Versuch der Vernichtung wissenschaftlicher Mobilfunkdaten (Allgemein)

KlaKla, Samstag, 29.01.2011, 20:36 (vor 3237 Tagen)

"Dokumentation" der Stiftung Pandora: Von Prof. Franz Adlkofer & Prof. Dr. K. Richter (Germanist)

Prof. A Lerchl spricht den Verdacht aus, die Ergebnisse zweier Publikationen zum Mobilfunk seien mit hoher Wahrscheinlichkeit gefälscht.

Und die Verfasser stricken an der Behauptung man sei einer Intrige ausgesetzt.

Die Verfasser verkünden, die Wissenschaftler die über den Verdacht entschieden, hätten sich sehr schwer getan, als sie vor der Frage standen, ob sie der Wahrheit in der Wissenschaft uneingeschränkt die Ehre geben sollten. Um unangenehmen Entscheidungen mit weitreichenden Folgen, die unvermeidbar gewesen wären, die Grundlage zu entziehen, ließen sie sich stattdessen auf einen Kompromiss ein. Beide Kommissionen haben unabhängig von einander festgestellt, dass es keinerlei Beweis dafür gibt, dass die verdächtigte Arbeitsgruppe ihre Daten gefälscht hat.

Soweit so gut, nur missachten die Verfasser folgende Zitat aus dem OeAWI-Gutachten
"Es blieb allerdings unklar, wie aus den verfügbaren Originaldaten die publizierten Ergebnisse entstanden sind."

Die Studienergebnisse - egal ob gefälscht oder nicht - sind wissenschaftlich völlig wertlos.
Offensichtlich ist auch für die OeAWI die wissenschaftliche Unbrauchbarkeit unstrittig.


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[Admin: editiert am 21.03.2011]

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Tags:
Reflex, Wissenschaftliches Fehlverhalten, Wien, Stiftung-Pandora, Intrige, OeAWI, Ex-Tabaklobbyist, Zitat, Germanist, Zweikampf


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