Fruchtfliegen, unberechenbare (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 07.02.2016, 16:11 (vor 1293 Tagen) @ Kuddel

Dabei hat es ihm die GSM-Studie eines Griechen sehr angetan, welcher Fruchtfliegen mit GSM exponierte.
Vermutlich, weil diese Studie (mit nur jeweil 10 Fruchfliegen pro Gruppe) bei besonderes geringer Expositionen einen schädlichen Effekt fand (3V/m).

Aus dem EMF-Portal:

Panagopoulos DJ (der Grieche) 2010:
Die Ergebnisse zeigten, dass das Reproduktions-Vermögen nahezu linear mit ansteigenden Expositions-Dauern, sowohl bei GSM 900 MHz- als auch bei DCS 1800 MHz-Befeldung, abnahm, was darauf hindeutet, dass kurzzeitige Expositionen bei diesen Befeldungen kumulative Wirkungen auf lebende Organismen haben. Zusätzlich zeigten diese Ergebnisse, dass bei denselben Expositions-Dauern und unter gleichen Befeldungs-Stärken die GSM 900 MHz-Exposition biologisch etwas aktiver ist als die DCS 1800 MHz-Exposition.

Weisbrot D (ein Amerikaner) 2003:
Die nichtthermische Befeldung durch ein GSM-Handy erhöhte die Anzahl der Nachkommen, den HSP70-Gehalt und die DNA-Bindung des Serum-Reaktionselements und induzierte die Phosphorylierung des nukleären Transkriptionsfaktors ELK-1.

Und nun, Monsieur Belpomme?

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Panagopoulos, Fruchtfliegen


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