<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Klappe: Mobilfunk in Erkrath die zweihundertvierundsiebzigste</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Klappe: Mobilfunk in Erkrath die zweihundertvierundsiebzigste (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Juni 2016 wurde das Erkrather Mobilfunkkonzept politisch abgeschafft, eine Petition zum Erhalt des Konzepts wurde von nur 130 der rd. 46'000 Erkrather mitgezeichnet. Vorhang zu.</p>
<p>Vorhang auf: Fünf Jahre später ist der Hydra der Mobilfunkgegner in Erkrath ein neuer Kopf gewachsen. Neu ist nur der Ort des Geschehens, ein Landschaftsschutzgebiet zwischen Höhenweg und Winkelsmühler Weg.</p>
</blockquote><p>Es ist nicht zu glauben: Das entwürdigende <a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/erkrather-buerger-besorgt-kommt-funkmast-jetzt-doch_aid-140684079">Gewürge um den geplanten Funkmast</a>, 100 Meter von der Bebauung entfernt, dauert nach inzwischen vier Jahren noch immer an. Es lebe der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_JEMrPuSk-Y">Maschendrahtzaun</a>.</p>
<p><em>Jeder denkt nur an sich. Nur ich, ich denk’ an mich <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75245</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75245</guid>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 21:37:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stadt Erkrath verschwendet immer noch Steuergeld (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://erkrath.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZclygY6zSOY0BPnDZpVuw_zb1f3AwSze5IRUMQqLS4uV/Beschlussvorlage_108-2022.pdf"><strong>Erkrath Stadt, Beschlussvorlage vom Mai 2022</strong></a><br />
<strong><span style="color:#399;"><br />
&quot;Es ist ein unabhängiges Gutachten zu erstellen, mit dem Ziel die Versorgung mit Mobilfunk für die Eisenbahnstrecke und Hackberg sicherzustellen. Es ist dabei ein Standort zu bevorzugen, der möglichst weit von der Bebauung entfernt ist.&quot;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Da der Beschluss für die konkrete Beauftragung eines Gutachtens zu allgemein ist, macht die Verwaltung folgenden Konkretisierungsvorschlag: „Es ist zu untersuchen, über welchen Standort die Versorgung der Eisenbahnstrecke und die unterversorgten Siedlungsbereiche in Millrath und Willbeck einschließlich des Bereiches Hackberg (näher in der Kartendarstellung konkretisiert) mit Mobilfunk (GSM, LTE, 5G) erreicht werden kann. Hierbei sind bestehende Anlagen zu berücksichtigen, um eventuelle Interferenzen auszuschließen. Hinsichtlich der Versorgungsleistung ist der Standard der Betreiber anzusetzen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Als Ausgangsbasis können die in der Anlage zu Vorlage 57/2022 (identifizierte Bereiche der Initiative sowie Standortwunsch der Telekom) dargestellten Standorte verwendet werden, weitere mögliche Standorte sind ebenfalls zu eruieren. Es soll ein Standort oder mehrere alternative Standorte identifiziert werden, der/die möglichst weit von der Bebauung entfernt liegt/liegen und im Hinblick auf die Immissionsbelastung und die angestrebte Versorgungsqualität für die Zielgebiete optimiert sind.“</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Die Verwaltung schätzt die Kosten eines Gutachtens auf 5.000 bis 15.000 Euro ein. Sofern der Ausschuss dem formulierten Auftrag zustimmt, werden drei Angebote von unabhängigen Gutachtern eingeholt, <span class="underline"><em>die weder mit dem Antragsteller, noch mit der Bürgerinitiative in Verbindung gebracht werden.</em></span></span></strong><br />
<strong><br />
Kommentar</strong>: P. Nießen war für die ortsansässigen Mobilfunkgegner aktiv und genießt nicht mehr bei allen Kommunalpolitikern das nötige Vertrauen. <a href="https://erkrath.jetzt/ausdruck-gefaelligkeitsgutachten-sorgt-fuer-unmut/">Siehe hier ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72132</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72132</guid>
<pubDate>Wed, 15 Jun 2022 05:41:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, Diagnose-Funk kommt jetzt doch nach Erkrath (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein Versuch der Erkrather &quot;Grünen&quot;, die selbsternannten Experten des Stuttgarter Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk auf Kosten der Stadt als Verstärkung nach NRW zu beordern, scheiterte gemäß dem Medienbericht:</p>
<p><em><strong>Ein Antrag der Grünen in diesem Kontext, man möge für eine der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Umwelt und Planung einen Vertreter der Umweltverbände, beziehungsweise von Diagnose Funk, zu möglichen Risiken von Mobilfunkstrahlen für die menschliche Gesundheit und Flora + Fauna einladen, wurde von der Mehrheit der Ausschussmitglieder ablehnt.</strong></em></p>
