Deutsche Anti-Mobilfunk-Szene verliert zwei Frontleute (II) (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 01.08.2021, 19:11 (vor 484 Tagen) @ H. Lamarr

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00.51.20: [...] Es gibt Telefonkonferenzen für die gegenseitigen Befindlichkeiten, aber mir fehlt ein Konzept. In der Bundesrepublik werden meine Forderungen in die Rechtswidrigkeit gedrängt. Wir hatten tatsächlich schon eine Finanzierung von drei hauptamtlichen Stellen. Da reden wir von enormen Summen. Man braucht da feste, laufende Einnahmen. Man muss ein glaubhaftes Konzept vorweisen können, mit dem man glaubhaft macht, dass die Leute "ihr Geld sinnvoll ausgeben", was sie überweisen. In einer solchen Organisation braucht man nicht nur irgendwelche Leute, die "irgendwas tun". Man braucht konkrete Experten (IT, Medien, usw.) und die müssen auch Zeit und Ressourcen für solche Aufgaben haben - da wird's aber schon schwierig.
In unserem Finanzplan kam ganz locker ein sechsstelliger Betrag zusammen!
Die EU: In den Papieren zur EBI, da steht klipp und klar drin: Ihr braucht 100.000 €, vorher braucht ihr gar nicht anfangen. Da muss professionell vorgegangen werden. Wir haben uns dann Gedanken gemacht, wie man Geld generiert für diese überregionale Netzwerkarbeit: Da gibt es die "EWIF" = Personengesellschaft. Ein Verein darf ja bei uns nicht politisch tätig sein, d.h. die EWIF wäre ein Konstrukt in diesem Gefüge, um die finanziellen Mittel aufzubringen, die man für einen zweigleisigen Ansatz braucht, einmal nationale Ebene und europäische. [...]

00.56.00: [...] Bei der Unterschriftenaktion geht es ja um 1 Mio. Unterschriften, d.h. da sieht man ja, dass man gleich anders planen muss. Es war schwierig, das in den Telefonkonferenzen zu vermitteln, das hat bei einigen ihr Vorstellungsvermögen überstrapaziert. [...]

(Verweis auf Dr. Rainer Füllmich aus dem Corona-Ausschuss https://corona-ausschuss.de): Die haben da eine Stiftung aufgemacht und ein Netzwerk aufgebaut (weltweit) - da läuft die Vernetzung gut. Kann man als Vorbild nehmen. Die Gegner sind da auch "scheinbar allmächtig". Stichwort: Cancel-Culture - das ist mehr als bedenklich. Wirkt wie kontrollierte Opposition.

00.58.18: [...] Vollständige Ausgrenzung: Die Diskussion darüber lähmt. Bei mir hat schon die Beschäftigung mit Corona ausgereicht, dass ich mich massiver Kritik ausgesetzt sah.
Die Rede in Stuttgart bei den Querdenkern - ich hab ja nicht aus "eigenen egoistischen Motiven, mit exibitionistischen Neigungen" da teilgenommen.
Unsere eigene Kollaborationsplattform war an Microsoft angeschlossen, obwohl Datensicherheit von Anfang an klare Sache war. Was die Querdenker in kurzer Zeit auf die Reihe bekommen haben (Großdemo, bundesweite Orga) - da habe ich Respekt entwickelt. Ich hab Kontakt zu den Querdenkern gesucht, um eine Alternative zu unserer Kollaborationsplattform zu suchen - und zwar dringend! Weil das ganze Ausland, die ganzen Leute im europäischen Komitee - wir haben das einfach gebraucht, um mit denen zu arbeiten. Wichtig war Datensicherheit und Datenhoheit. Darüber kam es dann auch zur Rede in Stuttgart. [...] (siehe https://vimeo.com/498595915).

