Geschirmte Stromkabel: Geschäftsmodell erkennbar (Allgemein)

charles ⌂ @, Montag, 29.07.2013, 00:22 (vor 2924 Tagen) @ H. Lamarr

Ich bin gegen geschirmte Stromkabel.
Wenn der Strom tatsächlich nur 50Hz hat sollte da keine probleme auftreten, aber das ist oft nicht der Fall. Da kann es ggf. *dirty power* geben, d.h. Frequenzen von 5kHz bis 30MHz.
Da hilft nur erstens die Ursachen zu orten und zu beseitigen , und der rest dann mittels Filter zu kompensieren (da gibt es eine gute Deutsche Hersteller. Die gehen bis 30MHz, weil die Amerikanische Filter nur bis 150kHz filtern.)

Die sich im Kabel befindliche *dirty power* kann nicht heraus kommen über die Länge, aber tut es an die Wandkontakdosen.
Auch habe ich messen können dass der Aussenmantel derartige Kabel wie eine Antenne funktionieren können, und sogar GSM/UMTS Signale weiter leiten kann.

Sicher wenn sg. Powerplugs benützt werden kann es zu eine erhebliche *dirty power* Belastung kommen.

Abgeschirmte Kabel bei Tastarurenbretter und Mäuse sind nicht zu empfehlen, weil die Schmutzfrequenzen am Tastatur/ Maus heraus kommen.

Auch bin ich gegen die sg. Netzfreischalter. Die verursachen viel *dirty air*, wo Elektrosensitive stark auf reagieren können.
Die einzige Netzfreischalter die in Ordnung sind, sind die welche man mit eine Fernbedienung ansteuert. Wenn die *aus* sind, steht tatsächlich keinen Strom mehr auf die Leitung.

Die meiste Baubiologen sollten eigentlich Bautechniker heissen, weil sie von Biologie nicht viel Ahnung haben. Man betrachtet die sachen rein theoretisch, und nicht in wiefern Elektrosensitive reagieren können (z.B. bei ganz winzige Elektrosmog).

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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