</blockquote><p>Laut <a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/mettmann/buerger-aus-erkrath-organisieren-forum-zum-thema-mobilfunk_aid-69581055">RP-Online vom 13.05.2022</a> hat die Bürgerinitiative <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=70063"> „Verantwortungsvoller Umgang mit Mobilfunk“</a> erreicht, dass der von der Telekom geplante  Mobilfunkmast an der Bahnlinie in <a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/politik-in-erkrath-ohne-gutachten-gibt-es-keinen-funkmast_aid-68636049">Hochdahl-Ost</a> <strong>erst errichtet wird</strong>, wenn ein (von der Stadt beauftragter) unabhängiger Gutachter zu dem Schluss kommt, <span class="underline">dass dadurch <strong>keine</strong> gesundheitlichen Risiken für Anwohner entstehen</span>. Dazu braucht es kein teures Gutachter, denn die BNetzA wacht über die Einhaltung der Grenzwerte und die WHO teilte schon 2013 mit, <a href="https://www.who.int/news-room/questions-and-answers/item/what-are-the-health-risks-associated-with-mobile-phones-and-their-base-stations">keinerlei Krankheiten durch Basisstationen</a>. Dies wird ignoriert von denen, die Angst vor Funk schüren. Sie kooperieren mit naiven Bürgern, die sich informieren lassen und den Profiteuren eine Bühne bereiten. Erwartungsgemäß agiert auch die BI um Daniela G. Zur Unterstützung lassen sie den Baubiologe <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70313">Jörn Gutbier</a> aus Herrenberg anreisen. Neu ist, dass diese Veranstaltung moderiert wird von einem weiteren <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71776">Bündnispartner</a>, den Zertifizierter Harmonizer Bioenergetiker <a href="https://hk-solingen.de/Ueber-mich">Herbert Kremer</a> aus Solingen, (<a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Symbioceuticals_Harmonizer">Symbioceuticals Harmonizer</a>). Statt qualifizierte Information erwartet einen <a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Elektrosmog">das Abseitige</a> inkl. Hinweis auf die aktuelle PR-Aktion <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71743">Stop (((5G)))</a>.</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71668">Athermische Effekte: WHO bereitet Befreiungsschlag vor</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71003">Diagnose:Funk, J. Gutbier - Trittbrettfahren mit ICNIRP-Kritik</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70991">Entwertung der ICNIRP durch Gutbier, dieses Kartell, ist ein „Closed Club“</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Opium&amp;p_category=0&amp;search_submit=Suche&amp;method=tags">Ein Standortgutachten ist lediglich Opium fürs Volk</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72024</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72024</guid>
<pubDate>Sun, 15 May 2022 06:11:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erkrath und die Folgen von Standortgutachten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/mettmann/knatsch-um-gutachten-fuer-mobilfunk-in-erkrath_aid-67573279">Die CDU und die CDU-nahe Mittelstandsvereinigung halten ein Gutachten über einen Mobilfunkmast-Standort für sinnlos – ganz im Gegensatz zu Grünen, SPD, BmU und Linke.</a></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Hintergrund: Die Telekom will zwischen den Bahnhöfen Millrath und Gruiten den Mobilfunkempfang auf der von vielen Pendlern genutzten Bahnstrecke verbessern. Dazu muss auf Erkrather Stadtgebiet, zwischen <a href="https://www.lokal-anzeiger-erkrath.de/die-stadt/so-viel-wie-noetig-so-wenig-wie-moeglich_aid-60030697">Höhenweg und Winkelsmühler Weg</a>, ein 5G-Mobilfunk-Sendemast errichtet werden. Höhenweg-Anwohner (vier Haushalte) haben sich zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen und kritisieren den von der Telekom geplanten Standort. Sie fürchten um ihre Gesundheit, das Landschaftsbild, den Wert ihrer Immobilien – und haben auf eigene Kosten einen anerkannten Fachmann damit beauftragt, einen alternativen, aus ihrer Sicht verträglicheren Standort zu ermitteln. </strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Unter <a href=" https://www.deutschland-spricht-ueber-5g.de/informieren/warum-5g-nicht-gefaehrlich-fuer-uns-ist/strahlung-bei-5g-so-schuetzen-wir-sie-und-so-schuetzen-sie-sich/">Vorsorgegesichtspunkten</a> sind aber die Standorte auszuwählen, die zu einer möglichst geringen Strahlenbelastung für Bürger führen“, unterstreicht Fraktionssprecher Peter Knitsch. Der von der Telekom gewählte Standort liege nur rund 100 Meter von der nächsten Wohnbebauung entfernt und der fast 40 Meter hohe Funkmast nicht nur unmittelbar neben einem Landschaftsschutzgebiet, sondern auch am FFH- und Naturschutzgebiet Neandertal. Und der jetzt von der Telekom gewählte Standort werde, entgegen den Aussagen der CDU, eben nicht zur Verbesserung der Mobilfunkqualität in der Willbeck führen, so Knitsch.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Denn: „Laut Telekom eignen sich die alternativen Standorte nicht für eine vernünftige Abdeckung und daher möchte die Telekom am ursprünglich geplanten Standort festhalten. Dies interessiert aber einige Fraktionen nicht. Sie möchten für viel Geld aus dem städtischen Haushalt ein Gutachten in Auftrag geben, das alternative Standorte aufzeigt. Allerdings hat <span class="underline">dieses Gutachten keine Auswirkungen auf die Haltung der Telekom</span>. Wenn diese ihren geplanten Standort nicht erhält, wird sie gar keinen Mobilfunkmast aufstellen. Folge: Funklöcher in der Willbeck und Funklöcher entlang der Bahnstrecke“, heißt es in einer Mitteilung von MIT-Chef Hildebrand.</strong></span><br />
<strong><br />
