Kempten leistet sich einen Mobilfunkberater (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 10.09.2016, 09:35 (vor 1165 Tagen) @ Gast

Auszug aus all-in.de:

Auf dem Hochhaus Johann-Schütz-Straße 2 steht seit Mittwoch ein neuer Sendemast. Aus der Nachbarschaft kamen prompt Beschwerden: Anwohner fürchten, nun intensiverer Strahlenbelastung ausgesetzt zu sein. Doch dies sei nicht der Fall, betonen die Verantwortlichen: Die neue Mobilfunk-Anlage versorge das Viertel schonender als ihr Vorgänger.

Generell seien in der Höhe montierte Anlagen denen am Boden vorzuziehen, weiß Hans Ulrich[-Raithel] vom Umweltinstitut München. Der Ingenieur berät die Stadt seit Jahren im Dialog mit den Mobilfunkanbietern.

Kommentar: Die Angst vor Mobilfunk ist für Hans Ulrich (Stundensatz 200 Euro) und das Umweltinstitut München wie eine Lizenz zum Geld drucken. Nicht zu kritisieren, wäre die Angst objektiv begründbar statt nur gefühlt und würde Herr Ulrich daselbst diese subjektive Angst nicht dezent aber unaufhörlich befeuern, damit sein Geschäft wach bleibt. Allein Ulrich die Schuld zuzuschieben wäre jedoch unfair, denn er braucht zahlungswillige Auftraggeber, die über EMF nichts wissen und deshalb alles glauben müssen, was er ihnen darüber erzählt. Angeblich soll Kempten auch einen Meteoriteneinschlagsberater engagiert haben für die Verhandlungen mit unbekannten Steinewerfern aus dem All, das aber halte ich für ein Gerücht.

Hintergrund
Umweltinstitut München im IZgMF-Forum

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Krötenwanderung, Kempten, Schaden, Ulrich


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