Respektvoller Umgang miteinander (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 15.08.2010, 19:13 (vor 4292 Tagen) @ Fee

Halbwegs konkretes Zahlenwerk wie bei Tetra haben wir beim Stöbern im Internet zu Tetrapol nicht gefunden. Dem EADS-System wird jedoch eine fast doppelt so hohe Senderreichweite wie Tetra zugeschrieben. Gemäß EADS sollen deshalb auch nur halb soviele Senderstandorte erforderlich sein.

Wer ist WIR? Haben Sie noch weitere Helfer?

Ja, ich bin ein "Zwilling" ;-).

Quelle: http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Behordenfunk/behordenfunk.html

Doppelte Reichweite bedeutet vierfache Sendeleistung. Wundert mich, dass die Proteste in der Schweiz da kleiner sein sollen. Ihr solltet Uli W. mit eurem Gruppenführer auf Vortragsreisen schicken, um auch Angst vor Polycom verbreiten zu lassen. Da lässt sich nebenbei noch prima Lobbyarbeit zugunsten von Glasfaser machen, was euren Vize-Gruppenführer freuen wird.

Weshalb schreiben Sie nicht die korrekte Bezeichung Vereinspräsident bzw. Vizevereinspräsident? Weils weniger tendenziös tönt?

Mein Eindruck ist, ihr Gruppenführer sonnt sich ganz gerne im Prestige, ein "Präsident" zu sein. Würde ich ihm auch gönnen, wenn er sich auch nur ansatzweise so benehmen würde, wie es von einem Spitzenfunktionär mit diesem Titel erwartet werden darf. Tut er nicht, er pöbelt was das Zeug hält. So jemandem verweigere ich die Anerkennung, ich sehe in ihm nur den Führer der Gruppe H.-U. Jakob (nicht meine, sondern seine Idee), kurz Gruppenführer.

Vielleicht kämen dann von der andern Seite auch weniger Bezeichnungen, die Ihnen nicht passen.

Sagenhaft, wie Sie die Fakten verdrehen :no:. Den "Gruppenführer" verwende ich erst seit ein paar Tagen, Jakob dagegen pöbelt seit Jahren gegen jeden, der nicht seine Sicht der Dinge teilt, die Hitliste seiner Entgleisungen gegenüber Lerchl zeigt ein Niveau, das abschreckt. Nein, "Fee", ihr "vielleicht" hat schlechtere Gewinnchancen wie der Volltreffer bei 6 aus 49. Und es ist doch Ihr Gruppenführer, der geradezu hysterisch darauf pocht, sich von nichts und niemanden etwas sagen lassen zu müssen. Mit "er hätte dies nicht nötig", schließt er gerne seine Ausfälle gegen andere. Und so einer soll tatsächlich sanfte Töne anschlagen, wenn er hier nicht mehr durch die Vollmilchschokolade gezogen wird? Ich glaub's einfach nicht. Oder anders gesagt: Weil er derart krass vorgelegt hat liegt es an ihm, in Vorleistung zu gehen und endlich mal zu zeigen, dass er mehr drauf hat, als nur einen der pöbelnden Muppet-Opas. Auf dem steinigen Weg zum respektvollen Umgang miteinander gäbe es so eine ganz entscheidende Hürde weniger.

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Vom Kassier ist inzwischen die Antwort eingetroffen "dieser alte Namen ist wegen dem Bankkonto".

Ich liebe diese Leute, die mir Fehler erklären, statt diese zu beseitigen. Ist es nicht wurscht, wieso und weshalb "der alte Name" noch herumgeistert, der ihren Vorturner zum schnöden Gruppenführer macht? Der Kassier soll sich halt drum kümmern, dass der Kontoinhaber jetzt der Verein Gigaherz ist, oder ist - ich trau's mich fast nicht fragen - das H.-U.-Jakob-Gruppenkonto gar ein Privatkonto ihres Gruppenführers?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Jakob, Gigaherz, Polycom


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