Kommentar:</strong> Überall im Land stehen Sendemasten und jeder darf diese nutzen und verursacht dadurch Funkwellen. In Städten stehen diese sehr viel dichter als auf dem Land. Es müssten sich längst die schon vor 20 Jahren beschriebenen Prophezeiungen, Gesundheitsgefahren oder <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65751">Wertverlust von Immobilien</a> abzeichnen. Wenn es nicht nur schnöde Gerüchte der Profiteure sind, die Stopfgänse nachplappern. Anzunehmen ist, dass die Bürgerinitiative ihre Informationen wie üblich von den Profiteuren hat, die mit der Angst vor Funkwellen seit vielen Jahren ihren materieller/immaterieller Profit machen. Sie scheinen instrumentalisiert und wenig mit der Thematik vertraut zu sein. Gemeindevertreter wollen wieder gewählt werden, sie verpulvern nicht ihr privates Geld sondern Steuergeld. So bieten sie letztendlich verantwortungslos Politik statt sachlich richtige Aufklärung.</p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43757">Selber schuld: Immobilien-Wertverlust durch Mobilfunkmasten</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=43847">Elektrosmogshop bietet Immobilienbewertungen an</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50000">Sendemasten besser rein in Wohngebiete - statt raus</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71853</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71853</guid>
<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 05:40:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunkgegner in Erkrath müssen ohne Diagnose-Funk auskommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2016 wurde das Erkrather Mobilfunkkonzept politisch abgeschafft, eine Petition zum Erhalt des Konzepts wurde von nur 130 der rd. 46'000 Erkrather mitgezeichnet. Vorhang zu.</p>
<p>Vorhang auf: Fünf Jahre später ist der Hydra der Mobilfunkgegner in Erkrath ein neuer Kopf gewachsen. Neu ist nur der Ort des Geschehens, ein Landschaftsschutzgebiet zwischen Höhenweg und Winkelsmühler Weg. Die <a href="https://www.lokal-anzeiger-erkrath.de/die-stadt/so-viel-wie-noetig-so-wenig-wie-moeglich_aid-60030697">Bedenken der Anwohner</a> sind die üblichen, die man sich mühelos im www auf einschlägigen Websites abgreifen kann. </p>
<p>Vorhang zu, denn das Stück, das jetzt folgt wird landauf landab seit Jahren mit wechselnder Besetzung aufgeführt, der Ausgang (Misserfolg der Gegner) sollte hinreichend bekannt sein.</p>
<p>Ein Versuch der Erkrather &quot;Grünen&quot;, die selbsternannten Experten des Stuttgarter Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk auf Kosten der Stadt als Verstärkung nach NRW zu beordern, scheiterte gemäß dem Medienbericht:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ein Antrag der Grünen in diesem Kontext, man möge für eine der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Umwelt und Planung einen Vertreter der Umweltverbände, beziehungsweise von Diagnose Funk, zu möglichen Risiken von Mobilfunkstrahlen für die menschliche Gesundheit und Flora + Fauna einladen, wurde von der Mehrheit der Ausschussmitglieder ablehnt.</strong></em></span></p>
<p><a href="https://erkrath.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZbH1hsojmMNBCdhGzVwr2RKeDUvtS1NGEAXeSHlkmG5H/Oeffentliche_Niederschrift_Ausschuss_fuer_Umwelt_und_Planung_13.04.2021.pdf#search=Mobilfunkkonzeptaufstellung%20Mobilfunkmasten%20Mobilfunkanlagen%20Mobilfunkstrahlen">Beratungsergebnis</a>: 4 Stimmen dafür, 6 dagegen, 9 Enthaltungen. Gegenstimmen durch BmU, SPD und DIE LINKE, Enthaltungen durch CDU, FDP und AfD.</p>
<p>Die Mehrheit der Ausschussmitglieder hat offensichtlich ihre Hausaufgaben in der bizarren Mobilfunkdebatte ordentlich gemacht, wenn man von den neun Enthaltungen einmal absieht. Voraussichtlich werden die Stuttgarter Schürer irrationaler Ängste dennoch zu Hilfe gerufen, jedoch nicht von der Stadt, sondern auf Kosten der besorgten Anwohner.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70888</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70888</guid>
<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 14:50:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Juli 2018: CDU, SPD und FDP schmettern Grünen-Anträge ab (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das überflüssige Mobilfunkkonzept von Erkrath wurde vor zwei Jahren abgeschafft und ist Geschichte – sollte man meinen. Doch wie <a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/politik-streitet-ueber-funkmast_aid-23728209">RP Online</a> am 30. Juni 2018 berichtete, wollten die Grünen vor Ort jetzt die alte Leier von Neuem anstimmen, als ob nichts gewesen sei. Anlass ist ein 40 Meter hohe Mobilfunksendemast, der am nordwestlichen Rand von Alt-Erkrath entstehen soll, auf dem Henchesacker gegenüber dem Anwesen Hubbelrather Weg 12. Das Blatt schreibt (Auszug):</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Peter Knitsch (Grüne) erinnerte daran, dass die Stadt Erkrath bis vor wenigen Jahren ein Mobilfunk-Konzept gehabt habe, das die Zahl der Sendemasten im Stadtgebiet begrenzt. &quot;Daran wollen wir uns halten&quot;, so Knitsch. Seine Fraktion sehe den Neubau sowohl unter Immissions-, als auch unter gestalterischen Gesichtspunkten kritisch. Noch immer sei nicht klar, welche Auswirkungen die Strahlung von Mobiltelefonen und Sendemasten auf Menschen habe. &quot;Wir halten das für verkehrt. Wenn überhaupt, müsste der Mast auf der anderen Seite des Feldes stehen&quot;. Bernhard Osterwind (BmU) stimmte dem zu. &quot;Das Mobilfunkkonzept war wegen der Gesundheit aufgestellt worden. Es hat sich nichts gebessert&quot;. Helmut Hentschel, Leiter der Bauaufsicht, räumte ein, man könne eine Verschiebung des Standortes prüfen, doch sei die Standortwahl das Ergebnis von Messungen der Netzbetreiber.<br />
[...]<br />
