Lebensretter verurteilen "Feldzug" (Allgemein)

Gast, Donnerstag, 13.08.2009, 09:05 (vor 4089 Tagen) @ Gast

Absolut unverzichtbar“ ist der heftig diskutierte neue Behördenfunk (BOS) laut Feuerwehr und Rotem Kreuz in Pöring und Zorneding. Die Hilfsorganisationen sehen sich als Vertreter der „schweigenden Mehrheit“ in der Bevölkerung.

Die Debatte um mögliche Standorte für die Sendeanlagen und eine mögliche Gefahr für die Gesundheit ist heftig. Begonnen hat der Streit im Landkreis in Zorneding mit Planungen für einen Masten auf dem Raiffeisen-Siloturm. Vorläufiger Höhepunkt: Der Boykottaufruf einer „Bürgerinitiative“ gegen Hubert Röhrl, der in Zorneding ein Elektrogeschäft betreibt und sich als Gemeinderat für den Standort ausgesprochen hatte (wir berichteten).

Kristina J. Bielack (Rotkreuz-Bereitschaft Zorneding), Robert Bösl (Feuerwehr Zorneding) und Peter Berger (Feuerwehr Pöring) wollen jetzt in einem Schreiben an die Ebersberger Zeitung klar Stellung beziehen. „Meinungen von Mandatsträgern dürfen nicht zu einem unsachlichen Feldzug in der Öffentlichkeit führen.“ Die Entscheidung eines demokratischen Forums, des Gemeinderates, für die Allgemeinheit sollte von allen mitgetragen werden, so ihre Argument. „Wir bitten die Entscheidungsträger, Gebäudebesitzer und besorgten Bürger den sorgfältig ausgewählten Standort zu akzeptieren um damit auch in Zukunft eine reibungslose Kommunikation und eine effiziente Arbeit der Rettungskräfte zu gewährleisten.“ Weiter ...

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erschienen am 09.08.2009

Tags:
BOS, Feldzug


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