Mobilfunk mit Heilwirkung (Allgemein)

charles ⌂ @, Samstag, 16.08.2008, 17:13 (vor 6425 Tagen) @ H. Lamarr

Es geht wohl um

diese
Studie
, die schon brisante Ergebnisse lieferte und zwar bei
Befeldungen mit sehr geringen SAR-Werten. Die signifikanten DNA Schäden,
die bei 24 µW/g festgestellt wurden, entspricht 0,024 W/kg.

Stimmt, bei 24-µW/g-Befeldung mit dem IDEN-Signal, melden die Forscher
eine signifikante Zunahme von DNA-Schäden. Allerdings ist dieses
IDEN-Signal, wie es in den USA verwendet wird, nicht unbedingt ein
typisches Mobilfunksignal, das TDMA-Signal (Zeitmultiplex) dagegen schon.
Ausgerechnet beim TDMA-Signal aber kam es bei starker 26 µW/g und
schwacher Befeldung (2,6 µW/g) nicht etwa zu einer Zunahme von
DNA-Schäden, sondern zu deren signifikanter Abnahme. So gesehen hat
diese Studie in der Tat brisante Ergebnisse geliefert, denn sie bestätigt
ansatzweise das, was charles schon seit längerem predigt: es kommt nicht
auf den Pegel an, sondern auf die Signalzusammensetzung. Dabei stört nur,
dass auch ein schwaches IDEN-Signal zur Abnahme von DNA-Schäden führte -
das muss uns charles noch erklären.


Es gibt Frequenzen die heilen können.

Für eine ganze Reihe von Krankheiten gibt es bestimmte Frequenz Sammlungen.
Bei Google suchen unter: Consolidated Annotated Frequency List (CAFL)

Royal Rife hat rund 1930 damit angefangen und bestrahlte seine Patienten mit diese Frequenzen über eine mit Gas gefüllte Lampe.
Man kann es auch über Kontaktelektroden zudienen.
Und es geht auch über Ton, den sogenannten *Poor man's Rife*.

(Mittels einen NCH Tone Generator kann man so Blockwellen machen, und davon ein Audio-CD brennen. Es gibt eine Anzahl von *ES* die damit eine Linderung erfahren.)

Diese Töne oder Geräusche sind saubere Frequenzen, und nicht vergleichbar mit diesen schrecklichen Geräusche von Elektrosmog, welche eine Mischung von verschiedenen Frequenzen darstellen!

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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