Die Grünen stellten drei Anträge: erstens sollten die Anwohner informiert werden, zweitens sollte die Genehmigung nach Planungsrecht aus gesundheitlichen und städtebaulichen Gründen abgelehnt werden. Sollte Punkt 2 nicht die Mehrheit des Ausschusses finden, sollte drittens der Standort verschoben werden. Alle Anträge wurden abgeschmettert. Die Verwaltungsvorlage wurde mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP beschlossen.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65697</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65697</guid>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 11:31:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>15. März 2016: Bürgerinitiativen desinformieren Bürger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Argumente der Bürger sind nicht überzeugend, sie wirken als ob Erkrath in einem abgelegenen Gebirgstal liegt und die Bewohner nur alle zehn Jahre von Durchreisenden auf den neuesten Stand des Wissens gebracht werden.</p>
</blockquote><p>Tatsächlich ist es sogar noch schlimmer, die Wutbürger von Erkrath verzerrten im Vorfeld der Entscheidung über das Mobilfunkkonzept der Stadt mit einer falschen Behauptung den erreichten Sachstand der Mobilfunkdebatte erheblich. Auszug aus <a href="http://www.lokal-anzeiger-erkrath.de/die-stadt/appell-an-die-vernunft-aid-1.5837469">Lokal Anzeiger Erkrath</a> vom 15. März 2016:<br />
<span style="color:#399;"><em><strong><br />
Zwar seien sich die Mitglieder der Bürgerinitiativen durchaus darüber bewusst, dass die Ergebnisse weltweiter Studien zur gesundheitsschädlichen Mobilfunkstrahlung ungefähr pari-pari, also sowohl in die eine als auch in die andere Richtung ausschlagen, dennoch gebe es letztlich keine endgültige fundierte Erkenntnis über das Ausmaß der Gesundheitsschädigung.</strong></em></span></p>
<p>Das ist völliger Blödsinn. Es gibt diese behauptete Pari-Pari-Situation nicht. Schon gar nicht in Bezug auf die damals in Erkrath diskutierten Mobilfunk-Basisstationen. Mir ist keine einzige Mobilfunkstudie bekannt, die Mobilfunk-Basisstationen qualitativ akzeptabel Gesundheitsschädlichkeit nachweist. Qualitativ inakzeptable Studien, z.B. die von Santini (Frankreich) oder Eger (Naila), mögen Laien beschäftigen und zu falschen Schlüssen verleiten, nationale und internationale Expertenkommissionen schließen diese Studien wegen zu geringer Aussagekraft aus den regelmäßigen EMF-Risikobewertungen aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64274</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=64274</guid>
<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 13:32:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>RP Online meldete zeitnah das &quot;Aus&quot; des Konzepts (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zugegeben, die heute in Erkrath selbst recherchierte erfreuliche Meldung kommt reichlich spät. Wie konnte das passieren? Die regionalen Medien (RP online und Lokal Anzeiger) hatten sich in der Entscheidungsphase ab März 2016 mit mehreren Artikeln für den Erhalt des Konzepts ins Zeug gelegt, über das Aus am 16. Juni 2016 jedoch nicht berichtet.</p>
</blockquote><p>Falsch! <a href="http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/erkrath-beerdigt-das-mobilfunkkonzept-aid-1.6069152">RP Online berichtete am 23. Juni 2016 sehr wohl</a> über den Untergang des Mobilfunkkonzepts in Erkrath. Ich nehme meine unzutreffende Behauptung, RP online habe nicht berichtet, mit Bedauern zurück.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63666</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63666</guid>
<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 14:42:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Juni 2016: Mobilfunkkonzept Erkrath wird abgeschafft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobilfunkkonzept Erkrath wird abgeschafft! So beschlossen anlässlich der 17. Sitzung des Rates der Stadt Erkrath am 16.06.2016 in geheimer Abstimmung. 22 Räte waren für die Abschaffung, 19 dagegen. Diesmal hat Hirn gegenüber Bauch knapp die Oberhand behalten. Gut so, wenn es aus meiner Sicht auch befremdlich ist, dass sich für die Maniküre an der Leiche Mobilfunkkonzept noch immer 19 Räte stark machten. </p>
<p>Zugegeben, die heute in Erkrath selbst recherchierte erfreuliche Meldung kommt reichlich spät. Wie konnte das passieren? Die regionalen Medien (RP online und Lokal Anzeiger) hatten sich in der Entscheidungsphase ab März 2016 mit mehreren Artikeln für den Erhalt des Konzepts ins Zeug gelegt, über das Aus am 16. Juni 2016 jedoch nicht berichtet. Meine zwischenzeitlichen Abfragen bei Google News gingen deshalb ins Leere ...</p>
<p>Warum die Medien über das Ende des Mobilfunkkonzepts Erkrath die Online-Berichterstattung verweigert haben, dies wäre eine eigene Betrachtung wert. Erst im Januar 2017 brachte die Westfälische Rundschau einen Artikel, dessen Titel <a href="https://www.wr.de/wochenende/die-angst-vor-neuer-technik-ist-so-alt-wie-die-menschheit-id209190935.html">Die Angst vor neuer Technik ist so alt wie die Menschheit</a> jedoch jeglichen Zusammenhang mit dem Schicksal des Konzepts vermissen lässt. Mehr Meldungen zum Thema sind für mich bei Google News heute nicht zu finden gewesen. Dieses kollektive Schweigen finde ich auffällig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63664</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63664</guid>