01.02.00: [...]Die Reaktion, häufig von Diagnose-Funk-Mitgliedern, war: Ich solle mich doch auf 5G konzentrieren. Dabei habe ich das Thema Corona nie angesprochen - von diesem Image konnte ich mich nicht befreien.
Diverse Verweise auf Wodarg, Rubikon und andere Alternativmedien - hier kann man Argumente finden, die einen kritisch aufhorchen lassen sollten. Die Impfkampagnen sind mit massiven Nebenwirkungen verbunden, damit sollte man sich befassen.
Zeit des Lockdowns wurde genutzt, um 5G massiv auszubauen. Die Krise wird genutzt, um uns vor vollendete Tatsachen stellen zu können.
Meine Corona-Kundgebungen in Bühl und Baden-Baden: Mir ist es noch nie zuvor gelungen, das 5G-Thema unterzubringen wie da. Auch ohne Querdenken gelang das. Ohne die Corona-Demos hätte ich nie die Gelegenheit bekommen.

(Verweis auf Robert Kennedy): Mit 5G hat der ein großes Publikum erreicht.
Es wäre ja blöd, diese Gelegenheit nicht zu nutzen.

Bei jemand, der aufmerksam und wachsam ist bei 5G, da erwarte ich, dass da eine gewisse Offenheit herrscht. Klarer Menschenverstand sollte da anzutreffen sein, aber ich musste da die Erfahrung machen in den Gremien, dass beim Thema Corona die gleiche Kluft entstanden ist, wie sie in Familien besteht. Hinzu kam: Als wir unsere Kundgebungen unter dem Label "Querdenken" gemacht haben (das ging nur einen Monat, dann haben wir das wieder gelassen), da die Corona-Leute mit dem 5G-Thema nichts zu tun haben wollten.

(Verweis auf Buch): "Der Selbstmordpakt" - Schuldbewusstsein bei den Jungen spielt da sicher mit.

Unseren Politikern kann man nicht mehr vertrauen - unsere Grundrechte sind als Abwehrrechte zu betrachten.

(Verweis auf Hermann Ploppa, Autor): Da bekommt man eine ganz andere Perspektive auf Politik. Was hier mit der deutschen Bevölkerung los ist: Bei uns hat immer das Preis-Leistungs-Verhältnis gestimmt, deshalb das große Vertrauen in die Politik.
Die Lebensgefährtin von Ploppa, die in der DDR aufgewachsen ist, da hat es nicht gestimmt, das war anders. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns hier durchzuwursteln - es geht darum, unseren freien Willen zu behalten. Und der ist bald weg, wenn dieses Land und diese Leute hier weiter schlafen.

(Verweis auf "Great Reset"): Wir leben in äußerst komplexen Verhältnissen - es gibt keine Wahrheit und keine Fakes, nur noch Geschichten, und die müssen wir verstehen. [...]

01.13.30: [...] Es sollen in einer globalen Agenda bestimmte Rahmenbedingungen geschaffen werden. In einzelnen Bewegungen zu eigenen Themen ist keiner bereit über den Tellerrand hinauszuschauen. Wir verlieren Arbeitsplätze wenn 5G kommt! Dann wird es keine Gewerkschaften mehr geben. Die Bewegungen sind nicht bereit, da mal hinzuschauen. Mit jedem Thema kämpft man gegen das komplette System, das "staatliche Ungeheuer". Die Probleme sind vielleicht sogar gewollt und systemisch angelegt. Ein mächtiger Gegner mit einer abgespulten Agenda. [...]

01.18.40: [...] Dieser Corona-Spuk ist aber bald vorbei. "Kinder der Dunkelheit" lancieren diese Agenda. Da wo Schatten ist, ist aber auch Licht. Wir werden die Konflikte in der Familie aushalten müssen. Wir brauchen kein' Papa und keine Mama, die uns sagt, was wir jetzt tun müssen gegen vermeintliche Viren, die es ja eigentlich schon gibt, seit es Menschen gibt.

(Schlussworte des Interviewers): [...] Die Masken fallen - die dunklen Kräfte zeigen ihr wahres Gesicht. Vielleicht herrscht Panik bei den Eliten, weil sie befürchten, dass ihnen die Kontrolle entgleitet. 5G wird von den Menschen nicht gebraucht.

(Verweis von Meßmer auf das neue Bündnis "Verantwortungsvoller Mobilfunk Deutschland" und auf die Europäische Bürgerinitiative, "die ja nach wie vor besteht".)

5G ist eine satanische Agenda, die sich nicht durchsetzen wird. [...]

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Diagnose-Funk, Sündenbock, Meßmer, Querdenker, BVMDE, EBI, Kennedy


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