Ein Grenzwertschwindler und sein Motiv (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 09.02.2019, 16:44 (vor 419 Tagen) @ H. Lamarr

Jérôme Meier (jeromemeier)
Donnerstag, 24. Januar 2019, 17:05 Uhr

@srf: Falschmeldung, die Schweiz hat im Vergleich zum Ausland keine strengeren Grenzwerte für Mobilfunk-Strahlung. Vgl. https://www.funkstrahlung.ch/index.php/politik/grenzwerte/364-grenzwertschwindel-nein-danke. Bitte umgehend klarstellen.

Wie kommt Jérôme Meier nur dazu, den Blödsinn von Hans-U. Jakob öffentlich weiter zu kolportieren? Die Antwort zeigt wie so häufig ein kommerzielles Motiv:

Elektrosmog

Drahtlose Kommuni­kation begleitet unser Leben – und belastet unseren Organismus. Ich messe den Elektro­smog in Ihrem Umfeld und zeige Ihnen praktische Lösungen ohne Funk­belastung auf.

iPhone und iPad ohne WLan

Vermeiden Sie eine hohe Strahlen­belastung durch WLAN und Mobil­funk in ihrem zu Hause oder an Ihrem Arbeits­platz und betreiben Sie Ihre mobilen Apple Geräte per Netzwerk­kabel.

Herr Meier betreibt unter anderem die Firma Schwarzpunkt in Wald, Schweiz, und ist damit auch auf Facebook vertreten.

Für Meier, der auch den dummen Firstenberg-Appell unterstützt, spricht, dass er Flagge zeigt und sich nicht hinter Pseudonymen versteckt. Dies wäre allerdings auch nicht sonderlich geschickt, will man sich in der Anti-Mobilfunk-Szene (potentielle Kunden) einen Namen machen. In diesem PDF ist Meier privat zu sehen, ein sympathisch wirkender junger Familienvater. Was ihn dazu brachte, ausgerechnet auf die verrufene Karte "Elektrosmog" zu setzen, bleibt sein Geheimnis. Nicht sympathisch, sondern falsch und angstschürend ist Meiers geschäftsfördernde Behauptung von "hohe[r] Strahlenbelastung durch WLAN".

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Angst, Gehilfe, Kommerz, Prüfstein, Jérôme, Schutz-vor-Strahlung


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