<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 22:23:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erkrath: In der Abendsonne werfen auch Zwerge lange Schatten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hat jemand Lust auszurechnen wieviel % 129 Klicks bei 50'000'000 &quot;Kunden&quot; sind? Mein Hirn hat dafür zu wenig Nachkommastellen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
</blockquote><p>Es lohnt die Mühe nicht, &quot;hans&quot;. Die Petition betrachte ich hingegen als Glücksfall, sie zeigt der Politik in Erkrath objektiv, wie sehr sich die Räte dort von ein paar Wutbürgern haben einwickeln lassen. Du kennst ja das Phänomen gut, dass ein winziges Kleinbild-Dia, an eine Häuserwand projiziert verdammt groß aussieht. Oder anders gesagt: <em>In der Abendsonne werfen auch Zwerge lange Schatten</em>. Die FDP im Ort, diesen Eindruck habe ich nach einem Gespräch mit der Fraktionschefin gewonnen, ist sich dessen auch durchaus bewusst.</p>
<p>Warum sich die Räte dort so schwer tun, trotz mehrheitlicher Ablehnung dem überflüssigen Konzept endlich Adieu zu sagen, weiß ich nicht. Sie werfen gerade dem schon verlorenen Geld noch einmal weiteres nach, indem sie (ausgerechnet) bei einem &quot;unabhängigen Standortplaner&quot; ein <a href="index.php?id=62350" class="internal">Gutachten</a> beauftragt haben, ob sie sich von ihrem Mobilfunkkonzept trennen sollen oder nicht. Ich habe den Eindruck, die Räte wollen die Verantwortung auf einen Sündenbock abwälzen.</p>
<p>Bevor dieses überflüssige Gutachten nicht vorliegt, wird sich in Erkrath nichts bewegen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62705</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62705</guid>
<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 15:26:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eindruck, Gerrit Krause von LIMES-NRW oder Diagnose-Funk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und hier kann man einen Eindruck vom Mobilfunk-Experten Gerrit Krause gewinnen. <br />
Die Grünen von Erkrath müssen doch einen im Tee haben. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />  </p>
</blockquote><p>Herrn Krause ausgerechnet zwischen zwischen zwei Dart-Scheiben zu befragen, entbehrt nicht einer gewissen Hintergründigkeit oder Komik. Aus meiner Sicht sollte Herr Krause solche Interviews besser anderen überlassen. Und wohin die Spur führt, die der Interviewer mit dem Hinweis &quot;Unser Politblog&quot; hinterlassen hat, darauf will ich lieber gar nicht erst eingehen, denn es riecht am Ziel streng nach versponnenen Querulanten einer schrägen politischen Schattenszene. Wenn das die Leute sind, mit denen Gerrit Krause und Diagnose-Funk sympathisieren, dann kann ich nur einmal mehr feststellen:</p>
<p><span style="font-size:large;">Game over. Next Player.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62704</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62704</guid>
<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 14:00:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eindruck, Gerrit Krause von LIMES-NRW oder Diagnose-Funk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Haaner Mobilfunkexperte Gerrit Krause von der Verbraucherschutzorganisation &quot;Diagnose Funk Deutschland e.V.&quot; wird zunächst kurz in das Thema einführen, anschließend sollen Pro und Contra des Konzeptes diskutiert werden. Ausdrücklich eingeladen haben die Grünen neben allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch alle Ratsmitglieder und die Parteien, die letztlich über das Erkrather Mobilfunkkonzept befinden werden.  </p>
</blockquote><p>Und hier kann man einen Eindruck vom Mobilfunk-Experten Gerrit Krause gewinnen. <br />
Die Grünen von Erkrath müssen doch einen im Tee haben. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />  </p>
<p><!--[if IE]>
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="//www.youtube.com/v/q0IMQqFw6xg?version=3&amp;amp;hl=de_DE" width="640" height="360">
    <param name="movie" value="//www.youtube.com/v/q0IMQqFw6xg?version=3&amp;amp;hl=de_DE" />
    </object>
    <![endif]-->
    <!--[if !IE]>-->
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="//www.youtube.com/v/q0IMQqFw6xg?version=3&amp;amp;hl=de_DE" width="640" height="360"><param name="movie" value="//www.youtube.com/v/q0IMQqFw6xg?version=3&amp;amp;hl=de_DE" />
    </object>
    <!--<![endif]--><br />
 <br />
<!--[if IE]>
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="//www.youtube.com/v/T1Biz8LTglk?hl=de_DE&amp;amp;version=3" width="640" height="360">
    <param name="movie" value="//www.youtube.com/v/T1Biz8LTglk?hl=de_DE&amp;amp;version=3" />
    </object>
    <![endif]-->
    <!--[if !IE]>-->
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="//www.youtube.com/v/T1Biz8LTglk?hl=de_DE&amp;amp;version=3" width="640" height="360"><param name="movie" value="//www.youtube.com/v/T1Biz8LTglk?hl=de_DE&amp;amp;version=3" />
    </object>
    <!--<![endif]--></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62702</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62702</guid>
<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 05:40:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erkrath: Petition zugunsten Mobilfunkkonzept floppt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>haben bisher nur 129 Bürger aus Erkrath die Petition unterschrieben</p>
</blockquote><p>Na immerhin <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/rotfl.gif" alt=":rotfl:" /> <br />
