich von Wetterabhängigkeit spreche, ein Bsp.: vor kurzem wollte ich bei extrem schwülem Wetter, tiefhängenden Wolken zur Drogerie laufen. Die letzten 80 Meter dachte ich, kann ich gar nicht mehr gehen. Ich hätte fast geheult (so schmerzhaft!), es war wichtig und ich habe mich regelrecht hingequält. Ich ging wieder raus. Inzwischen hatte es angefangen zu regnen und der Spuk war weg.
Hier vermute ich, das der access point die Ursache ist. Das spekuliere ich aber nur, denn letztes Jahr hatte ich im Januar u. Anf. Februar keine Probleme,(meist gehe ich pro Woche einmal da lang). Daraufhin sagte ein Bekannter, dass der access point in diesem Zeitraum häufig ausgeschaltet war, weil er repariert wurde.

Noch Fragen?

einen schönen Sonntag

der Schmetterling

Tags:
, Selbstdarstellung, ES-Symptome, Fallbeispiel, Herzflattern, Zittern


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