2012: Endsieggeflüster des Gigaherz-Präsidenten (Allgemein)

Kuddel, Mittwoch, 04.01.2012, 21:37 (vor 4050 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Mittwoch, 04.01.2012, 22:08

Einem versuchten Mordanschlag (Auftragsmord)im Herbst 1991 ist er nur knapp entgangen.

Welches Motiv sollte es da gegeben haben ?
Fühlte sich Jakob vom Schweizer Staat bedroht ?

Laut Wikpedia wurden 1991 in der Schweiz Sendeanlagen noch von der Schweizer PTT betrieben, einem Staatsunternehmen (=Volkseigentum). Der privatisierte und gewinnorientierte Rechtsnachfolger, die Swisscom, wurde erst 1998 gegründet.

Die (zukünftige) "Mobilfunkmafia" müßte also extrem weitsichtig gewesen sein, wenn sie schon Mordanschläge gegen den Gigaherz-Präsidenten versucht hat, bevor es überhaupt ein profitables (gepulstes) GSM-Mobilfunknetz, geschweige denn eine dagegen gerichtete "Gigaherz"-Organisation gab.

Und der Gedanke, daß der Schweizer Staat mit dem 1939 gegründeten Kurzwellensender Schwarzenburg Geld verdient haben soll, ist geradezu lächerlich. Der Betrieb von Kurzwellensendern war schon immer stark defizitär und rein politisch motiviert, um die "Stimme der Schweiz" in Übersee zu verbreiten. Also Staatsinteresse = Volksinteresse.

M.M.n. geht es hier nur darum, daß Herr Jakob sich bei seinen Anhängern mit "viel Feind" zu "viel Ehr" verhelfen will.

K

Tags:
Mobilfunkmafia, Kurzwelle


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