Hesse's &quot;Beiträge&quot; bei Hese erreichen etwa dieselben &quot;Klickzahlen&quot; wie diese Petition und dies bei einer Reichweite von ca 100'000'000 deutschsprechenden potentiellen Kunden. Okay, gemäss HUJ's Phantasierereien <a href="https://www.gigaherz.ch/elektrosensibilitaet-steigt-unwahrscheinlich-rasch-an/">von 50% Elektrosmogphobiker bis 2017</a> ausgehend, sind es &quot;nur&quot; 50'000'000 Elektrosmoghysteriker. Was die &quot;Prozentuale Reichweite&quot; etwas anhebt. Hat jemand Lust auszurechnen wieviel % 129 Klicks bei 50'000'000 &quot;Kunden&quot; sind? Mein Hirn hat dafür zu wenig Nachkommastellen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62701</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62701</guid>
<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 22:15:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition zugunsten Mobilfunkkonzept: Spatenpauli vs. Sonja (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die in der <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-des-mobilfunkkonzepts-in-erkrath-zur-gesundheitlichen-vorsorge-im-asw-am-02-03-2016">Petition von Sonja Helfer</a> genannte Begründung, warum das Mobilfunkkonzept von Erkrath entgegen aller Vernunft weiter fortgeführt werden soll, ist saft- und kraftlos, um nicht zu sagen: für die Tonne. Nein, dieser dilettantischen Aufstachelung kann kein halbwegs kritisch denkender Mensch folgen. Ich habe mir erlaubt, der &quot;Begründung&quot; (Text rot) meine unmaßgebliche Meinung entgegen zu setzen: </p>
<blockquote><p>Die gesundheitlichen Folgen von elektromagnetischer Strahlung auf die Gesundheit des Menschen sind noch nicht endgültig erforscht.</p>
</blockquote><p>Stimmt. Doch gibt es überhaupt irgend etwas, was &quot;endgültig&quot; erforscht ist?</p>
<blockquote><p>Dennoch gibt es bereits einige Studien, die eine negative Auswirkung in Form erhöhter Leukämie-Erkrankungen von Menschen, die in der ständigen Nähe von Mobilfunkmasten leben, ausweisen.</p>
</blockquote><p>Was du nicht sagst, Sonja, seit 14 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Mobilfunk, von solchen Studien habe ich jedoch noch nichts gehört. Ich behaupte daher, genauso frech wie du: Falsch, derartige Studien gibt es nicht. Wenn überhaupt, geht von Mobiltelefonen ein Gesundheitsrisiko aus (Kopftumoren). Bei Sendemasten fehlt ein begründeter Anfangsverdacht, warum deren schwache Immission biologisch schädlich sein sollte. Zugegeben: Ein paar Pseudo- und Freizeitwissenschaftler sehen dies anders, sonst würde deren Geschäftsmodelle (z.B. Verkauf von Mobilfunk-Standortkonzepten) nicht funktionieren.</p>
<blockquote><p>Auch sind negative Folgen auf die Konzentrations- und Lernleistungen von Kindern nachgewiesen worden.</p>
</blockquote><p>Dummerweise wurde auch das glatte Gegenteil wissenschaftlich nachgewiesen. Und nun?</p>
<blockquote><p>Immer wieder hat es in Erkrath Bürgerinitiativen zu neu geplanten Standorten von Mobilfunkmasten gegeben, die nur selten von Erfolg gekrönt waren.</p>
</blockquote><p>Einsicht ist der beste Weg zur Besserung. München hat ungefähr 7000 Mobilfunk-Antennen für ungefähr 1,4 Mio. Einwohner – die letzte Bürgerinitiative gegen Funkmasten machte vor ungefähr acht Jahren dicht.</p>
<blockquote><p>Erst der massive Einsatz von vielen Erkrather Bürgerinnen und Bürgern für die Erstellung eines Mobilfunkkonzepts hat bewirkt, dass in den letzten Jahren kein Wildwuchs von Standorten mehr stattgefunden hat.</p>
</blockquote><p>Blödsinn. Die zellulare Struktur von Mobilfunknetzen lässt per se keinen Wildwuchs zu, Sendemasten werden stets sehr planvoll platziert. Am besten können dies die Netzbetreiber, am zweitbesten sogenannte &quot;unabhängige (private) Planer&quot;, die Städten und Gemeinden das Geld aus der Tasche ziehen und dennoch auf die Hilfe der Netzbetreiber angewiesen sind (Planungsdaten). Mobilfunk-Sendemasten sind harmlos, sie gehören dorthin, wo die Handys sind (Immisionsminimierung für Handynutzer), alles andere ist dummes Gerede - oder geschäftlich motiviert.</p>
<blockquote><p>BITTE HELFEN SIE MIT, dass wir NICHT IN ALTE ZEITEN ZURÜCKFALLEN, wo JEDER EINZELNE KÄMPFEN MUSS; UM EINEN MAST GEGENÜBER SEINES EIGENEN WOHNHAUSES oder DES KINDERGARTENS oder DER SCHULE ZU VERHINDERN.</p>
</blockquote><p>Ja, so einfältig sollte heute, nach 25 Jahren Mobilfunk, tatsächlich niemand mehr sein. Wir haben uns ja auch an elektrischen Strom gewöhnt, an fließend Wasser und ans Wasser-Klosett.<br />
 </p>
<blockquote><p>UNTERSTÜTZEN SIE DIESE PETITION, UM DEN PARTEIEN UND DEM BÜRGERMEISTER ZU VERDEUTLICHEN; DASS VIELE ERKRATHER NACH WIE VOR AN VORBEUGENDEM GESUNDHEITSSCHUTZ interessiert sind!!!!</p>
</blockquote><p>Nun, dieser Schuss ging ja fatal nach hinten los: Höchstens 0,3 Prozent der Erkrather haben die Petition unterstützt, 99,7 Prozent haben sie nicht unterstützt. Ich schlage vor, Sonja, ihr packt jetzt einfach mal euer Zeugs ein, macht euch vom Acker und akzeptiert, dass ihr mit eurer albernen Sendemastenphobie aufs falsche Pferd gesetzt habt. Nicht Mobilfunk macht die Leute krank, sondern ihr mit eurem Gedöns!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62699</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62699</guid>
