Gutbier liked Lerchl (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2016, 13:12 (vor 1183 Tagen) @ H. Lamarr

Es ist zu komisch: Jahrelang hetzte Diagnose-Funk aus allen Rohren und nicht selten unter der Gürtellinie gegen Alexander Lerchl. Man trifft sich vor Gericht und Diagnose-Funk wird per Einstweiliger Verfügung untersagt, weiter Diffamierungen gegen Lerchl zu verbreiten. Doch dann, im März 2015 schlägt der Bremer Professor zurück und verstört die gesamte Anti-Mobilfunk-Szene mit einer Studie, die bei vorgeschädigten Mäusen unter schwacher UMTS-Befeldung begünstigtes Krebswachstum berichtet. Ganz ungeniert zitiert Diagnose-Funker Jörn Gutbier inmitten seines 4-seitigen Geschwalles jetzt eben auch diese eine Lerchl-Studie, um Bischof Dröge von dessen gottgefälligen Vorhaben abzubringen, 3000 evangelische Kirchen im Osten Deutschlands mit gratis W-Lan-Hotspots auszustatten.

Deutlicher kann der Argumentationsnotstand des Vereins nicht sein, wenn er auf eine Studie des Erzfeindes zurückgreifen muss. Wer ganz leise ist, kann vielleicht das Zähneknirschen aus Stuttgart hören. Nur diese eine Studie ist es von Lerchl, weil der Bremer sonst mit seiner Forschung stets das Gegenteil gefunden hat, nämlich dass Mobilfunk gesundheitlich ganz und gar unbedenklich ist. Davon freilich erfährt der Bischof durch Diagnose-Funk nichts, der Verein ist, jeder hier weiß es längst, zu 100 Prozent auf Alarm gebürstet, alles andere wird konsequent verschwiegen. Nein, kompliziert ist es nicht, das Desinformationsprinzip von Diagnose-Funk. Nur gut, auch der Bischof weiß das und dementsprechend wird seine freundliche Antwort an den hungrigen Stuttgarter Verein ausfallen.

Hintergrund
Diagnose-Funk kneift (II): Gutbier verschickt Schnüffelmail

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Denunzieren, Kirche, W-LAN, Einflussnahme, Argumentationsnotstand, Cyber-Mobbing, Gutbier, Diffamieren


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