Lieferquelle für Zeolith (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 16.01.2008, 13:22 (vor 4665 Tagen) @ charles

Das einzige was hilft ist das geschädigte Immunsystem wieder in Ordung zu bringen ...

Eben solches, dachte ich, würde die Einnahme von Zeolith u.a. auch bewirken, indem es Immunsystemschwächer ausleitet. Dass das Zeugs in anderer Rezeptur z.B. bei Hämorrhoiden helfen soll, steht auf einem anderen Blatt und auch hier. Wenn tatsächlich ein Nutzen aus einer Zeolith-Einnahme resultiert, sind die Kosten doch eher bescheiden.

Immerhin empfiehlt mit Hecht nicht irgendein selbsternannter Heiler das Zeolith, sondern ein angesehener Professor der Berliner Charité.

Auszug aus einem Vortrag von Prof. Hecht (2005):

Nach meinen eigenen mehrjährigen Erkenntnissen und denen der russischen Wissenschaftler, die wir (meine Frau und ich) in einem Buch "Naturmineralien, Regulation und Gesundheit", welches zu der Frühjahrsbuchmesse 2005 erscheinen wird, zusammengefasst haben, kann der Natur Klinoptilolith Zeolith als ein Sanogenesestabilisator wirken und einen anderen möglichen Schutzfaktor gegen EMF Strahlung bieten. Entsprechende Studien, die von den Sendeanlagenbetreibern finanziert und von unabhängigen Forschungsgruppen durchgeführt werden müssen, sind dazu in Deutschland noch erforderlich.

Dazu ist folgende Bemerkung erforderlich: Die Mineralien stellen keineswegs ein Allheilmittel dar. Sie können daher auch kein Freibrief für Mobilfunkbetreiber sein, Sendetürme nach Belieben aufzustellen. Im Gegenteil, diese sollten weitestgehend reduziert werden. Mit den Mineralien soll lediglich versucht werden, die durch EMF Strahlung verursachten Leiden der Menschen zu lindern.

Geben Sie mal unter Google "Zeolith" oder "Zeolith EMF"ein, Sie werden staunen, was da alles gefunden wird. Unter anderem auch ein Zeolith-Zentrum Deutschland. Dort lesen Sie dann erhellendes wie: "Zur Wahrung unserer wissenschaftlichen Unabhängigkeit lehnen wir die Zusammenarbeit mit verantwortungslosen Politikern und Lobbyisten ab!". Meine Meinung: Da hat der Schreiber wohl etwas zuviel eingenommen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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