<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 13:42:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erkrath: Petition zugunsten Mobilfunkkonzept floppt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis 27. August 2016 läuft eine am 28. Februar gestartete <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-des-mobilfunkkonzepts-in-erkrath-zur-gesundheitlichen-vorsorge-im-asw-am-02-03-2016">öffentliche Petition</a>, mit der die Politik in Erkrath zum Erhalt des umstrittenen Mobilfunkkonzepts gedrängt werden sollte. Doch der Druck ist äußerst schwach. Trotz erheblicher medialer Präsenz des Streits um die Fortführung des Konzepts haben bisher nur 129 Bürger aus Erkrath die Petition unterschrieben, das sind ungefähr 0,3 Prozent der Erkrather Bevölkerung.</p>
<p>Wie bei Petitionen der Anti-Mobilfunk-Szene üblich, stiegt die Anzahl der Mitzeichner anfangs steil an. Das liegt an der Vernetzung der Gegner, per Mail lassen sich Zeichnungswillige schnell und mühelos mobilisieren. Doch nach rund einem Monat war das kleine Potential der Zeichnungswilligen in Erkrath erschöpft, seither schleppt sich die Petition nur noch dahin. Der momentan jüngste Eintrag aus Erkrath war am 11. Juli, der zweitjüngste am 23. Mai.</p>
<p>Die Petition macht deutlich: Nahezu die gesamten Bevölkerung der Stadt macht für den Erhalt des Mobilfunkkonzepts keinen Finger krumm. Das erdrückende Desinteresse erinnert stark an die Enttäuschung, die ein schweizer Wissenschaftler mit einer von ihm gestarteten <a href="index.php?id=56090" class="internal">Meldestelle für elektrosensible Kühe</a> erlebte: Nach rund einem Jahr hatte sich gerade einmal 1 Promille der schweizer Landwirte bei der Meldestelle eingetragen. Der Wissenschaftler stellte ernüchtert fest:</p>
<p><span style="color:#399;"><strong>NIS [nicht-ionisierende Strahlung; Anm. Spatenpauli] und Kriechströme stellen in der Landwirtschaft kein wichtiges Problem dar: Die Problematik scheint in der Öffentlichkeit grösser zu sein, als sie wirklich ist, möglicherweise deshalb, weil sich in der Vergangenheit einige wenige betroffene Landwirte wirkungsvoll mediales Gehör verschaffen konnten.</strong></span></p>
<p>Die Petition belegt, auch in Erkrath ist das Gedöns einiger weniger Mobilfunkgegner überproportional laut, es verzerrt das von der Politik wahrgenommene Meinungsbild in der Bevölkerung erheblich. Verantwortlich für diese Verzerrung sind die Medien, die mit ihrer unausgewogenen Berichterstattung Belangloses wichtig machen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62698</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62698</guid>
<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 12:48:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>22. April: Unfaire &quot;Grüne&quot; klammern sich an Mobilfunkkonzept (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug von der <a href="http://www.gruene-erkrath.de/start/expand/609401/nc/1/dn/1/">Website</a> der Erkrather Grünen:</p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em>Zu einem kommunalpolitischen Stammtisch zum Erkrather Mobilfunkkonzept laden Bündnis 90/Die Grünen am Freitag, dem 22. April ab 19.30 Uhr in die Gaststätte Kupferspieß, Stahlenhauser Str. 31 / Ecke Tannenstraße in Hochdahl-Millrath ein. [...]</em></strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em>Während sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Bündnis 90/Die Grünen für den Erhalt und eine Weiterentwicklung des Konzeptes einsetzen, votiert eine Mehrheit im Rat aus CDU, SPD und FDP für seine ersatzlose Abschaffung. Im Rahmen des Stammtisches soll in sachlicher Atmosphäre mit allen Interessierten diskutieren werden.  </em></strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em>Der Haaner Mobilfunkexperte Gerrit Krause von der Verbraucherschutzorganisation &quot;Diagnose Funk Deutschland e.V.&quot; wird zunächst kurz in das Thema einführen, anschließend sollen Pro und Contra des Konzeptes diskutiert werden. Ausdrücklich eingeladen haben die Grünen neben allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch alle Ratsmitglieder und die Parteien, die letztlich über das Erkrather Mobilfunkkonzept befinden werden. [...]</em></strong></span> </p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Wie einseitig! Gerrit Krause ist alteingesessener organisierter Mobilfunkgegner und Pro-Anwalt des Konzepts. Von ihm waren keine Konta-Argumente zu dem verknöcherten und sinnfreien Mobilfunkkonzept Erkrath zu erwarten. Welchen Experten aber hatten die Grünen als Krauses Gegenspieler eingeladen, um paritätisch die Position des Konta-Anwalts zu besetzen? Offensichtlich blieb diese Position unbesetzt, fachliche Laien mussten die Rolle des Gegenspielers übernehmen. Ziemlich link, was die &quot;Grünen&quot; da veranstaltet haben!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62697</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62697</guid>
<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 11:55:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erkrath: Kostenerwartung für Gutachten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alle genannten Gutachter wurden von Seiten der Verwaltung angefragt und sind grundsätzlich gewillt und in der Lage eine entsprechende gutachterliche Stellungnahme zum bestehenden Mobilfunkversorgungskonzept (MFVK) zu erstellen.</p>
</blockquote><p>Der Erkrather Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung schätzt die Kosten des Gutachtens auf etwa 5.000 € bis 10.000 €.</p>
<p>Hmm. Angeblich hat die Stadt 2007 15'000 Euro für das vermeintliche Mobilfunkversorgungskonzept hingeblättert. Neun Jahre später will die Stadt 5000 bis 10'000 Euro in ein Gutachten investieren, das ihr die Entscheidung erleichtern soll, das vermeintliche Mobilfunkversorgungskonzept zu behalten oder ersatzlos zu streichen.</p>
<p>Gutachter müsste man sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62350</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62350</guid>
<pubDate>Sun, 29 May 2016 11:50:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>28. April: FDP &amp; CDU scheitern mit ihrer Forderung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/stadt-setzt-gutachter-auf-mobilfunk-an-aid-1.5937975">RP-Online</a> berichtet:</p>
<p><em>Die Stadt Erkrath gehört zu den wenigen Städten in Nordrhein-Westfalen, die im Jahr 2011 ein Mobilfunkkonzept beschlossen haben. Damit sollte einem möglichen &quot;Wildwuchs&quot; an Mobilfunk-Antennen in den Stadt Einhalt geboten werden.</em></p>
<p><em>Außerdem sollten die Bürger vor zu viel Strahlung geschützt werden. Inzwischen jedoch ist die technische Entwicklung rasant vorangeschritten, das Mobilfunkkonzept allerdings hat damit nicht Schritt gehalten.</em></p>
<p><em>Also abschaffen, sagten FDP und CDU am Dienstagabend im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. Die wenigen großen Mobilfunkantennen mit ihrer großen Reichweite würden den Endverbraucher nicht schützen, sondern die Strahlung am Ohr nur verstärken, erklärte Inge Berkenbusch (FDP), die sich noch nie mit dem Mobilfunkkonzept hatte anfreunden können.</em></p>
<p><em>Doch FDP und CDU konnten sich mit ihrer Forderung nicht durchsetzen. Denn Grüne und SPD folgten dem Antrag der BmU, die das bestehende Konzept von einem Gutachten überprüfen und dann möglicherweise weiter entwickeln oder verändern möchte. Klären soll das Gutachten unter anderem, ob die sechs Mobilfunkstationen in der Stadt unter den heutigen Bedingungen die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen und gleichzeitig die Strahlenbelastung möglichst niedrig halten können. Oder ob es bessere Alternativen gibt.</em></p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=61875" class="internal">Welcher Gutachter darf's denn sein?</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62171</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62171</guid>
<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 22:27:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Masten in Erkrath: Soll = von 17 auf 6; Ist = von 17 auf 30 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ziel des Mobilfunkkonzeptes ist es, aus 17 Mobilfunkstandorten auf Erkrather Stadtgebiet nur noch sechs zu machen. Diese sechs Funktürme sollen die Versorgung von professionell nutzbarem Mobilfunk auch innerhalb von Gebäuden gewährleisten.</p>
</blockquote><p>Das ist offensichtlich nicht gelungen. Das Gegenteil ist der Fall, obwohl gegenwärtig das unselige Standortkonzept in der Stadt noch immer gilt.</p>
<p>Gemäß <a href="https://www.erkrath.de/PDF/Mobilfunk_Betand_08_2011.PDF?ObjSvrID=1630&amp;ObjID=3170&amp;ObjLa=1&amp;Ext=PDF&amp;WTR=1&amp;_ts=1314946006">dieser Karte</a> gab es im August 2011 in Erkrath nicht 17, sondern 18 Standorte.</p>
<p>Und heute, Mitte April 2016, gibt es in Erkrath nicht etwa sechs Standorte, sondern <a href="http://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx?lat=51.213382666788156&amp;lon=6.93476305284741&amp;zoom=14">rund 30</a>.</p>
<p>Für rd. 15'000 Euro Honorar hat die Stadt nicht 12 Masten weniger bekommen, wie erhofft, sondern rd. 12 Masten mehr. Tolles Geschäft! Den Zuwachs hätte die Stadt so oder so auch gratis bekommen. Das wirft Fragen auf: Warum nur klammern sich einige Bürger so fest an das Konzept, das offensichtlich und Gott sei Dank in keiner Weise die erhoffte Wirkung hatte? Und wieso gibt es in Erkrath trotz der heute 30 statt 18 Masten noch immer Funklöcher oder Versorgungsengpässe?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62113</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62113</guid>
<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 22:35:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>4. April 2016: FDP drückt aufs Tempo (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/total-verstrahlt-der-mobilfunk-in-erkrath-aid-1.5877770">RP Online</a> vom 4. April 2016:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Wenn man die Erkrather FDP zum Thema Mobilfunkkonzept fragt, bekommt man ziemlich eindeutige Antworten: &quot;Unnötig, überaltert, teuer und vor allem gesundheitsschädlich&quot;. Inge Berkenbusch forderte deshalb erst vor wenigen Tagen im Rat, das vor zehn Jahren beschlossene Konzept komplett einzustampfen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>So auf die Schnelle war das allerdings nicht möglich. Bürgermeister Christoph Schultz schaute sogar in der Geschäftsordnung nach. Denn die komplette Streichung des vor zehn Jahren ins Leben gerufenen Konzepts - die stand eigentlich nicht zur Debatte. Jetzt wird es etwas kompliziert: Der Rat sollte lediglich entscheiden, ob eine Sperrfrist aufgehoben wird. Mit dieser Sperrfrist wird in der Gemeindeordnung geregelt, dass ein Thema innerhalb von sechs Monaten nicht zwei Mal in den Ausschüssen beraten wird. Genau das wollte die FDP aber.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62112</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62112</guid>
<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 21:57:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
